Erdogan-nahe Gruppe stellt Strafanzeige gegen Sozialeinrichtung

Migranten-Partei will Essener Tafel in die Insolvenz treiben

Die türkischstämmige Migranten-Partei ADD hat Strafanzeige gegen die Essener Tafel gestellt. Ihr Ziel ist, dass die soziale Einrichtung ihre Gemeinnützigkeit verliert und Insolvenz anmeldet. Zugleich will man eine Tafel »SOFRA« vor allem für Muslime schaffen.

Foto: Essener Tafel
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Der deutsche Ableger der türkischen AKP, die 2017 erstmals bei der Bundestagswahl mit dem Ergebnis von 0,1 Prozent angetretene Kleinstpartei  »Allianz Deutscher Demokraten« (ADD),  will mit einer Strafanzeige dafür sorgen, dass die Essener Tafel ihre Gemeinnützigkeit verliert und Insolvenz anmelden muss.

Unter Verweis auf einem unter anderem von Pro Asyl und Bundesministerin Katarina Barley (SPD) bescheinigten »Rassismus« hat die ADD einen »Strafantrag wegen dem Verdacht der Steuerhinterziehung aufgrund fehlender Gemeinnützigkeit gestellt«.

Die Begründung: Wenn die Tafel nur noch deutsche Staatsbürger versorge, sei der Verein nach deutschen Recht nicht mehr gemeinnützig. Auf die damit verbundenen Steuervorteile habe der Verein deshalb seit Einführung der Maßnahme vor rund zweieinhalb Monaten kein Recht mehr.

Die ADD verweist darauf, dass auch Einwanderer ohne deutschen Pass maßgeblich zum hiesigen Wohlstand beigetragen haben. Außerdem beklagt Parteisprecher Mehmet Tuntas, dass ein deutscher Pass die von der Tafel beklagten Probleme nicht löse. Dieser würde nicht dazu führen, dass die beispielsweise arabischstämmigen Tafel-Nutzer plötzlich willkommen wären.

Hintergrund ist, dass die Essener Tafel vorübergehend Lebensmittel nur noch an Inhaber eines deutschen Personalausweises verteilt. Die Tafel begründete das damit, dass man dem großen Andrang nicht mehr gerecht werden könne. Zudem fühlten sich vor allem ältere Frauen von den vielen jungen, fremdsprachigen Männern abgeschreckt.

Trotz mancher Kritik – so auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel – hält die Essener Tafel an der Neuregelung fest. Neben der Klage kündigte die ADD jetzt auch die Einrichtung einer eigenen Armenspeisung namens »SOFRA« (dem türkischen Wort für »Tafel«), die sich hauptsächlich auf die Versorgung von Muslimen spezialisieren will.

Die ADD beklagt in ihrem Schreiben auch die mangelnde Zivilcourage der Essener Bürger gegen die Maßnahme. Auch sei ein Dialogversuch mit der Tafel gescheitert. »Dies ist sicherlich der Tatsache geschuldet, dass der Essener Oberbürgermeister und der Sozialdezernent der Stadt Essen diese rassistische Entscheidung decken«, meine diese.

Die vor anderthalb Jahren gegründete ADD gilt als verlängerter Arm Erdoğans AKP und versucht sich hierzulande als  »Migrantenpartei« zu verkaufen. Dabei warb sie unverhohlen auch mit dem Konterfei des türkischen Präsidenten. In den Niederlanden gelang bereits mit der DENK einer Partei von Türkischstämmigen der Einzug in das nationale Parlament.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Aufbruch

Genau das ist es, was Poggenburg zu der Äußerung gegen die Türken bei seiner Aschrmittwoch-Rede veranlasst hat. Die schreckliche Unverschämtheit, die diese Leute sich herausnehmen und Deutschland zur Türkei machen. Ich würde mich nicht wundern, wenn ein deutsches Gericht tatsächlich die Tafel verurteilt. Dann wäre klar, dass alles nach Merkels Pfeife tanzt, auf der sie das Lied des deutschen Untergangs spielt.

Gravatar: spreewald

also ich bin der Meinung das alle bedürftigen ein anrecht der tafeln haben

Nur leider sind es immer weniger deutsche hier die sich dort noch hin trauen

20 % Prozent sind Deutsche ...80 % sind Flüchtlinge zum Teil leider auch Grossfamilien mit 6 kindern und so das dann kaum noch was bei der Tafel gibt
allerdings muss ich betonen das es bisher noch nie zu Pöbeleien von der Seite kam
eher ist es von unsereren Leuten unmöglich mit den Anfeindungen ....und das die fast jeden tag dort erscheinen

Gravatar: Anja Faber

Mmhh für mich ein politischer Schachzug.Es passt hierzu die Gründung der schariakonformen KT Bank ab 2015 hierzulande. Sie werden die Abgrenzung eher forcieren. Warum? So ist die Eroberung einfacher. Immobilienbesitz, Kontrolle über gewerbliche Unternehmer etc. Und für viele Germans People zählt nun mal das Geld.
Da hat der Sparkassenverband über die letzten Jahre doch nicht das letzte Wort über die Verfügung der Invasoren.

Gravatar: Tracie

Solange Türken und andere Moslems und Südländer
noch in unserem schönen Deutschland leben, sollen
sie eigene Sozialeinrichtungen unterhalten und ihre
Bedürftigen selbst versorgen.

Im Falle von Geldmangel können sie sich an die reichen
Ölländer wie Katar, Kuweit, Bahrein, Oman, wenden.
Die sind reicher als wir und helfen ihren moslemischen
Brüder bestimmt gerne.

Gravatar: Britta

Ihr lieben Mitarbeiter der Tafel in Essen oder wo auch immer.
Haltet durch, lasst Euch nicht einschüchtern.
Eure Entscheidung war richtig.

MfG

Gravatar: Werner

Diese Türken der ADD müssen von den Deutschen auf das härteste bekämpft werden. Der deutsche Michel muss endlich hart durchgreifen. Dieses Dreckvolk wird immer frecher, in einem Land, das ihnen Lesen und Schreiben beigebracht hat.

Gravatar: egon samu

"Allianz Deutscher Demokraten"
Schon der Parteiname ist getürkt.
Also frech gelogen.
Und das Vorgehen gegen die Essener Tafel beweist, daß hier türkische Nazis und islamische Rassisten am Werk sind.
Die Raute wird es freuen...

Gravatar: D.Eppendorfer

Typisch Muselpack: Rachegelüste mit Zerstörungswut.

Eine "Tafel" für ihre Glaubensbrüder, denn Schwestern zählen bei den ja nicht viel, eine solche Tafel hätten die schon längst gründen können. Taten sie aber nicht, sondern forderten frech von uns immer mehr. Was für ein erbärmliches Parasitengesindel.

Wer das importiert, muss echt geisteskrank sein oder aber einen perfiden Vernichtungsplan Europas verfolgen

Gravatar: Dirk S

@ Jutta

Zitat:"Die haben auch alles plattgemacht, was sich ihnen in den weg stellte."

Außer vor den Toren Wiens, da scheitern Türken / Osmanen immer wieder. ( http://img01.lachschon.de/images/76182_tuerkei_erneut_gescheitert.jpg )

@ spreewald

Zitat:"allerdings muss ich betonen das es bisher noch nie zu Pöbeleien von der Seite kam eher ist es von unsereren Leuten unmöglich mit den Anfeindungen"

Was uns zeigt, dass die Probleme und Problemverursacher (und damit die Lösungen) unterschiedlich sind.
Pöbeleien und Anfeindungen, egal von welcher Seite gehen nicht, wenn die sich streiten wollen, dann sollen die das nicht bei den Tafeln tun. Ich denke, da sind wir uns einig. Und wenn bei Ihnen die Deutschen den Ärger machen, dann bin ich durchaus dafür, die Pöbler rauszuwerfen. Generell halte ich es für ein probates Mittel, Störenfriede aus den Räumlichkeiten zu entfernen und denen Zutrittsverbot zu erteilen. "Wer sich nicht benimmt, bleibt draußen" ist eine einfache Regel, die jeder mit einen IQ über dem eines arktischen Tiefseeschwammes kapiert.

Schwammige Grüße,

Dirk S

Gravatar: SchlafKindleinSchlaf

Unter Verweis auf einem unter anderem von Pro Asyl und Bundesministerin Katarina Barley (SPD) bescheinigten »Rassismus« hat die ADD einen »Strafantrag wegen dem Verdacht der Steuerhinterziehung aufgrund fehlender Gemeinnützigkeit gestellt«.

Die Begründung: Wenn die Tafel nur noch deutsche Staatsbürger versorge, sei der Verein nach deutschen Recht nicht mehr gemeinnützig.

....die ADD jetzt auch die Einrichtung einer eigenen Armenspeisung namens »SOFRA« (dem türkischen Wort für »Tafel«), die sich hauptsächlich auf die Versorgung von Muslimen spezialisieren will.


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