»Ein aus dem Ruder gelaufener Dumme-Jungen-Streich«

Milde Urteile für Migranten nach Anzünden eines Obdachlosen

Weihnachten 2016 zündelten in Berlin sieben als Flüchtlinge registrierte junge Männer an einem schlafenden Obdachlosen. Das Urteil fällt harmlos aus: Nur der Haupttäter kommt 33 Monate in Haft. Der Rest ist mit kleinsten Jugendstrafen wieder auf freien Fuß.

Foto: IngolfBln/ flickr.com/ CC BY-SA 2.0
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Das Landgericht Berlin fällte seine Urteile über die sogenannten Obdachlosen-Zündler, die allesamt sehr milde ausfielen. Insgesamt sieben aus Syrien und Libyen stammende Männer zwischen 16 und 21 Jahre waren wegen des Versuchs angeklagt, an Heiligabend 2016 einen schlafenden Obdachlosen auf dem Berliner U-Bahnhof Schönleinstraße anzuzünden. 

Dank aufmerksamer Fahrgäste gelang es, den Mann zu wecken und das Feuer rechtzeitig zu löschen, während die jungen Männer feixend und lachend mit der U-Bahn davon fuhren, wie Videoaufnahmen aus dem Zug später belegten. Wie sich herausstellte, waren die Tatbeteiligten allesamt in Deutschland als Flüchtlinge registriert.

Am Ende wurde nur der 21 Jahre alte Haupttäter Nour N. zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Die Staatsanwaltschaft beantragte für ihn eine Gefängnisstrafe von vier Jahren wegen eines gemeinschaftlich begangenen Mordversuches, setzte sich aber damit letztlich nicht durch.

Mohammad M., Khaled A. und Ayman S., 17 und 18 Jahre alt, bekamen wegen psychischer Beihilfe zur Tat eine achtmonatige Bewährungsstrafe . Zusätzlich muss jeder von ihnen 60 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. 

Der 19-jährige Mohamad Al.-J. und der 16-jährige Bashar K. wurden wegen unterlassener Hilfeleistung zu vier Wochen Dauerarrest verurteilt, Eyad S., 17, zu zwei Wochen Dauerarrest, was durch die fast sechsmonatige Untersuchungshaft als bereits verbüßt gilt. Für die Zeit, die sie zu lange im Gefängnis saßen, werden sie nun finanziell entschädigt.

Schon am Freitag zeichnete sich ein recht geringfügiges Urteil ab, als fünf Angeklagte aus der Untersuchungshaft entlassen wurden. Der Staatsanwalt Martin Glage sah einen Mordversuch aus Heimtücke gegeben. »Das war alles andere als ein aus dem Ruder gelaufener Dumme-Jungen-Streich« , sagte dieser vor Gericht. Regina Alex als Vorsitzende Richterin zog vielmehr eine Verurteilung wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung in Betracht.

Alex begründete dieses damit, dass die Ausführungen der Mitarbeiter der Jugendgerichtshilfe und einer psychiatrischen Gutachterin schließlich neue Erkenntnisse im Prozessverlauf gebracht hätten, die dann auch zu den entsprechenden Urteilen führten. 

»Die Kammer bekam eine Vorstellung davon, was für Menschen uns gegenübersitzen. Junge Männer mit geringer Schulbildung, mit unreifen Persönlichkeiten, die noch nicht lange in Deutschland leben und noch nicht ihren Platz in unserer Gesellschaft gefunden haben«, erklärte die Vorsitzende Richterin.

»Die hohe Gefährlichkeit der Tat spricht zwar für einen versuchten Mord, aber es gab keine Vorbeziehung zu dem Opfer, überhaupt kein Motiv, niemand hat sich aggressiv verhalten. Sie wirken ziemlich gelangweilt, aber es gibt nichts, woraus wir einen bedingten Tötungsvorsatz ableiten könnten, nur gröbste Fahrlässigkeit«, führte sie weiter aus.

Für Haupttäter Nour N. kann das Urteil ausländerrechtliche Konsequenzen haben. Doch bevor an eine Abschiebung zu denken ist, muss er noch in Deutschland einen weiteren Prozess abwarten. Gegen ihn läuft noch ein weiteres Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Mr. Muro

Da ist der Flüchtlings- und Muslimbonus wieder voll durchgeschlagen. Zünd mal als Deutscher einen Obdachlosen an um den zu töten, dann gehst du lebenslänglich in den Knast und danach kommst du in die Psychiatrie weil du eine Gefahr für die Gesellschaft bist, aber als "Flüchtling" hast du natürlich nichts zu befürchten. Hochverratspolitik!

