Würden Sie dies Ihren Kindern antun?

LGBTQ-Community greift nach den Kindern: Queere Ideologie für die ganz Kleinen

Auf YouTube werden Kindersendungen im LGBTQ-Stil ausgestrahlt, um Minderjährige und Kleinkinder auf die Gender-Ideologie vorzubereiten. Kinder lernen was »Drag Queens« sind und wie man Menschen »korrekt« mit Pronomen anspricht. Die Gender-Grenzen sollen bewusst verwischt werden.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen, Nachrichten - Lebenswelt, Startseite - Unterbühne | Schlagworte: Drag Queen, Gender, Kinder, LGBTQ, Queer, Transgender
von

Muss ein Fünfjähriger wissen, was eine Drag Queen ist? Immer jünger wird das Zielpublikum der LGBTQ-Community (LGBTQ steht für »Lesbian, Gay, Bi-Sexual, Transgender, Queer«). In den USA und in Kanada wird die jüngste »Drag Queen« namens »Lacticia« gefeiert: ein kleiner 8-jähriger Junge, der in Frauenkleidern posiert (siehe Videos hier und hier). Es gibt sogar eine große LGBTQ-Messe in New York, wo auch »Lactatia« als »Prominenz« gefeiert wird (siehe Video hier). Das passt ins Bild der LGBTQ-Erziehung. Denn weltweit wird immer mehr versucht, den Kindern ihre Geschlechterrollen-Identifikation zu verkomplizieren. Vorreiter ist Schweden, wo kleine Kinder zum Rollentausch ermuntert und mit neutralen Gender-Pronomen angesprochen werden (siehe Bericht hier).

Auf YouTube werden Kindersendungen im LGBTQ-Stil ausgestrahlt. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, bei den kleinsten Kindern die Gender-ideologie zu verankern. Ein typisches Beispiel ist die Sendung »Queer Kids Stuff«. In einer Folge wird den Kindern eine bärtige Drag Queen präsentiert (siehe Video hier). Die Kinder sollen lernen, keinen Menschen vorschnell einem Gender zuzuordnen, sondern immer zwei Fragen vorausschicken, wenn sie jemanden kennenlernen: »Wie sind deine Pronomen? Als was identifizierst du dich?«

Alles so schön bunt und tolerant? Machen Sie sich selbst ein Bild. Schauen Sie sich die obig verlinkten Videos an und überlegen Sie sich, ob Sie dies Ihren Kindern antun würden! Denn was die LGBTQ-Community völlig übersieht, ist dass viele kleine Kinder durch solche Propaganda verstört sind, weil es gegen die natürliche Wahrnehmung gerichtet ist, die den Kindern zur Orientierung in der Welt hilft.

 

 

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Alfred

Liebe Eltern, ihr seid gefordert. Seht euch diese Gruselgestalt oben an.
Aber sich groß über muslimische Kopftücher aufregen. Schließlich haben wir zur Zeit Frost...

Gravatar: ropow

Na ja, leider liefern die Heteros als Nutztiere („Brüter“) der LGBTQ-Community ihre lieben Kleinen mit dem falschen Weltbild aus, mit einer Heteronormativität, in der Heteros „die Mitte der Welt, das Zentrum, das Randexistenzen und Außenseiter schafft“ sind (Prof. Dr. Burkhard Scherer, Religionswissenschaftler und „Gender- und Sexualforscher“).

Da aber angeblich alle Facetten von Identität (insbesondere die der sexuellen) nur kulturell und gesellschaftlich konstruiert sind und kein absolutes Dasein besitzen, muss man nur verhindern, dass die Individuen sich mit dieser einen, von den Heteros als Monopol betrachteten Kategorie identifizieren - am besten dadurch, dass man diese Kategorie überhaupt aus ihrem Gedächtnis löscht oder zumindest marginalisiert und die „Performativität der Identität“ (Judith Butler) stattdessen systematisch auf LGBTQ-Identitäten konzentriert.

Dass trotz all dieser Belästigung der Kinder am Ende doch wieder 95% als Heteros überleben, führt in der „Gender-Forschung“ natürlich nicht dazu, diese lächerliche Theorie der „kulturellen und gesellschaftlichen Konstruktion“ fallen zu lassen. Viel zu groß ist der Haß der LGBTQ-Community auf diese Gesellschaft - die alleine dafür schon büssen muß, dass ihr die Natur zu 95% keinen so üblen Streich gespielt hat - als dass man die Zerstörung ihrer „heterosexistischen, geschlechtsbinären patriarchischen Fundamente“ nicht wenigstens versuchen wollte.

Gravatar: wolfgang

Einfach widerwärtig und menschenverachtend (Punkt)

Gravatar: Karin Weber

Wann endlich verschwindet dieser grüne Spuk wieder?

Dafür gibt es 2 Möglichkeiten:

a) Die noch vernünftigen Bürger sorgen für Ordnung.

b) Der erstarkende Islam setzt Zeichen. (Um es mal noch so sachte zu umschreiben.)

Eines von beiden jedenfalls wird passieren. So gehts ganz sicher nicht weiter.

"a)" wäre für alle die humane Lösung. Bei "b)" muss dann niemand mehr an die Zivilgesellschaft appellieren. Ihr habt´s alle gewusst und jedwede Warnung als Nazi bezeichnet.

Gravatar: Alex Kapf

Die Eltern sind gefordert! Wieder einmal! Die stehen der Medienmeute, den politischen Parteien, der gesamten linken Bagage ziemlich hilflos gegenüber! Wie sollen die das machen, wie sollen die ihre Kinder vor der ganzen verkommenen Gesellschaft schützen? Sie haben keinerlei Unterstützung, nicht einmal von der Kirche!

Gravatar: Armin Helm

Au Backe! Die beiden Individuen auf obigem Bild sehen wirklich sehr überzeugend aus. Mehr braucht man eigentlich gegen diesen Multiinfarktschwachsinn (wie sich Commander Data ausdrückte) nicht tun. Lacht sie aus! :)

Gravatar: Frank

Meine Erfahrung ist die, das Kinder mit einem klaren Rollenverständnis groß werden, ganz unabhängig davon ob wir es ihnen anerziehen oder nicht. Ich habe keine Ahnung wo sie es herbekommen, aber sie haben es von Natur aus. Später erst verwischt sich dann alles.

Ich denke die Menschheit muß ersteinmal durch diese Erkenntnisphase von Geschlechtsneutral hindurch ehe sie den Wert der Geschlechter wiedererkennt. Ein Mann wird von Natur aus immer eine feste Rolle haben, ebenso wie eine Frau. Ganz egal als was er sich innerlich empfindet, er wird in der Regel stärker und robuster sein als Sie, das bringt automatisch und von Natur aus bestimmte Rollen mit sich die man nicht zerstören kann egal wie hart man daran arbeitet.

Deshalb mache ich mir da nicht zu große Sorgen.

Ja, es kann ein Kind psychisch stören wenn es mit diesen Dingen ZWANGSKONFRONTIERT wird. Deshalb bin ich auch dagegen. Aber offenbar müssen einige Menschen diesen Prozess durchlaufen ehe sie sich wiederfinden. Also soll es geschehen.

Schade nur das es jetzt allen auferlegt wird. Das ist wie als wenn einer erkennt wo SEINE Probleme liegen und nun meint ALLE hätten dieses Problem auf genau dieselbe Art und Weise und müßten GENAUSO wie ER geheilt werden und zu SEINER Erkenntnis (die ER hatte) kommen. Das ist natürlich ausgemachter Blödsinn.

Die Wahrheit ist:

Wir wandern seit Ewigkeiten von Leben zu Leben und von Körper zu Körper. Wir treffen jedes mal Entscheidungen für die Zukunft und mal sind wir Männer und mal sind wir Frauen. Einige kommen damit mehr und andere weniger klar. Jeder geht anders damit um.

Gravatar: Hen P

Das Los, ein Transsexueller oder Intersexueller ( auch weibl.) zu sein, ist ein sehr schwieriges und wahrscheinlich auch schwer zu ertragendes Los, wenn die Eltern nicht entsprechend dem Missgriff der Natur Schutzräume für das Kind bieten und so weit wie möglich diesen Schutzraum argumentativ ehrlich und offen ( zur Zeit) vorbereiten und bestreiten. Wenn das das CREDO guter Einsichten ist, muss jeder Erwachsene und jedes Elternpaar gegen die LGBTQ-Arie sein und Massnahmen ergreifen. Die "Vermarktung" und der Hype soll nur denen dienen, die selbst nicht dazugehören, doch davon indirekt profitieren, weil sie damit Geld machen können- ein Produkt wie Cola oder Lutscher.
Es it absolut unzutreffend, dass die Gesellschaft hier in D diese Partikular-Gruppe diffamiere oder denunziere oder anfeinde! Kein Land ist besser aufgestellt, um dieser Gruppe ein würdiges und anständiges Leben zu ermöglichen wie den Blinden, den Gehörlosen, den Behinderten ansich.
Jede Art von Hype bewirkt das Gegenteil: analog zur bunten Gay-Parade, wo sich die extremsten Vertreter und Abartigen treffen, um sich zur Schau zu stellen. Das gehörte verboten.

Gravatar: R o d a g o n

Noch vor zwanzig Jahren hätte ich nicht geglaubt, daß einmal solche „Werte“ als Staatsräson propagiert werden. Ich fand die Grundlage der Demokratie, nämlich Mehrheitswillen umzusetzen, immer richtig. Nun werden pausenlos die (angeblichen) Wünsche von Minderheiten an die Spitze gesetzt, so daß die Mehrheitswillen der Bevölkerung zum nachrangigen Thema verkommen.

Die Gender-Ideologie ist Teil der globalistischen Agenda, alles noch Gesunde in den Ziel-Völkern kaputt zu machen. Dazu passt auch gut die ständig mediale Verunglimpfung von ´Famile´. Und politisch wird z.B. den Deutschen nicht dazu geraten, mehr Kinder zu kriegen; demografische Defizite würden besser durch Zuwanderer gewährleistet.

Es wird geradezu alles, was uns wert und heilig ist, auf den Kopf gestellt, um eine späterhin umgekrempelte Gesellschaft leicht an den Nasenring zu ketten; Adjutanten der Globalisten sind dabei die üblichen Lobby-Parteien und insbesondere die gleichgeschalteten System-Medien.

„Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert den Verstand.“
(Jim Morrison, The Doors)

Gravatar: Maria

bei all diesen "Aufklärungsvereinen" handelt es sich doch um Zusammenschlüsse von Menschen mit bestimmten sexuellen Verhaltensmustern.
Dazu gehört kein Sex zwischen einem erwachsenen Mann und einer erwachsenen Frau.
Frage: was will diese Minderheit von Kindern und Pubertierenden ?

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang