»Demokratiehüter« aus aller Welt wollen in Hannover randalieren

Linksextremistisches Spektrum macht gegen AfD-Parteitag mobil

Anfang Dezember wird der Bundesparteitag der AfD in Hannover stattfinden. Dagegen wollen die Linksextremisten aus nah und fern mobil machen. Die »Interventionistische Linke« hat unter anderem dazu aufgerufen, die Zugänge zum Veranstaltungsort zu blockieren.

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Mit dem Demokratieverständnis bestimmter linksextremer Gruppen ist es bekanntermaßen nicht besonders gut bestellt. Auch den Gruppen, die sich in dem Dunstkreis dieser Linksextremisten bewegen, kann mit Fug und Recht eine gewisse Distanz zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und deren Regeln testiert werden. Sich selbst aber betrachten diese Demokratieabstinenzler selbst als »Demokratiehüter« oder »Demokratiebewahrer«. Zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung liegen manchmal eindeutig Welten.

Diese Gruppen haben zu einer massiven Beeinträchtigung des im Dezember in Hannover stattfindenden Bundesparteitags der AfD aufgerufen. Die Zugänge zum »HCC«, dem Veranstaltungsort, sollen mit Transparenten, Fahrrädern und anderen Gegenständen versperrt und blockiert werden. Von der Polizei aufgestellte Schutzgitter und andere Absperrungen sollen mit aller Gewalt überwunden und sich so Zugang zum HCC verschafft werden. 

Zu den Initiatoren der potenziellen Krawalle zeichnen unter anderem die Interventionistische Linke (Zusammenschluss diverser Antifa-Gruppen), die Grüne Jugend und die IG Metall Jugend. Die Nähe der Grünen zu nachgewiesenermaßen Demokratiefeinden wie der Antifa wird auch hier einmal mehr unter Beweis gestellt. Doch statt sich davon zu distanzieren, macht man weiter gemeinsame Sache.

Noch schlimmer: Merkel und Konsorten sitzen mit den geistigen Vätern und Müttern dieser Demokratiefeinde zusammen in Verhandlungsrunden, um eine wie auch immer zusammengeschusterte Regierungskoalition auf den Weg zu bringen - so es denn wirklich einmal zu Fortschritten in den Gesprächen käme.

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Jomenk

Die Sturmabteilung (SA) war die paramilitärische Kampforganisation der NSDAP während der Weimarer Republik und spielte als Ordnertruppe eine entscheidende Rolle beim Aufstieg der Nationalsozialisten, indem sie deren Versammlungen vor Gruppen politischer Gegner mit Gewalt abschirmte oder gegnerische Veranstaltungen behinderte.

Sieht jemand die Parallelen.

Man braucht nur die Bezeichnungen :
NSDAP
Weimarer Republik und
Nationalsozialisten
auszutauschen und schon passt es.

Ist es nicht schön, dass wir in Deutschland so viel aus der Geschichte gelernt haben.

Gravatar: Karin Weber

Merkel & Co sitzen nicht nur mit diesen Leuten in "Verhandlungsrunden", sie haben auch jahrelang nur zugeschaut, wie die draußen gewütet haben. Dieses Verhalten ist auch nur allzu verständlich, lassen doch Merkel & Co durch diese linken Verbrecherbanden die politischen Mitbewerber entsorgen. Im Gegenzug drückt man halt mal ein Auge zu ... oder kann irgendjemand irgendwas in Sachen "G20" und "Rechtsstaat" bemerken? Also ich nicht. Millionenschäden und niemand war´s. Naja, jedenfalls spricht man in solchen Fall von einer Symbiose. Merkel profitiert von den Linken und die wiederum von Merkel.

Lasst die Linken wüten. Je doller umso besser. Sollten Neuwahlen vor der Tür stehen ... und davon gehe ich aus, kann das nur von Vorteil sein. Die Wähler werden das nicht vergessen. Wichtig ist, dass diese Gewalt ordentlich und flächendeckend dokumentiert wird. Da darf nichts unter den Tisch fallen. Auf die zeitgeistigen Müllmedien darf man sich dabei nicht verlassen. Das sollte die AfD im Blick haben und sich vorbereiten. Die Maas-Stasi-Gesetze werden da sicher auch ihre Wirkung entfallten und Kahane wird mit dem Geifer vor´m Maul durch´s Netz hetzen und das tun, was sie am besten kann.

Gravatar: Werner

Gegen dieses dreckige, linksradikale Gesindel, muss mit rohester, rechter Gewalt zurückgeschlagen werden. Die Antifa muss schon im Keime ausgeräuchert werden.
Diese Linksextremen haben schon in Hamburg den Bürgerkrieg eröffnet. Zivile Ziele, wie Autos, Geschäfte u.s.w. total zerstört.

Gravatar: M.B.H.

Ach und diesen Linken darf man Gewalt zugestehen!
Die werden von der Gesellschaft nicht geächtet?
Unser Land verkommt immer mehr, Bürger setzt doch einmal bei der Wahl euren Verstand ein!!!!

Gravatar: Tom

Vorschlag: Alles was noch normal denkt - ab in den Osten, Handwerker, Techniker, Ärzte und so. Politiker und Parasiten bleiben im Westen, dann Mauer bauen und gut bewachen. Mal sehen wer übrig bleibt.

Gravatar: Gerd Müller

Na prima !
Das kommt doch den "Etablierten" gerade recht.
Aufgehetzt von Gabriel, Özdemir, Lindner und den Merkel Vasallen,
Da wird wohl nix weiter gegen unternommen.

Gleich und Gleich gesellt sich nun mal gerne ...

Gravatar: Joachim Datko

Die AfD sollte weiterhin gelassen dem linken Terror die kalte Schulter zeigen. Je weniger man auf Diffamierungen und Provokationen eingeht, desto besser.

Wichtig wäre es, vorsichtig zu signalisieren, dass man bei einem Scheitern der Regierungsbildung bereit wäre, in Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU und der FDP einzutreten. Das Wahlergebnis legt eine bürgerliche Koalition mit CDU/CSU, AfD und FDP nahe.

Gravatar: Aufbruch

Das Transparent sagt alles. Und sowas wird von einer deutschen Regierung unterstützt und geschützt. Das ist doch der Beweis dafür, dass Merkel von Mächten gelenkt wird, die sich dem Untergang Deutschlands verschrieben haben. Sollte es wirklich zu Jamaika kommen und CSU und FDP den Vernichtungskurs Merkels mitmachen, kann man nur noch darauf hoffen, dass die AfD standhält und eine harte Opposition betreibt. Dass sie die Leute darüber aufklärt, was in diesem Staat und mit dieser Regierung los ist.

Gravatar: egon samu

Ich gönne Hannover diese Bereicherung durch linksextreme Anarchisten von Herzen.
Denn Niedersachsen wird das zweite Kalifat nach NRW.
Viel Spaß!

Gravatar: karlheinz gampe

Mobilisieren linksgrüne SED CDU Merkel und Co ihre kriminellen Einheiten gegen AfD . Nicht umsonst nennt der Volksmund die kriminelle Antifa Merkel SA.

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