Mit den Migranten kommen auch deren Krankheiten ins Land

Meldepflichtige Infektionskrankheiten in Deutschland auf dem Vormarsch

Viele Infektionskrankheiten galten in Deutschland aufgrund der umfangreichen Gesundheits- und Hygienevorschriften und einer umfassenden Gesundheitsvorsorge als besiegt. Doch mit der zunehmenden Migration kehren sie ins Land zurück.

Quelle: pixabay.com
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Die Fälle der meldepflichtigen Infektionskrankheiten hat in Deutschland dramatisch zugenommen. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) werden aktuell 40 bis 60 dieser Fälle festgestellt - pro Woche. Die Krankheiten reichen von Tuberkulose über die diversen Hepatitisarten sogar bis zu einem Fall von Lepra. Importiert werden diese Krankheiten von den Migranten aus aller Welt, die quasi unkontrolliert nach Deutschland einwandern. Im Berichtszeitraum des Instituts (Kalenderwoche 1 bis 30 in 2017) wurden die meisten Erkrankungen bei Migranten aus Eritrea mit 213 Fällen festgestellt. Es folgen Syrien (207), Somalia (160) und Afghanistan (112). 

Bei den festgestellten Krankheiten führen die Tuberkulosefälle (786) vor den diversen Hepatitiserkrankungen (542 Fälle). Zwar stellte das RKI noch keine »erhöhte Infektionsgefährdung der Allgemeinbevölkerung« fest, räumt aber eine erhebliche Dunkelziffer bei der Feststellung der Infektionskrankheiten ein. Denn die Gesundheitsämter, die diese Fälle an das RKI melden, könnten Diagnosen »nur übermitteln, wenn ihnen diese durch die Meldung oder durch eigene Ermittlungen vorliegen«. Darüber hinaus werden HIV-Infektionen und Geschlechtskrankheiten in der RKI-Statistik nicht erfasst.

Bedenklich stimmen auch Meldungen aus den diversen Flüchtlingslagern auf Lampedusa (Italien). Dort wurden etliche Fälle von Ebola festgestellt, einer Fieberkrankheit, die vielfach zum Tod führt. Bereits im vergangenen Frühjahr sollen Ärzte auf Lampedusa einen entsprechenden Bericht verfasst haben. Dieser aber wurde aus Gründen der »nationalen Sicherheit« angeblich von den italienischen Behörden einkassiert.

Die meisten Meldefälle bei den Infektionskrankheiten hierzulande gab es laut RKI in Bayern (455), gefolgt von Baden-Württemberg (286) und Nordrhein-Westfalen (255). In den Herkunftsländern fehlt in der Regel eine Impfpflicht und auch die generelle Gesundheitsvorsorge dort spottet mitunter jeder Beschreibung. Dennoch dürfen diese Menschen unkontrolliert nach Deutschland einreisen. 

Kommentare zum Artikel

Gravatar: H.von Bugenhagen

Durch Migranten zum Millionär
Mensch Leute, wer kann sollte jetzt Aktien der Pharmakonzerne ,,Boehringer, Bayer, Novartis,, Kaufen. Mit den Krankheiten der Migranten werden hier die 100 Milliarden Umsätze schnell übersteigen.
Danke Politiker Danke ,wer alles überlebt , kann sein Geld sogar noch ausgeben

Gravatar: karlheinz gampe

Merkel ist nicht nur für Terror, Mord, Vergewaltigung und viele weitere Straftaten begannen an Deutschen, der von ihr ins Land geholten Akademiker verantwortlich. Die schleppen auch noch höchst gefährliche Krankheiten ein. Wann werden Merkel und ihre Helfer für ihr Tun vor Gericht gestellt und damit zur Verantwortung gezogen !

Gravatar: …und überhaupt…

Wir haben Ärzte aus den Bereichen Dermatologie, Chirurgie und Mikrobiologie in der Familie und im Bekanntenkreis. Sie alle sind privat äußerst besorgt, denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis Krankheiten wie Lepra, Pest und Ebola nach Europa eingeschleppt werden, wenn sie es nicht schon sind. Bisher halten das RKI und das PEI den Ball noch flach, zumindest nach außen hin, denn es geht um staatliche Fördergelder.

Gravatar: Karl

Wer hätte das auch voraus ahnen können,, oder wollen??
Na unsere fürsorgliche "MUTTI" bestimmt nicht...
aber naja,,, wir schaffen das ja.................

Gravatar: Britta

Ich habe immer Desinfektionstücher dabei.
Damit reinige ich Griffe an den Einkaufswagen und vieles
andere auch.
Und reinige auch öfter meine Hände damit.
Auch meide ich Dönerbuden und ähnliches. Jeder dritte
Türke hat z.B. Hepatitis. Und die Sauberkeit!!! Und das
giftige, Fleisch von geschächteten Tieren will ich auch nicht.

Bitte, bleiben Sie gesund.

Gravatar: …und überhaupt…

@Britta: Alles klar! Auch wir achten verstärkt auf Hygiene, haben immer Händedesinfektionsspray in Handtaschengröße dabei. Außerdem kommt bald wieder die Jahreszeit für Handschuhe, was wiederum mehr Schutz bietet. Ein Risiko stellt auch die Obstabteilung im Supermarkt dar. Man weiß nicht, wer alles die Äpfel, Aprikosen, Pflaumen, Weintrauben etc. berührt hat. Keine beruhigende Vorstellung…

Gravatar: Kim

Nun Herr Gampe, bisher hat noch niemand die Vertrauensfrage gestellt, das ging früher bei einem Helmuth Schmidt schneller. Keiner traut sich Muddi an den Karren zu fahren, sie hat in Deutschland Narrenfreiheit - und weiss das auch.
Noch geht es allen zu gut, erst wenn 70% der Bevölkerung auf die Strasse gehen und der Arbeit fern bleiben, dann ändert sich was. Vorher leider nicht.

Gravatar: Britta

Gesundheit ist unser aller höchstes Gut.
Ich habe einen kleinen Vorschlag an die Redaktion;

wie wäre es mit einer Rubrik GESUNDHEIT ?

[ Anm. d. Redaktion: Leider sind z.Zt. unsere Kapazitäten voll ausgelastet mit den politischen und gesellschaftlichen Themen. ]

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