AfD-Vize Beatrix von Storch zum Scheitern von Jamaika

»Merkel muss zurücktreten - jetzt!«

Das Scheitern von Jamaika ist das Scheitern von Angela Merkel. Angela Merkel muss zurücktreten. Ihre Kanzlerschaft lastet wie ein Bleigewicht auf Deutschland. Mit einem schnellen Rücktritt könnte Angela Merkel wenigstens einmal, ein einziges Mal Deutschland einen Dienst erweisen.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Beatrix von Storch, Rücktrittsforderung, Angela Merkel, Scheitern, Jamaika
von

Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch nahm auf Facebook zu den gescheiterten Sondierungsgesprächen ausführlich Stellung:

»Mit dem schlechtesten Wahlergebnis der CDU/CSU seit 1949 haben die Bürger ihr bei der Bundestagswahl eine klare Botschaft gesendet. Aber die wollte sie nicht hören. Allen Ernstes erklärte sie noch am Wahlabend, das Ergebnis sei nur ein wenig schlechter, als sie sich das gewünscht habe. Merkel hat den Bezug zur Wirklichkeit völlig verloren.

Ihre gescheiterte Kanzlerschaft versuchte sie dann durch die waghalsige Flucht in die Jamaika-Koalition zu retten. Mit den Grünen wollte sie schon immer koalieren, aber die Zeiten haben sich geändert. Mit dem Einzug der AfD gibt es jetzt eine starke Oppositionspartei rechts von der Union. Die Zeiten, in denen CDU/CSU und FDP ungestraft nationale Interessen über Bord werfen und sich den Grünen anbiedern konnten, sind vorbei.
Doch auch in dieser Situation setzte Merkel ihren Kurs des Durchlavierens auf Kosten des Landes weiter fort. Erst ließ sie die Zeit bis zur Niedersachsenwahl ungenutzt verstreichen, dann verzichtete die CDU selbst auf jede konkrete inhaltliche Positionierung.

Während der Jamaika-Verhandlungen wurde einmal mehr deutlich, dass Merkel Inhalte und die Zukunft Deutschlands herzlich egal sind. Sie wäre bereit gewesen, jeden Koalitionsvertrag zu unterschreiben, egal wie schädlich er für Deutschland gewesen wäre, nur um die Grünen zufrieden zu stellen.

Angela Merkel steht für eine Politik ohne Überzeugungen und des reinen Machterhalts. Sie hat Deutschland in ein schier unglaubliches Desaster geführt. Sie hat 1,5 Millionen illegaler Migranten ins Land gebracht und das ganze Ausmaß ihres Versagens in der Eurokrise wird spätestens im nächsten Sommer deutlich werden, wenn Griechenland ein weiteres Rettungspaket fordern wird.

Der Rücktritt von Angela Merkel ist für einen Neuanfang in Deutschland zwingend notwendig.«

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Ulli P.

Sie wird sich weiter an die Macht klammern. Jetzt kommt der nächste Clou: Schwarz-Grün unter Tolerierung der SPD!

Die Politik zum Schaden unseres Landes, aber auch zum Schaden der EU, geht also in die nächste Stufe ...

Hallo, Ihr 20,5 %, Wähler der SPD, habt Ihr das gewollt?

Gravatar: K Becker

Sie darf nicht zurücktreten, sonst ist sie aus dem Schneider und die Nachfolgerversager können nichts dafür, da die Vorgängerin diesen Weg gegangen sind.
Merkel muß der Verantwortung unterworfen werden.
Sie hat den Amtseid gebrochen, sie hat Gesetze gebrochen - und alle "Gutmenschen" haben geklatscht.

Gravatar: Karl Napp

Das wichtigste ist, daß die größenwahnsinnigen Grünen, die keinen Bezug zur wertschöpfenden Arbeitswelt haben und die Werte des Abendlands verabscheuen, keine Gelegenheit bekommen, Deutschland zu ruinieren. I have a dream: Minderheitsregierung aus CDU, mit zeitlich festgezurrtem, frühem Rücktritt Merkels, und der wieder ehrbar gewordenen FDP unter aktiver Unterstützung durch die AfD.

Gravatar: Hans Friedrich

Vielen Dank für Ihre bewegenden Zeilen.

.
Möchte Ihre auf diesem Wege geäußerte Aufforderung an Frau M. für uns - wie ein Weihnachtswunsch - in Erfüllung gehen.

Gravatar: Aufbruch

Ihr Wort in Gottes Ohren, Frau von Storch. Allein, wer kann diese Frau entfernen? Sie wird sich jetzt via Steinmeier, den sie ja auch in sein Amt geschubst hat, wieder die SPD ins Koalitionsbett holen. Sie wird weiterhin Kanzlerin bleiben und weiterhin ihr Unwesen treiben. Leider.
.

Es ist zwar unverständlich, dass sich die SPD das antut, aber die Fleischtöpfe der Macht sind halt stärker als ein Politiker-Rückgrat. Die Selbstsucht ist größer als die Pflicht, für das Wohl der Bürger einzustehen. Denn wenn die SPD mal mit Merkel im Koalitionsbett liegt, wird sie wieder genau so klein gemacht, wie in der letzten Legislaturperiode. Wenn die SPD etwas für Deutschland tun will, muss sie Merkel einen Korb geben, dass diese Frau endlich begreift, dass sie weg ist vom Fenster und ihre Politik gegen Deutschland und seine Bürger ein Ende hat.

Aber danach sieht es im Moment nicht aus. Wer zieht im Hintergrund die Strippen, dass Merkel immer wieder auf die Füße fällt? Es muss vom Ausland her ein Interesse geben, Deutschland zu destabilisieren. Das gesamte Polit/Medien.Kartell scheint an den Fäden zu hängen, die von den transatlantischen "Elite"-Zirkeln um Soros und Genossen gezogen werden. Merkel ist der Kasperle in diesem Puppentheater. Merkel wird Deutschland dahin führen, wohin es die Strippenzieher wollen, in einen zerstörerischen Multikulturalismus. Genau das, Frau von Storch, müssen sie dem Bürger klar machen. Jetzt haben Sie im Parlament das Forum dafür.

Gravatar: Hans

Da lt. Schulz er sich dem "dramatischen Appell des Bundespräsidenten" nicht verschließen kann, wird Merkel wieder die Siegerin. Es war doch vorhersehbar, das Volk kann noch so viel wählen, am Ende kommt immer Merkel raus.

Gravatar: sigmund westerwick

Das Rückgrat einer Salatschnecke

Dieses Polittheater ist scheußlich anzusehen und schwer zu ertragen.
Der Steinmeyer wurde Bundespräsident, da er als einziger SPD Politiker so etwas wie Profil hatte und sich gegenübder der CDU hätte profilieren könnee, also wurde er wegbefördert ins höchste Amt, wo er der Frau M. prinzipiell nicht schaden kann, er ist ja zur Neutralität verpflichtet ist.
Sicherlich wird er jetzt von der CDU dahin gedrängt und möglicherweise glaubt er auch selbst, dass er der CDU etwas schuldet, also verkauft er es als staatstragenden Anspruch, irgendeine Merkel-Kanzlerschaft zu ermöglichen.
Das ist natürlich grober Unfug, dem Amt als Bundespräsident und dem Zustand Deutschlands gegenüber scädlich, und ich sehe es auch als Aufgabe der AfD, entsprechend zu argumentieren und diese Mauschelei zumindest öffentlich anzuprangern.

Eine GroKo mit Merkel wäre eine Katastrophe für das Land, eine Minderheitsregierung einige Monate vertretbar, da Frau M. dann jede Woche erneut begründen müsste, welchen Sch..ß sie gebaut hat und sollte politische Einsichten fördern.
Neuwahlen scheinen mir derzeit keine Alternative zu sein, da sich die Stimmverhältnisse noch nicht grundlegend verändert haben.

Es bleibt sicherlich die nächsten Monate richtig anstrengend.

Gravatar: Karl Napp

Genosse Bundespräsident hat nicht vergessen, daß er sein Spitzenamt Frau Merkel verdankt. Er wird schon dafür sorgen, daß nun auch Frau Merkel ihr Spitzenamt behält.

Gravatar: John Frederick

Angela Merkel's problems are of her own making,
and Germany is paying the price
She thoroughly deserves to have a face like a bowl of sauerkraut that is past its best-by date.
Nobody knows what will happen next in politically paralysed Germany.
(The Sun of November 25, 2017)

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang