Oft bringt der Taumel der Gesellschaft jene zu schwerem Absturz, die er aufregend emporhob.
Julie Jeanne De LespinasseKoalitionspolitiker nehmen Banken in Schutz

Die Attacken von SPD-Chef Sigmar Gabriel gegen den Bankensektor sind von mehreren Koalitionspolitikern zurückgewiesen worden. Gabriel hatte in einem »Thesenpapier« zum Wahlkampfbeginn den Banken »Erpressung«, »Abzocke« und vieles mehr vorgeworfen. Darin heißt es unter anderem: »Die Bundestagswahl 2013 muss zu einer Entscheidung über die Bändigung des Banken- und Finanzsektors werden. Nicht die Demokratie muss marktkonform werden, sondern die (Finanz-)märkte demokratiekonform.«
Wirtschaftsminister Philipp Rösler und Finanzminister Wolfgang Schäuble warfen ihm Populismus und Schwarzweißmalerei vor. Sie und andere wiesen darauf hin, dass die Banken keineswegs so unreguliert seien wie von Gabriel unterstellt.
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(oe)
























@Meier
Diesmal hat Gabriel sogar Recht. Beginnen Sie beim Betrachten mit dem Lehmann-Problem und die Folgeb daraus. Dann- Spanische Banken im Häusermarkt ohne Skrupel – reines Kasino. Wenn Sie das Bankenproblem global sehen, hat Gabriel total Recht. Die Argumente sind auf seiner Seite. Die politische Konkurrenz muss sich nun anstrengen.
Es ist doch wohl klar>>>
Ein Gauner laesst den anderen nicht im Stich!!! Die Banken leihen der Regierung permanent Geldund kassieren Zinsen, haben sich diese verspekuliert, kriegen sie von der Regierung das Geld zurueck. Das nennt man “Kreislaufwirtschaft”. Ein perfektes System, fuer das der Steuerzahler ungefragt immer gerade stehen muss.