Deutsche Schüler sollen manipuliert werden

Kirchenbesuch wird verboten, Moscheebesuch erzwungen

Einer dritten Schulklasse wird der Besuch einer katholischen Kirche im Rahmen eines Ausflugs verboten. Zeitgleich werden die Eltern eines Schülers, der einen Moscheebesuch verweigerte, mit einem Zwangsgeld belegt. Religionsfreiheit 2016.

Foto: Bodo Kubrak/ Wikimedia Commons/ CC0
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Seit Jahren gehört der Kommunionsausflug der jeweiligen Drittklässler der Grundschule Ebersberg zur örtlichen katholischen Kirche zur liebgewordenen Tradition in der Gemeinde. Im kommenden Frühjahr fällt dieser Ausflug jedoch aus. Der Schulleiter untersagt den Kirchenbesuch während der Unterrichtsstunden und begründet sein Verbot damit, dass es nicht statthaft sei, Schüler und Eltern, welche nicht der katholischen Konfession angehören, durch diesen Besuch »in persönliche Gewissensnöte und Bedrängnis zu bringen.« So weit, so schlecht.

Absurd wird das ganze Thema jedoch mit der zeitgleichen Entscheidung einer Schule im norddeutschen Rendsburg. Dort stand im Rahmen des Erdkundeunterrichts(!) der Besuch einer Moschee auf dem Lehrplan. Ein 13-jähriger Schüler verweigerte die Teilnahme an dem Ausflug mit »weltanschaulichen Gründen«. Auch seine Eltern verweigerten sich dem Druck der Schulleitung. Sie befürchten eine »religiöse Indoktrination« ihres Kindes. Die Zahlung des auferlegten Zwangsgeldes in Höhe von 300 Euro verweigern sie.

Der Schüler sollte mit allen Mitteln zum Besuch der Moschee genötigt werden. Dass exakt diese Moschee von einem Verein betrieben wird, der vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet wird, ist für das Ministerium nicht relevant. Mehr noch; selbst die Teilnahme des Schülers an Ersatzunterricht in einer anderen Klasse soll nicht genehmigt werden dürfen, beantragte das Ministerium.

Während also Besuche in katholischen Kirchen die Menschen in Gewissensnöte und Bedrängnis bringen, sollen sie dagegen zu Besuchen in Moscheen gezwungen und genötigt werden. 

Dies kommentierte die EU-Abgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der AfD Beatrix von Storch: »Während der Kirchbesuch an Schulen untersagt wird, wird der Moscheebesuch zur Pflicht. Das ist ein Symptom der tiefen Identitätskrise unseres Landes und Europas. Der eigentliche Skandal besteht in dem Schweigen der sich christdemokratisch nennenden Unionspartei, die nichts tut, um den Verlust der christlichen Identität Europas und die Islamisierung zu stoppen. Bundeskanzlerin Angela Merkel verhöhnt die Sorgen der Bürger vor der Islamisierung mit der Aufforderung, die Bibel zu lesen und Blockflöte zu spielen. Konrad Adenauer und Jakob Kaiser würden sich schämen, wenn sie die CDU unter Merkel sehen würden und was unter ihr aus der Bundesrepublik geworden ist.«

Mehr zu diesen Themen hier:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/ebersberg-schulausflug-in-kirche-wegen-protesten-abgesagt-1.2969858

http://www.focus.de/politik/deutschland/rendsburg-in-schleswig-holstein-schueler-lehnt-moschee-besuch-ab-jetzt-schaltet-sich-staatsanwaltschaft-ein_id_6118924.html

 

 

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass...
Die Namen von den Behörden Mitarbeitern,der Schulleitung und der Lehrer wird man sich merken müssen.Auge um Auge

Gravatar: Hans Georg

Das sich selbst hassende Deutschland, dass sein christliches Denken und Handlen seit 200 Jahren auf den Muell geschmissnen hat, die Kirche ironischerweise verteufelt und den Glauben an Gott fuer Idiotie haelt, wendet sich nun den Moslem, einer anderen Glaubensrichtung zu. Das ist nicht nur Schizophren, das zeugt von Selbsthass und Selbstverachtung.
Am Ende steht wohl das moslemische Glaubensbekenntnis das in den Schulen aus toleranzgruenden gelehrt wird.
Ich schlage vor, reisst alle Kirchenbauten ab, den Petersdom, die sixtinische Kapelle, den Koelner Dom, alles was mit christlichen Werten gemein hat, sollte ehrlicherweise vernichtet werden. Das waere ehrlicher als dieses rumgehample.

Gravatar: karlheinz gampe

Angie Merkel auch die Kalifin genannt schreitet mit ihrer Islamisierungsbewegung voran. Deshalb hat England die EU verlassen. Stellt Merkel vor Gericht !

Gravatar: Theo

Zu diesen Vorgängen schreibt man eigentlich keinen Kommentar, sondern speichert die Informationen im digitalen Archiv aus Beweissicherungszwecken ab.

Eigentlich ist das auch gar nichts neues, was seit Jahren (!) wie in Ebersberg so auch im "katholischen" Bayern passiert.

Der Abt von Kloster Andechs spricht sich für ein EU-weites Islamgroßzentrum in München aus.

Der politische Chefredakteur des Bayerischen Rundfunk findet das auch sehr toll und unterstützt den Abt.

In der katholischen Missionsbenediktiner-Gymnasium St. Ottilien händigt ein linkslastiger Religionslehrer Arbeitsblätter mit einem fiktiven Gespräch zwischen muslimischer Mutter und Tochter an die Schüler aus, wonach der Jihad ja "gar nichts mit Krieg" zu tun habe und für jeden Muslim verpflichtend sei. Dieser Lehrer vergibt dann in der Folgestunde danach Noten, ob die Schüler diese hasszersetzten Textpassagen wiedergegeben werden können oder nicht.

Der Lehrer rühmt sich auch, in den 80ziger Jahren eine Zeitlang in Moskau als Lehrer tätig gewesen zu sein - na, ja. So viel für die Lehrerauswahl an katholischen Privatschulen in Bayern. Das ist im Seehofer-Ländle ziemlich viel Seifenblase und leeres Dampfplauderer-Geschwätz.

Last not least, fragt mich ein Schweizer Geschäftsfreund, der diesen Text liest und über die Vorgänge in einer katholischen Privatschule in Bayern entsetzt ist, ob ich dies "bei der Polizei" zur Anzeige gebracht hätte?

Meine Antwort: In Bayern geht man bei einer solchen Sachlage nicht zur Polizei, sondern nimmt seine Kinder von dieser Schule und tritt am besten aus der Kirche aus. Ansonsten finanziert man mit seinen Kirchensteuern solche Figuren wie Marx oder Woelki.

Woelki finanzieren? Der ist doch in Köln! Ja, aber wussten die bayerischen katholischen Kirchensteuerzahler denn nicht, dass vom Bistum München-Freising jährlich über EUR 2.000.000,00 an den Vatikan abgeführt werden und das Geld über Umwege dann wieder bei Woelkis Projekten landen. Gott zum Gruße oder Pfürti, wie man so schön in Bayern sag.

Finanziert wird auch einen Bamberger Bischof, der jüngst erklärte "er könne sich einen muslimischen Bundespräsidenten vorstellen".

Na ja, die Gewaltbereitschaft dieser Islam-Fanatiker vor Augen, ziehe ich persönlich einen indisch stämmigen Buddhisten vor. Die wollen wenigsten "Nichtgläubige" nicht gleich den Kopf abschneiden oder mit einem Sprengstoffgürtel um den Hals zum rechten Glauben bekehren!

Hauptsache kein Katholik oder Protestant als Bundespräsident, denn die Pfarrer und Töchter irgendwelcher Pfarrer k***en mich jetzt schon an.

Gravatar: Jürg Rückert

Da ist er wieder klar erkennbar: Der begeisterte Selbstmord.

Gravatar: Anne

Es ist kaum zu ertragen, was alles derzeit in unserem schönen Lande abgeht. Ich bin Agnostiker und nicht religiös. Allerdings lebe und verteidige ich unsere Kultur, die christlich orientiert ist. Nichts und niemand könnte mich zwingen eine Moschee zu besuchen. Ich würde die Entscheidung meiner Kinder dennoch mittragen. Aber ich hoffe, dass diese niemals eine Moschee besuchen wollen und ging bisher ganz gut. Nichts und niemand könnte meine Kinder dazu zwingen, wenn sie es nicht tun wollen. Was bilden sich unsere Latrinen-Politiker überhaupt ein. Inzwischen sind sowieso nur noch Bürgerkriegs-Treiber und sonst nichts mehr. Sie haben es bald geschafft...Prima!

Gravatar: Jürg Rückert

@Theo
Aus meiner Sammlung:

Das arme Hampelchen
Collodi, der Autor des „Hölzernen Bengele“, hat unsere Welt zeitlos beschrieben. Man kann Teile
des Kinderbuchs regelrecht meditieren. Der korrupte Hofhund, der seine Hühner nicht beschützt,
sondern die Beute, seine Schützlinge, mit den Mardern teilt, ist eine reizende Variante des
biblischen Mietlings und uns heute wohl vertraut.
An einer anderen Stelle verkündet er durch einen verschlagenen Fuchs die Botschaft vom
Wunderfeld. Niemand denke dabei an die blühende Griechenlandrettung der Dr. Merkel oder an
die sichere Rente oder, oder...
Die Episode, wie Bengele vor Gericht seine gestohlenen Goldstücke einklagen wollte, scheint mir
besonders aktuell. Herr Gorillius, Richter von Dummersheim, hörte ihm huldvoll zu und verkündigte
dann sofort das Urteil: „Diesem armen Hampelchen hat man sein Gold gestohlen. Nehmt es also
und werft es in das Gefängnis!“ Ich werde mich hüten in Dummersheim den dreisten Diebstahl
meines Vaterlandes einzuklagen: „Diesem armen Hampele hat man sein Vaterland gestohlen.
Nehmt es also und schmeißt es in die Gosse“.

Herr Keuner und die Gewalt
(nach B. Brecht)
„In die Wohnung von Herrn Biedermann, der nie gelernt hatte Nein zu sagen, kam eines Tages in
der Zeit der Illegalität eine Flüchtlingssippe, die zeigte einen Schein vor, welcher ausgestellt war im
Namen derer, die die Stadt beherrschten, und auf dem stand, dass ihr gehören solle jede
Wohnung, in die sie ihren Fuß setzte; ebenso sollte ihnen auch jedes Essen gehören, das sie
verlangte; ebenso sollte ihnen auch jeder dienen, den sie sähe.“
Im Gegensatz zum glücklichen Ende in Brechts Kalendergeschichte („wusch das Lager, tünchte
die Wände, atmete auf“) ist hier ein happy end gänzlich ausgeschlossen.
Nur durch meine Auflösung kann ich beweisen, dass ich ohne "Fremdenhass" bin.
Meine von den "Pastoren des Glücks" unterstellte Fremdaggression bei Verweigerung der
"Willkommenskultur" kann ich nur durch Eigenaggression sprich Suizid aufheben.
Wir werden wirklich ein Tätervolk: Die letzte Patrone ist für uns!

Gravatar: Lara Berger

Aus dem GG geht hervor, daß das weltanschauliche Bekenntnis frei ist. Niemand kann also zu einem Bekenntnis gezwungen werden. Die Ausrede der Schule wird also sein: ein Moscheebesuch ist keine Abgabe eines Bekenntnisses, sondern "nur" Unterrichtsthema. Das darf nicht verweigert werden.
Daraus ergeben sich zwei Gesichtspunkte.
Erstens: wenn ein Schüler ein Unterrichtsthema verweigert, ist das also ähnlich zu bewerten wie die Weigerung einen Aufsatz zu schreiben. Eine Strafe von 300€ dafür ist unangemessen viel zu hoch. Eine schlechte Zensur würde genügen.
Zweitens: der Besuch einer Moschee kann nicht mit dem Besuch eines Museums oder Schwimmbades oder anderer Ausflugsziele verglichen werden, weil in Moscheen missioniert wird. Schüler sollen zum Islam bekehrt werden, indem ihm einseitig ausschließlich die Vorzüge desselben angepriesen bekommen. Das würde in Museen oder Schwimmbädern nie geschehen.

Ich denke, es ist vom GG abgedeckt, wegen der eigenen Weltanschauung des Besuch der Stätten anderer Weltanschauungen abwehren zu dürfen, wie es moslemischen Eltern ständig gelingt. Was moslemischen Eltern gestattet wird, darf deutschen Eltern nicht verwehrt werden. Zweierlei Gesetz darf es nicht geben.
Ich würde den Eltern also raten, sich verklagen zu lassen. Aber achten Sie auf die Wahl des Rechtsanwalts.

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