Ein Gastbeitrag von Friedrich & Weik

Paradise Papers: Wir werden komplett verarscht!

Entschuldigen Sie bitte vielmals die deutlichen Worte aber wir sie sind notwendig Der Aufschrei nach der Veröffentlichung der Paradise Papiers war groß, gefolgt von… nichts. Ja, genau nichts ist passiert. Die nächste Bombe ist geplatzt und es passt zur fortschreitenden Demaskierung der globalen Eliten und wir sehen keine Demonstrationen oder Konsequenzen. Heute hat man das Gefühl, dass nur Dumme noch Steuern bezahlen. Da wir uns jedoch nicht als dumm bezeichnen würden, sind wir sauer – mächtig sauer. Wie kann es sein, dass internationale Großkonzerne und Superreiche nach wie vor oftmals kaum oder keinerlei Steuern bezahlen, während unsereins gnadenlos abkassiert wird. Sollten wir jedoch einmal auf die Idee kommen, keine Steuern zu bezahlen oder eine Steuererklärung auch nur zu spät abgeben, dann werden wir sehr zügig die Knute des Gesetzgebers spüren. Völlig anders ist der Sachverhalt für Superreiche und internationale Großkonzerne dieser Welt. Diese haben ganz andere völlig legale Möglichkeiten als wir, sich im ganz großen Stil ihrer Steuerpflicht zu entziehen.

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Egal ob Formel 1 Rennfahrer, Politiker, Sportler, Popstars, Königshäuser oder internationale Konzerne wie Amazon, Facebook, Nike, Apple, IKEA, Starbucks, General Electric; IBM, Microsoft, Pfizer, Sixt, Siemens, Allianz, Bayer, Deutsche Bank.. aber auch staatliche deutsches Unternehmen wie Fraport, die HSH Nordbank, Deutsche Post ... sie alle und noch viele mehr, machen seit Jahren Geschäfte über Steueroasen. Sie zählen zu Gewinnern des sogenannten Offshore-Systems.

Hand in Hand hat man sich Gesetze geschmiedet um rechtlich legal aber moralisch verwerflich Geld zu parken beziehungsweise zu verstecken, um dadurch keine, kaum oder sehr wenig Steuern zu zahlen. Und das mit dem Wissen, dass man gemeinsame Sache mit Verbrechern, Terroristen und Kartellen. Egal - Hauptsache man spart Kohle oder verdient noch mehr. Alles zur Maximierung des Gewinns und alle, wirklich alle sind dabei. Auch der „Weltverbesserer" und selbst ernannte Samariter Bono von U2 und die Queen. Und weil von Politik, über Finanz bis Kultur alle mitmachen, ist das auch der Grund, warum sich nie etwas ändern wird - weil alle beteiligt und involviert sind. Keiner wird an dem Ast sägen, auf dem man sitzt. Wer nicht mitmacht oder droht es zu verändern, wird abserviert und vom Ast verbannt. Mit allen Mitteln.

Laut Paradise Papers gehört der Deutschen Post, an der Bund und Länder knapp 20 Prozent beteiligt sind, die Firma Marias Falls Insurance Co. Ltd. mit Sitz auf Bermuda. Bei Marias Falls Insurance handelt es sich um eine Art firmeneigene Versicherung. Darüber sichert die Deutsche Post die Fracht, ihre Autos und Laster, aber auch ihre Mitarbeiter ab. Alles was die Post an Marias Falls Insurance zahlt, muss sie in Deutschland nicht versteuern. Wie absurd ist es aber bitte, dass Unternehmen, die dem Staat gehören oder an denen der Staat beteiligt ist, nicht nur Briefkastenfirmen gründen sondern diese auch nutzen.

Unter den 500 umsatzstärksten amerikanischen Konzernen betrieben 2016 fast drei von vier eine Tochtergesellschaft an einem Offshore-Finanzplatz. Laut einer Untersuchung des US-Kongresses geben Amerikas Großunternehmen an, mehr als 40 Prozent ihrer Gewinne in Steueroasen erwirtschaftet zu haben. Diese stehen jedoch lediglich für sieben Prozent ihrer Investitionen und dort arbeiteten gerade einmal vier Prozent aller im Ausland Beschäftigten. Apple etwa hortet fast 250 Milliarden Dollar in Steueroasen. Auf die rund zwölf Milliarden Dollar, die der der Sportartikelhersteller Nike im Ausland liegen habe, zahlt er gerade einmal 1,4 Prozent Steuern. Die meisten von Nike‘s 54 Tochtergesellschaften befinden sich auf den Bermudainseln - einem  britischen Überseegebiet. Dennoch betreibt Nike dort keinen Laden in dem man Schuhe kaufen kann. Doch auch Adidas, weltweit zweitgrößter Hersteller von Sportartikeln, weiß wie man Steuern optimiert. Bestellt man bei Adidas im Internet, dann kommt die Rechnung nicht aus Herzogenaurach sondern von der Adidas International Trading BV. In Amsterdam. Die Investmentbank Goldman Sachs ist, wie immer, besonders umtriebig und besitzt mit 905 das größte Geflecht an Offshore-Niederlassungen. Über 500 befinden sich davon auf den Caymans.

Zu den Verlierern dieses ganzen Irrsinns zählen kleine Unternehmen, Angestellte und Staaten wie beispielsweise Deutschland – also wir ehrliche dumme Steuerzahler. Kein auch noch so abwegiges Konstrukt, ausgearbeitet von hochpreisigen Kanzleien rund um den Globus, wird außen vor gelassen, um die Gesellschaft zu hintergehen und unvorstellbare, absurd hohe digitale Geldbeträge zusammenzuraffen, um diese dann in Steueroasen aufzutürmen. Wie viele Billionen heute in Steueroasen lagern kann niemand mehr sagen, denn selbstredend wird weiterhin die Identität eben dieser Personen und Unternehmen von den dortigen Gesetzen geschützt. Es wird nach wie vor mit Strohmännern als Verwalter von Briefkastenfirmen gearbeitet und zu versteuernde Gewinne im Milliardenbereich werden unter anderem vollkommen legal in steuerfreie Lizenz- und Patentgebühren verwandelt. Es werden unvermindert Briefkastenfirmen gegründet oftmals nur mit dem Ziel Steuern zu minimieren oder völlig zu vermeiden.

In unserem Buch „Kapitalfehler“ haben wir aufgezeigt, dass beispielsweise die Inter IKEA Holding in Luxemburg im Jahre 2010 bei 2,5 Milliarden Euro Gewinn exakt 48.000 Euro Steuern bezahlt hat. Genauso viel musste auch eine kleine Schreinerei mit einem Gewinn von 160.000 Euro in Deutschland Gewerbesteuer bezahlen. Wie kann das sein? Weil EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junckers Luxemburg ca. 300 Konzerne in seine Steueroase namens Luxemburg eingeladen hat. Alleine das ist ein triftiger Grund warum die EU niemals funktionieren kann. Als legal verteidigte dieser nach den Luxemburg -Leaks-Enthüllungen das Vorgehen seines Heimatlandes Luxemburg. Offensichtlich seinen Steuergeschenke an Firmen in Ordnung. Juncker wird nach wie vor von unseren Politikern unterstützt anstatt vom Hof gejagt. Mittlerweile setzt sich Juncker anscheinend für Steuergerechtigkeit ein. Was denkt der eigentlich wie blöd wir alle sind? Warum kommt denn bitte die Rechnung, wenn Sie etwas von Amazon bequem von ihrem Sofa bestellen, nicht aus einer deutschen Stadt sondern aus Luxemburg? Ganz einfach weil Amazon dank Luxemburg pro Jahr 250 Millionen Euro Steuern spart. Amazon Gründer Jeff Bezos ist nicht ohne Grund heute, mit 90,6 Milliarden Dollar, der reichste Mensch der Welt ist. Diese Option der Steueroptimierung besteht leider für einen kleinen Unternehmer oder Angestellten nicht. Wer heute behauptet kleine Unternehmen müssen eben effizienter werden, damit sie gegen internationale Konzerne im Wettbewerb bestehen können, kann nicht ganz sauber sein. Würden Kleinunternehmer dieselben Steuervermeidungsoptionen haben wie eben diese Großkonzerne, dann würde nicht ein Laden nach dem anderen zu machen und unserer Städte würden nicht alle von Filialisten dominiert werden. Wie soll sich ein Unternehmen, dass faire Löhne bezahlt und hier ordentlich seine Steuern bezahlt sich gegen dieses Steuerdumping durchsetzen? Der Wettbewerbsvorteil ist uneinholbar. Das ist der Tod des Einzelhandels und des deutschen Mittelstandes. Irgendwann werden alle deutschen Städte dominiert werden von großen Konzernen.

Dass das Euro-Land Italien mittlerweile zur Steueroase für Superreiche verkommen ist schlägt dem Fass den Boden aus. Dort muss der Geldadel pauschal 100.000 Euro für im Auslandland erwirtschaftete Kapitalerträge bezahlen, ohne auch nur eine kostspielige Steuererklärung auszufüllen. Italien gibt sich mit einem Multiple Choice Fragebogen zufrieden. Da kann nicht einmal mehr das Kanton Zug in der Schweiz mithalten. So lange es innerhalb der EU keine einheitlichen Steuersätze sondern Steueroasen wie Malta, in dem kritische Journalisten in die Luft gesprengt werden, Niederlande, Irland, Italien… gibt, kann und wird sie nicht langfristig bestehen. Heute ist die EU ein Big Deal für Großkonzerne und Superreiche und ein Sch… Geschäft für uns Steuerzahler.

Wir können das dämliche Gefasel unserer Politiker nicht mehr hören, dass man in einer globalen Welt gegen Steueroasen nichts unternehmen zu können. Harald Schuhmann bringt es auf den Punkt: „Tatsächlich sind die Steuerfluchtzentren de facto nichts anderes als ex-territoriale Zonen in den Datenspeichern der Banken. Gäbe es in den USA oder in der Euro-Zone den politischen Willen, ließe sich deren parasitäres Geschäft von heute auf morgen beenden. Die Parlamente müssten nur beschließen, dass Banken, die Geschäfte mit Firmen auf der Isle of Man, den Kaiman-Inseln und anderen steuerfreien Zwergstaaten betreiben wollen, kein Konto mehr bei der EZB oder Federal Reserve bekommen, folglich also nicht mehr in Euro oder Dollar handeln könnten. Sofort würden alle internationalen Banken dieses Geschäft einstellen, und der Spuk wäre vorbei.“ Das sehen wir genauso.

Unser Steuersystem fördert die Großkonzerne und zerstört Kleinunternehmer und rasiert den Durchschnittsbürger. Nirgendwo in der Eurozone außer in Belgien sind die Abgaben so hoch wie in Deutschland. In Deutschland zählen Bürger mit einem Einkommen von 53.666 Euro bereits als Spitzenverdiener. Alles darüber hinaus wird mit 42 Prozent Steuern gnadenlos abgezockt, während uns der Geldadel und Großkonzerne lachend den erhobenen Mittelfinger zeigen. Die Politik jubelt über die Rekordsteuereinnahmen der dummen Schafe namens  Steuerzahler, während Großkonzerne und Superreiche ihre gigantischen Gewinne lieber selbst behalten. Die Einnahmen der Bundesrepublik könnten ohne Steueroasen 32 Prozent höher liegen als bislang. Die Einnahmen der von BRD bezuschussten EU würden um ca. 60 Milliarden Euro pro Jahr höher liegen. Dies bedeutet, dass unserer Steuern massiv gesenkt werden können!

So lange die von Politikern gemachten Gesetze Superreiche und Konzerne schützen, anstatt uns vor eben diesen. So lange Geld die Welt regiert wird Steuergerechtigkeit nichts anderes als eine Illusion bleiben und unsereins der Dumme sein. Die Praktiken der Konzerne und Superreichen mögen legal sein. Dennoch sind sie hochgradig asozial. Da die Politik offensichtlich nichts unternimmt sondern lieber den Sozialstaat zerstört, uns Kleine schröpft und dann noch die Frechheit besitzt sich über Rekordsteuereinnahmen zu erfreuen, ist es an der Zeit den Politikern der Konzerne und den Konzernen selbst den erhobenen Mittelfinger zu zeigen. Was wäre denn, wenn wir sie nicht mehr wählen würden? Die Politiker mit unserem Wahlschein und die Konzerne mit unserem Geldschein in Form dessen, dass wir ihre Produkte nicht mehr erwerben und Dienstleistungen nicht mehr nutzen.

Wie viele Enthüllungen werden noch benötigt, bis die Masse aufwacht? Leider wird sich auch dieses Mal nichts ändern und keiner der Protagonisten wird nachhaltige Konsequenzen befürchten müssen. Die einzigen die daraus lernen sind die Täter und ihre Handlanger. Sie werden noch kompliziertere und trickreichere Modelle entwickeln um nicht abermals aufzufliegen.

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl

dass nur Dumme noch Steuern bezahlen ist doch normal, das war schon immer so, jedenfalls seit 1934 als ein gewisser Adolf H. das Einkommensteuergesetz erlassen hat und bis heute unverändert seine daseinsberechtigung hat !!
Geld regiert die Welt,,,"Die Politik jubelt über die Rekordsteuereinnahmen der dummen Schafe namens Steuerzahler, während Großkonzerne und Superreiche ihre gigantischen Gewinne lieber selbst behalten." Damit nicht genug,,, machen die Verluste kommt auch hier der Dumme Michel und wird zur Kasse gebeten,,,,,

Gravatar: Ede Wachsam

Nein ich zumindest fühle mich nicht verklappst, sondern wir wissen ja dass wir belogen und betrogen werden, sonst wären wir ja genauso töricht wie die, die das tun. Doch, es wird sich etwas verändern und dies schon sehr bald. Es gibt ja von deren Seite keine Steigerungen mehr, denn dieses raffgierige Pack hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Der oberste Boss hat schon lange dazu geredet und da seine Mühlen oft langsam aber sehr fein mahlen, werden die sich noch wundern, wenn Gottes Steuerbescheid sie treffen wird. Mal sehen wie und mit was diese „Oberschlauen“ diese Rechnung bezahlen wollen.

Hier schon mal einige Auszüge aus dem Steuerbescheid Gottes!

Weherufe über die Sünden der Großen
Jesaja 5,8-12 und 18-23
8 Weh denen, die ein Haus zum andern bringen und einen Acker an den andern rücken, bis kein Raum mehr da ist und sie allein das Land besitzen!
9 Es ist in meinen Ohren das Wort des HERRN Zebaoth: Fürwahr, die vielen Häuser sollen veröden und die großen und feinen leer stehen.
10 Denn zehn Morgen Weinberg sollen nur einen Eimer geben und zehn Scheffel Saat nur einen Scheffel.
11 Weh denen, die des Morgens früh auf sind, dem Saufen nachzugehen, und sitzen bis in die Nacht, dass sie der Wein erhitzt,
12 und haben Harfen, Zithern, Pauken, Pfeifen und Wein in ihrem Wohlleben, (Gemeint sind die superreichen Nichtsnutze, die andere für Hungerlöhne für sich schuften lassen) aber sehen nicht auf das Werk des HERRN und schauen nicht auf das Tun seiner Hände!
18 Weh denen, die das Unrecht herbeiziehen mit Stricken der Lüge und die Sünde mit Wagenseilen
19 und sprechen: Er lasse eilends und bald kommen sein Werk, dass wir's sehen; es nahe und treffe ein der Ratschluss des Heiligen Israels, dass wir ihn kennen lernen! (Nur noch ein wenig Geduld die werden IHN kennenlernen und vor Scham im Boden versinken)
20 Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!
21 Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!
22 Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen, und wackere Männer, Rauschtrank (Drogen) zu mischen,
23 die den Schuldigen gerecht sprechen für Geschenke und das Recht nehmen denen, die im Recht sind! (Die ungerechten Richter)

Die Weherufe Jesu
Lukas 6,24 - 26
24 Aber dagegen: Weh euch Reichen! Denn ihr habt euren Trost (andere Übersetzung sagt Lohn) schon gehabt.
25 Weh euch, die ihr jetzt satt seid! Denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht! Denn ihr werdet weinen und klagen.
26 Weh euch, wenn euch jedermann wohlredet! Denn das Gleiche haben ihre Väter den falschen Propheten auch getan.

Das Gericht über die Reichen
Jakobus 5,1-6
5 1 Und nun, ihr Reichen: Weint und heult über das Elend, das über euch kommen wird!
2 Euer Reichtum ist verfault, eure Kleider sind von Motten zerfressen.
3 Euer Gold und Silber ist verrostet (wertlos) und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis geben und wird euer Fleisch fressen wie Feuer. Ihr habt euch Schätze gesammelt in diesen letzten Tagen!
4 Siehe, der Lohn der Arbeiter, die euer Land abgeerntet haben, den ihr ihnen vorenthalten habt, der schreit, und das Rufen der Schnitter (Arbeiter) ist gekommen vor die Ohren des Herrn Zebaoth.
5 Ihr habt geschlemmt auf Erden und geprasst und eure Herzen gemästet noch am Schlachttag. (Gericht)
6 Ihr habt den Gerechten verurteilt und getötet, und er hat euch nicht widerstanden. (Bezieht sich auf Jesus am Kreuz, aber auch auf seine Nachfolger)

Gravatar: K Becker

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Ist es unhöflich, wenn ich sage: Diese sind staatlich geförderte und unterstütze sowie geschützte Ausbeuter?
Das Volk sind die Leibeigenen bzw. Sklaven, und müssen Ihre Blutsauger noch selbst wählen.
Was machen die Medien selbsternannten "Wächter der Demokratie"? Es sind die Kettenhunde der Blutsauger.
War das höflich genug?

Gravatar: …und überhaupt…

@K.Becker: Ich würde niemals so unhöflich sein und diese "staatlich geförderten und unterstützten sowie geschützten Ausbeuter" eine kriminelle Saubande zu nennen. Das wäre nicht mein Stil.

Gravatar: D.Eppendorfer

Das (deutsche) Volk ist doch selber schuld, wenn es ständig von senem linken Rächzzstaat ausgeraubt wird!

Noch wählen wir uns unsere Raubritter schließlich selber.

Wie es scheint, ist die PIiefkemehrheit ja seit vielen Jahren mit 'ihrer' gesetzgebenden Abzockermafia einverstanden und zufrieden.

Wer ständig ein "Weiter so!" ankreuzt, der verdient doch sein Jochochsen-Sklaventum und sollte darüber dann nicht jammern! Es sei denn, der Schäuble hat wirklich recht mit der isolierten Verblödung der kollektiven Michelseuche.

Immer öfter stimme ich ihm darin zu.

Gravatar: Hans von Atzigen

Einmal mehr exzelente Analyse, das sind die Fakten.
Kommt es von ungefähr wenn etliche Suppereiche grösszügig Linkslastige Organisationen unterstütztzen???
Die ganze Globalisierungs-Grenzen Niederreisen-Multikulti- überwindung der Nationalstaaten Weltsicht-Ideologie, ist ganz klar das Kind der Linken.
So ganz klammheimlich haben die sog. ,,Bösen,, der Erzfeind aus Sicht der Linken die Kapitalisten den Braten gerochen und in der sog. Globalisierung ihre Megachance erkannt.
Der Artikel zeigt sonnenklar die ,,Rechnung,, ist blendend aufgegangen.
Jetzt möchten die Globalisten die Fehrleinschätzung korrigieren, tja nicht soooo einfach das bräuchte dann so etwas wie eine Weltregierung, das ist denn auch das Fernziehl der Multikulti-Globalisten.
Nur eben dazu wird es nie kommen, weil da entscheidende Kräfte, nie und nimmer mitmachen, das ist ganz klar die erdrückende Mehrheit aller auch grossen Nationalstaaten.
Das Globalisierte Kapital wird da absehrbar auch nicht mitziehen.
Ein Global Steueramt, zum krummlachen.
Och je die Linksglobalistischen Ideologiebornierten
ewig Phantasten, ob die das möglicherweise jemals schnallen können???
Die treten sich in schönster Regelmässigkeit selbst in den eigenen Arsch.
Echt zum heulen die wollen und können es einfach nicht schnallen. Wie kann man nur so ??? sein.

Gravatar: peter

Wieso diese Aufregung.
Die Hierarchie innerhalb der Eliten ist einfach. Die Superreichen sind völlig im Hintergrund (mit wenigen Ausnahmen sind sie in der Öffentlichkeit kaum bekannt). Der Rest, Funktionseliten wie Medien, Politik und Wissenschaft sowie "einfache" Bürger sind quasi Angestellte. Glauben Sie wirklich, dass Angestellte ihre Chefs "aufdecken" können. Ist alles nur Show, ausserdem bräuchten die Superreichen diese Steueroasen gar nicht.

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