Polizeischutz gegen Antifa-Übergriffe notwendig

Linksextremisten greifen Mahnwache für von Migranten getöteten Jugendlichen an

Vor einigen Tagen wurde in Hamburg ein 16-jähriger Jugendlicher von einem Migranten mit einem Messer ermordet, seine 15-jährige Freundin wurde von dem Mörder in die Alster geworfen. Eine Mahnwache am Tatort wurde von der Antifa mehrfach gestört und angegriffen.

Foto: Matteo Paciotti/flickr.com/CC BY SA 2.0
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Die sich selbst als besonders tolerant und weltoffen bezeichnende Freie und Hansestadt Hamburg verkommt in der öffentlichen Wahrnehmung hinsichtlich Gesetz, Recht und Ordnung immer mehr. Der Mord an einen 16-jährigen Jugendlichen, er wurde von einem Migranten hinterrücks und heimtückisch mit mehreren Messerstichen ermordet, sowie die versuchte Tötung seiner 15-jährigen Begleiterin (sie wurde von dem Mörder in die Alster geworfen), ist dabei nur der Gipfel des stetigen Verfalls der norddeutschen Metropole.

Wie tief sich Justiz und  bestimmte Gruppen von Sitte, Anstand, Moral und einem gesunden Rechtsempfinden entfernt haben, zeigen die jüngsten Beispiele. Viele Bürger der Stadt sind ob der Tat schockiert und legen Blumen, Kränze und Beileidsbekundungen an dem Tatort ab. Weil aber die Hamburger AfD öffentlich kundgetan hatte, dass sie ebenfalls einen Kranz respektive ein Blumengebinde am Tatort abzulegen, um des Mordes an dem 16-jährigen zu gedenken, »fühlte« sich offenkundig die örtliche »Antifa-Gemeinde« aufgerufen, die Trauernden zu stören.

Eine Mutter, die selbst ein paar Blumen dort ablegen wollte, berichtet in den sozialen Medien von ihren Erlebnissen. Die Anwesenheit etlicher, Aggressivität ausstrahlender Vermummter, ließ sie erschrecken und verängstigte sie. Sie fühlte sich »im wahrten Sinne bedroht.« Besonders schockiert hat sie, dass sie den Ort nur unter Polizeischutz betreten und verlassen konnte. Der Heimweg vom Tatort nach hause verlief »unter Geleit von 4 Polizisten und 3 bis 4 Antifas, die äußerst aggressiv an uns klebten«.

Kommentare zum Artikel

Gravatar: p.feldmann

Damit ist jetzt überflüssiger Weise auch klar, auf welcher Seite die antifa steht: auf der Seite der Mörders und des Unrechtes!

PS. Der Staat, der Vermummte Rechtgläubige (und auch da ist die antifa in der falschen Gesellschaft!) im öffentlichen Raum duldet, der hat sich selbst aufgegeben

Gravatar: Karin Weber

Furchtbare Menschen. Ich bin fast überzeugt davon, dass Linksterroristen die migrantische Gewalt bewusst als Waffe gegen den deutschen Staat nutzen. Deren Ziel ist es, Deutschland grundhaft zu zerstören und dazu ist denen jedes Mittel recht.

Der Kampf gegen die Deutschenhasser muss beginnen!

Gravatar: Donald Ganter

Endlich sind die Hamburger auch soweit wie hier in Berlin. Gut, sie haben noch Kohle und müssen sich noch nicht von den Bayerndeppen aushalten lassen. Dafür haben sie mittlerweile fast genauso viele Schwarzvermummte mit völliger Narrenfreiheit. Nur weiter so, da wird der nächste G20 Gipfel Anfang Juli nächstes Jahr bestimmt eine richtige Spassveranstaltung. Zudem klappt es mit der Justiz schon mindestens genauso gut wie hier, was uns die Urteile gegen die Vergewaltiger und potentiellen Mörder an einer 14 jährigen aktuell prima zeigen. Sollten auch in diesem Fall Migranten als Verdächtige für den Mord an dem 16. Jährigen in Betracht kommen, kann man sich die Steuerzahlerkosten für einen Prozess doch besser sparen.

[Gekürzt. Die Red.]

Gravatar: KIM

Irgendwann bekommt das Geschmeiß die Quittung ! Ich spreche nicht mehr von Clint Eastwood

Gravatar: Gerd Müller

Ja, so ist das ...
Diese Politgangster führen offenbar jeden Auftrag aus !

Gravatar: Marlies Wildberg

Da zeigt sich doch deutlich, von welchen Extremisten die größte Gefahr und der größte Hass ausgehen. Maas übernehmen Sie endlich!

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na ist denn das...
Wahrscheinlich alles Richter die selber einen Sohn haben und es dem auch mal so richtig wünschen.
, »günstige Sozialprognosen« ??
Ist denn das Hamburger Landgericht schon mit Richtern des IS besetzt ???
Man wird sich diese Namen der Richter merken müssen.

Gravatar: H.Roth

Eine Mahnwache polizeilich bewacht?
Ja, dafür muss die Polizei nun auch noch herhalten, nur weil ein paar Anhänger der totalen Anarchie, ihr Verständnis von Rassismus, mit Gewalt durchsetzen möchten.
Hamburg zeigt wie es geht, mit Recht und Ordnung!

Ein weiteres Todesopfer ist in Hamburg zu beklagen:
einer Frau wurden die Augen ausgestochen, sie wurde geknebelt und gefesselt und in die Alster geworfen! Man fand nur zwei zerbrochene Waagschalen neben dem Tatort.
Von der Frau keine Spur. Das Opfer heißt: JUSTITIA!

Gravatar: P.Feldmann

@Karin Weber 24.10.2016 - 09:27
Exakt wie die Vorbilder: Rosa LUxemburg wollte auch die öffentliche Ordnung fleddern, um aus der Anarchie den neuen Menschen keimen zu lassen. Besagte Dame wird heute bei Linken noch mehr verehrt als diese Angela Merkel, von der man so oft hören muß!

[Gekürzt. Die Red.]

Gravatar: Eklis

Die AntiFa sind nicht minder extremistisch und gewaltbereit, als die stets für alle, insbesondere der Brandanschläge, schon im Vorfeld verurteilten Rechten. Warum die AfD also seitens der Linksautonomen derart kritisiert wird, ist schon alleine deshalb nicht mehr nachvollziehbar, insofern diese an Radikalismus kaum zu überbieten sind.

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