Gravatar: JohnSheridan

Richter und "Staatsanwalt" wird man in der Resterampe "BRD-GmbH" sowieso nur mit dem richtigen Parteibuch. Diese Entscheidungen haben rein gar nichts mehr mit Recht und Gesetz zu tun und sind reine Willkürurteile. Spätestens seit der Abmeldung der "Bundesrepublik Deutschland" bei der UN 1990 sind alles sowieso nur nur noch "Scheingerichte" und lediglich die, die den "Personalausweis", also die Mitlgiedskarte eines undefinierten Gebietes besitzen, werden für Nichtzahlen der GEZ oder Durchsuchen von Altglas nach Pfandflaschen mit der sogenannten vollen "Strafe des Gesetzes" bestraft.
Wer diesem Unrechtsregime und -staat noch in irgendeiner Weise ein "demokratisches Rechtsprinzip" abgewinnen kann, muss blind und taub sein. Oder aber schon die volle Umerziehung der heutigen Lehrkräfte genossen haben.

Gravatar: K Becker

Dumm, dümmer, am dümmsten - der Deutschstaat.
Kein Respekt vorm Staat, wird vielerorts gejammert.
Die Bürger werden bekämpft und die Invasoren und Beglücker werden allseitig gepflegt.
Kann man nicht den Straftatbestand der "Staatsdummheit" einführen?

Gravatar: Ich

Welcher Richter möchte enden wie die ermordete Jugendrichterin Heise. Sie war mit Migrantenstraftätern nicht zimperlich. Das mag der tiefe Staat nicht, solche Richter werden entsorgt.
Wobei es immer häufiger junge Richterinnen gibt, die überhaupt kein Rechtsempfinden haben. Das sind die, die schon als Gymnasiastinnen alles brav auswendig lernten, aber häufig von "Tuten und Blasen" keine Ahnung hatten.
Kenne selbst eine solche Jugendrichterin, ein Bauernmädel, die bis zu ihrem 35. Lebensjahr kein Buch gelesen hatte. Bekam aber vom Freistaat Bayern ein Stipendium. Vermutlich hat man sich solche Richter regelrecht hergezogen. (Auf keinen Fall über den Tellerrand schauen)!!!

Gravatar: wolle01

Weiteres Beispiel für die im Lande übliche Kuscheljustiz mit Sanktionsabschlag für kulturelle Eigenheiten. Der Tag wird kommen, daß dieses als Rechtsstaat bezeichnete Staatsgebilde kollabiert / implodiert, denn auf Dauer werden derart düpierte Kriminalitätsopfer u. deren "Seilschaften" Beurteilungen wie vor nicht mehr hinnehmen, bis hin zur Juristen-Anti-Courage-These, wer sich gegen Rechtsbrecher wehrt, hat deren Rechte zu beachten.

Gravatar: Schroedingers Katze

Hier das Urteil wegen eines anderen Brandanschlags:
5 Jahre wegen versuchten Mordes
http://www.mmnews.de/index.php/politik/117090-deutsche-justiz-und-feuerattacken
Müßig zu betonen, daß es sich bei den Verurteilten um Angehörige der Köterrasse handelt.
Oder jenes Goldstück, das eine 13-jährige vergewaltigte und dieses nicht als Kindesmißbrauch geandet wurde.
http://www.mopo.de/hamburg/13-jaehrige-vergewaltigt-gericht--tat-am-jungfernstieg-war-kein-kindesmissbrauch-27760198

Es sollte so langsam dem Dümmsten klar werden: Mit schöner Regelmäßigkeit diskriminiert inzwischen die sog. "Justiz" jene,"die schon länger hier leben".
So etwas nennt man Willkür. Wer noch glaubt, in einem Rechtsstaat zu leben, sollte sich dringend in psychiatrische Behandlung begeben.
Den anderen empfehle ich sehr eine Gepflogenheit unserer Menschengeschenke, die niederträchtigen Staatsbüttel in die Schranken zu weisen:
"Isch wisse, wo dein Haus wohnt".

Gravatar: Gisela Glatz

Und wieder einmal bestätigt sich, daß die Flüchtlinge in der Justiz einen Bonus bekommen. Deutsche werden nach einem anderen Strafmaß beurteilt. Schluß mit dem Kuschelkurs, denn Deutschland ist schon verkommen genug. Haben die Richter Angst vor Repressalien, wenn ja, dann ist es bereits 5 nach 12.

Gravatar: RA Martin Schmid

@ ich

woher nehmen sie die behauptung, frau heise sei ermordet worden?

Gravatar: Theo

Die Revolution frisst ihre Kinder:

Eines Tages werden genau diese Richter und Richterinnen, ihre Familien und Freundes- und Bekanntenkreise von denjenigen heimgesucht, denen sie jetzt so verständnisvoll Rückendeckung verschaffen.

Es werden zwar Unschuldige und Unbeteiligte getroffen, aber solange diese muslimischen Jugendlich sich hier so total selbst verwirklichen dürfen, werden sie sich auch selbst verwirklichen.

Das hat im Übrigen eine Berliner Richterin sehr ausdrücklich gesagt und davor gewarnt. Dafür wurde sie aber in Berlin im Wald ermordet und ihr Tod offiziell als "Selbstmord" vertuscht.

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