Grüne wollen mehr Gender Studies

Noch mehr Genderwahn?

Sie bekommen den Hals nicht voll. Wie jetzt der Tagesspiegel berichtete, wollen die Grünen die Gender Studies an Universitäten weiter ausbauen. Kritik sei rechtspopulistisch.

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Der normale Menschenverstand hat längst abgeschaltet. Die meisten Bürger können mit Universitätsdisziplinen wie Gender Studies nichts anfangen. Die Lust, für solche Fächer Steuern zu zahlen, ist gering. Brauchen wir nicht angeblich mehr Ingenieure? In einer Zeit, in der - sowohl in Europa als auch in den USA - immer mehr Geistes- und Sozialwissenschaftler Probleme haben, eine ausbildungsgrerechte Berufsanstellung zu bekommen und in der technische und handwerkliche Berufe gefragt sind wie lange nicht mehr - in dieser Zeit nun wollen die Grünen an ihren Ideen zum Ausbau der Gender Studies festhalten. 

Nun fordern die Grünen ein Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung "für Geschlechterforschung, ein Nachwuchsprogramm für Genderforscher und Genderforscherinnen und die Durchsetzung von Frauenquoten etwa nach dem Kaskadenmodell." Dies berichtete der Tagesspiegel. Bezüglich der Quoten sei es das Ziel, mindestens 40 Prozent der universitären Stellen mit Frauen zu besetzen. Kritik an den Gender Studies wurde als neurechts gewertet und abgelehnt.

Die Frage, die sich stellt, ist, ob solche Ideologie-Fächer nicht zukünftig lieber von privaten Sponsoren als durch den hart arbeitenden Steuerzahler finanziert werden sollten.

 

 

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Wenn man geistig erkrankt ist und nicht weiß ob man nun Männlein oder Weiblein ist, dann meinen diese grünen Leute dies erforschen zu müssen. Das Geld kann eingespart werden in dem man diese kranken Menschen zur Heilung in eine Heilanstalt einliefert.

Gravatar: K Becker

In meinem Leben, nie mehr, diese s,g. genannte "Grüne Partei"!

Gravatar: Stephan Achner

Wenn Kritik am Gender-Gaga "rechtspopulistisch" sein soll, dann ist Gender-Gaga halt linkspopulistisch.

Oder anders gesagt: I´m proud to be a "Rechtspopulist".

Gravatar: H.Roth

Die Frage, WER ihre Wahnsinnspolitik unterstützt, haben sich die Grünen doch noch nie gestellt. Es kann ja heiter werden, wenn wir tatsächlich eine Rot-rot-grüne Regierung bekommen sollten! Erst dann werden wohl die letzten Öko-Idealisten erkennen, dass es besser gewesen wäre, diese Partei konsequent aus dem Bundestag zu wählen.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Früher hieß es, die grünen Männchen kommen vom Mars, nein:
Sie kommen von hier und leben mitten unter uns,
- sie sind auch genauso geschlechtsneutral gendergerecht,
- ihre Antennen sind heute Piercings und Nasenringe,
- anstatt unauffällig unerkannt, toben und tanzen, tröten und lärmen sie und schwingen ihre Kinderrasseln

Elvis selig, welch Wiegenlied würde er ihnen heute singen:

Love me gender

MfG, HPK

Gravatar: Ercan Aslan

"Jungs haben einen Penis, Mädchen haben eine Vagina!", Zitat aus dem Film: "Der Kindergarten Cop". So einfach ist das, Punkt. Studie beendet!

Gravatar: Mr. Muro

Was gibt es denn da zu erforschen und dafür Steuergelder zu verschwenden? Man muss nur ein Grundschule Biobuch zur Hand nehmen, dann weiß man das es Männer und Frauen gibt. Fertig.
Hat schon einen Grund warum die Grünen mit großen Schritten auf die 5% Hürde zulaufen. Hoffentlich liegen sie bald darunter.

Gravatar: Günter Schlag

@Mr. Muro: Da gibt es noch viel zu erforschen. Z.B. wie man diese Scheinwelt den Leuten bis in die kleinste Verästelung als Fortschritt verkauft und die dann alles freudestrahlend bezahlen.

Gravatar: karlheinz gampe

@Ercan

So einfach ist das für Kranke nicht. Oft glauben sie, sie seien eine Frau in einem Männerkörper gefangen und vice versa. Handelt es sich um multiple Persönlichkeiten z. Bsp. durch Drogenkonsum ? hilft nur noch der Irrenarzt. Bei den Grünen finden sich halt viele geistig Erkrankte.

Gravatar: Martin

Die wollen einfach noch mehr Posten und noch mehr Geld für ihre Klientel. Ihr Geld ist es ja nicht.
Im Grunde ist das immer mehr eine Art Patronagesystem wie in der Dritten Welt.

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