Oft bringt der Taumel der Gesellschaft jene zu schwerem Absturz, die er aufregend emporhob.
Julie Jeanne De LespinasseObama präsentiert Regierungsprogramm

Zum Beginn seiner zweiten Amtszeit hat der alte und neue Präsident der USA, Barrack Obama, die Katze aus dem Sack gelassen: Nicht einen, sondern spalten, lautet sein Programm für die nächsten fünf Jahre. Obwohl Obama nur einen hauchdünnen Vorsprung bei den Wählern erreicht hat, kündigte er Vorhaben an, die das konservative Amerika als Kampfansage auffassen muss.
Obama will den Sozialstaat ausbauen, den Klimawandel »bekämpfen«, Frauen mehr fördern und Homosexuelle auch, die Einwanderungspolitik ändern und neue Waffengesetze einführen.
Die Reaktionen in Washington fielen entsprechend verhalten bis verärgert aus. Senatorin Susan Collins (Republikaner) übte sich in Sarkasmus: »Vielleicht war dies das Ende der Kampagne und wir können uns nun um die Regierungsarbeit kümmern.« Deutlicher wurde der Abgeordnete Darell Issa: »Wir hatten gehofft, dass er diesen Tag nutzen würde, um sich an alle Amerikaner zu wenden. Das hat er eindeutig nicht getan.«
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Sehr gut. Besser kann man es nicht beschreiben. Mit annähernd den gleichen Argumenten bin ich schon etliche Male in Diskussionen der “Bösewicht” gewesen. Wer das aber nicht sieht, der bekommt letztendlich die Politik (Demokratie), die er verdient hat. Ob es sich bei der DDR um die Diktatur der SED, oder in der BRD um die Diktatur des Geldes (oder der Parteien) handelt, ist letztendlich vollkommen belanglos. Unrecht bleibt Unrecht – egal welche Motivation dahinter steht. Letztendlich ist es dennoch das Streben nach Macht, ob es nun plump (in der DDR) ausgeführt wird, oder gerissen (in der BRD) spielt keine Rolle für die Opfer.
Der Begriff Recht hat mit Richtig oder Falsch nichts zu tun.
Recht kann Human und segensreich sein.
Es kann aber auch Menschenferachtend und Barbarisch sein.
Letztlich wird das ,,Recht’Unabhängig von seiner Qualität aus den Ergebnissen der Kriege geboren.Der 2.Weltkrieg mit zwei Sigermächten (Allianzen)gebar zweierlei Recht das Westlich Demokratische und Ideologisch Diktatorische,im Osten.
Eine Rechtsordnung die weder notfalls Verteidigungs noch verteidigungsfähig ist ist dem Untergang geweiht.
Das Westliche Recht sollte sich vor allem selbst schützen und erhalten.Damit das Liberal Humanistische Recht der Menschheit erhalten bleibt.
Leider gibt es Starke tendenzen dies den anderen Aufzuzwingen.
Der ,,Richtige’Weg bestünde darin unser westliches Recht durch hervorragende Leistungsergebnisse den Anderen näher zu bringen.
Zu Hans von Atzigen: Das vermeintlich “westlich demokratische” Recht muß man dann allerdings in mehrfacher Hinsicht hinterfragen.
Einerseits weil gedrucktes Recht absolut nichts mit der rechtskonformen Umsetzung zu tun hat, andererseits wenn gleiches auch für Demokratien gilt, die real nur Scheindemokratien sind.
Systeme sind auch immer so wie die, die die Macht innehaben.
Wenn man zunehmend und immer wieder von der “Arroganz der Macht” und Machtmißbrauch spricht, kann es fast schon egal sein in welchem System ..
Napoleon hat es auf den Punkt gebracht: “Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche, keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde”.
Der Begriff Unrechtsstaat ist ein Oxymoron.
Es würde reichen einfach Staat zu sagen.
Ist es gut, sich auf christliche Werte zu besinnen oder auf die Werte der Demokratie? Vielmehr sollte doch darauf geschaut werden, was daraus gemacht wird. Dass das eine nicht nur schlecht und das andere nicht nur gut ist, hat Herr Faust doch am eigenen Leib erfahren. Die Menschen halten sich gern an Werten fest, sie sind Orientierung für sie. Nichts ist momentan wichtiger als Orientierung und ein gemeinsamer menschenschätzender Glaube. Aber kann dies allein die christliche Religion oder die Demokratie schaffen? Auch das sind nur Richtungen und die richtige Richtung gibt es nicht(Quellen: Vergangenheit). Oder wie es in der asiatischen Kultur vermittelt wird: Es gibt nicht DIE Wahrheit.