»Wir werden da reingehen und den Parteitag abbrechen«

Linksextremisten wollen Bundesparteitag der AfD stürmen

Anfang Dezember findet der Bundesparteitag der AfD in Hannover statt. Das linksextreme Spektrum rüstet zu Gesetzesverstößen, um die Veranstaltung zu stören. Man wolle sich auch nicht von »Hindernissen« aufhalten lassen.

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Zu welchen Taten das linksextreme Spektrum in Deutschland, oftmals von seltsam anmutenden Stiftungen, die ihrerseits jede Menge Steuergelder erhalten, finanziell unterstützt, in der Lage sind, hat jüngst erst der G20-Gipfel in Hamburg bewiesen: marodierende, plündernde und randalierende Truppen marschieren durch die Straßen, werfen Fenster ein, zünden Autos und Mülltonnen an und bewerfen Polizisten mit Molotowcoktails oder von Hausdächern aus mit schweren Steinplatten. So interpretieren diese Linksextremisten und ihre Unterstützer ihr Verständnis von Demokratie. Wer anderer Ansicht ist als sie, der ist der Feind und darf respektive muss mit allen Mitteln, auch und vor allem mit Gewalt, attackiert werden. Eine Sichtweise, die durchaus faschistoide Züge an sich hat.

Das politische Feindbild dieser ganz besonderen »Demokraten« ist die AfD. Sehr zu deren Leidwesen ist die AfD bei allen 14 Landtagswahlen in das jeweilige Parlament eingezogen und hat es als drittstärkste Partei in den Bundestag geschafft. Mehr als sechs Millionen Wähler haben der AfD ihre Stimme gegeben. Nach dem Dafürhalten des linksextremen Spektrums ist das allerdings irrelevant. Die AfD müsse attackiert werden; Punktum. 

Anfang Dezember findet in Hannover der Bundesparteitag der AfD statt. Seitens der besonderen Demokraten von links macht man schon lange gegen die Veranstaltung mobil. Das alte Verbreitungsmedium ist zwar vom Netz, aber längst hat sich ein Nachfolger gefunden, der zu »Veranstaltungen« gegen den Parteitag aufruft. In einem Interview mit einer linken Tageszeitung offenbart sich dann eine Vertreterin dieses Spektrums. Man wolle »da reingehen und den Parteitag abbrechen« heißt es in dem Interview. Und man sei »entschlossen, uns auch von Hindernissen nicht aufhalten zu lassen.« Wie so etwas aussieht, hat Hamburg bewiesen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Die Antifa im Volksmund auch Merkel SA genannt, versucht mit krimineller Gewalt demokratische Versammlungen zu verhindern um die Demokratie so mundtot zu machen. Antidemokraten aus linker SED CDU + SPD, man denke hier an SPD Maas, versuchen dasselbige mit bürgerfeindlicher Gesetzgebung gegen Bürgerrechte und Meinungsfreiheit.

Gravatar: Jomenk

Nun wird schon immer behauptet, Zeitreisen seien nicht möglich. Zumindest keine Zeitreisen in die Vergangenheit. Diese These ist nun eindeutig widerlegt. Deshalb begrüsse ich alle Leser in der Weimarer Republik. Jetzt haben sie die Gelegenheit, die SA life und in Farbe bei ihrer Tätigkeit zu beobachten.

Gravatar: Heinz Becker

Diese linken potentiellen Verbrecher, so darf man sie nach deren Ankündigungen wohl nennen, geben vor, "Nazis" verhindern bzw. bekämpfen zu wollen. Vermutlich reichen die Intelligenz und das Schulwissen dieser "Antifaschisten" nicht, um zu begreifen, dass sie "astreinen" Faschismus leben. Da die Gewalt angekündigt ist, sollte der Staatsschutz in ausreichender Stärke präsent sein.

Diese links-grünen "Gutmenschen" widern mich derart an .....

Gravatar: Grit

Wann werden die Linksextremisten endlich verboten.Die sollen sich endlich damit abfinden das nun eine angeblich rechte Partei mit im Bundestag sitzen. Das Volk hat schließlich gewählt.

Gravatar: blubby

Wer hatte nochmal das Gewaltmonopol in Deutschland?

Gravatar: Ulli P.

Tja, Frau Schwesig, Frau Barley, Frau Merkel, Herr Stegner, Frau Roth, die Geister, die sie gerufen haben ... !

Gravatar: Andreas Berlin

Das ist wie Ende der 20er, Anfang der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, wo die politische Auseinandersetzung oftmals mit den Fäusten betrieben wurde. Wie das ausgeht und was dann an die Macht kommt, kennt man ja....

Gravatar: Karin Weber

Diese linke Gewalt wird der AfD letztlich nutzen und wieder noch unentschlossene Wähler überzeugen. Das begreifen die linken Schwachmaten einfach nicht.

Gravatar: P. Feldmann

Oh, die nationalSozialisten wiedermal auf nazieh-Jagd?

Merkels Bodentruppen drehen immer mehr ab!

Gravatar: Patriot

Die AfD sollte eine solide Truppe aufbauen, die ANTIFA dann entsprechend taktvoll,würdig und vor allen Dingen kreativ zum jeweiligen Anlass begrüßt. Die Vorgehensweise von ANTIFA ist hinlänglich bekannt. Evtl. könnten Aktivisten der Identitären hier wertvolle Beiträge liefern. Die Einheizer und Einpeitscher von ANTIFA sind ja in der Regel auch namentlich bekannt. Man weiß, wo sie wohnen und was sie so tagsüber "rechtschaffen" treiben. Vielleicht sollte man sie mit geschultem Personal besuchen, Angebote machen, die sie nicht ablehnen können und für längeren Urlaub von ihrem unermüdlichen und opfervollen Engagement für die "Zivilgesellschaft" in behaglicher Umgebung sorgen. Z.Bsp. in frisch bezogenen Krankenhausbetten.

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