Die Marke von 150.000 Einzelpetitionen ist geknackt

Kampagne »Mittelmeerroute nach australischem Vorbild abriegeln« läuft weiter

Die Zivile Koalition mit ihrer Vorsitzenden Beatrix von Storch hat über die Initiative »Bürgerrecht Direkte Demokratie« die Kampagne »Mittelmeerroute nach australischem Vorbild abriegeln« ins Leben gerufen. Aktuell wurden mehr als 150.000 Einzelpetitionen an Bundestagsabgeordnete versendet.

Quelle: Zivile Koalition
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Noch immer weigert sich die Merkel-Regierung, die Zeichen der Zeit zu erkennen und aktiv gegen die Schlepperaktionen auf der Mittelmeerroute vorzugehen oder zumindest die Personenkontrollen, die auf Merkels rechtswidriger Anordnung am 04. September 2015 an den deutschen Grenzen weggefallen sind, wieder einzuführen. Noch immer kommen jeden Tag etliche Migranten aus Nord- und Zentralafrika und anderen Ländern der Welt auf der Mittelmeerroute von Libyen aus nach Italien, ge- und befördert von Schiffen sogenannter »Flüchtlingsretter«, die diese Migranten unmittelbar vor der libyschen Küste einsammeln und in einer Art Shuttleverkehr direkt in die italienischen Hafen transportieren.

Die Inititative »Bürgerrecht Direkte Demokratie« hat unter ihrer Vorsitzenden Beatrix von Storch die Kampagne »Mittelmeerroute nach australischem Vorbild abriegeln - Exodus stoppen« ins Leben gerufen und sich für eine Schließung dieser Route ausgesprochen. Die im Mittelmeer aufgegriffenen Migranten müssen nach Afrika zurückgebracht werden. Australien habe es vorgemacht, dass durch eine solche Politik die gefährliche Migration über das Meer eingedämmt werden kann. So würden effektiv Menschenleben gerettet, da die Motivation, sich auf eine solch gefährliche Reise zu begeben, genommen wird.

Über die Petitionsplattform »abgeordneten-check.de« konnten und können sich die Bürger direkt und online an dieser Aktion beteiligen. Bereits mehr als 150.000 Einzelpetitionen wurden so an ausgewählte Bundestagsabgordnete versendet. Das nächste Ziel ist nun, die 200.000er-Marke zu knacken. Sie können sich auf ganz einfachem Weg daran beteiligen. Aktivieren Sie den Link »Mittelmeerroute nach australischem Vorbild abriegeln - Exodus stoppen« und füllen Sie die Petition online aus. Das wars.

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Jomenk

Gut, dass etwas unternommen wird. Aber seien wir doch ehrlich. Und wenn es 1 Mio. Petitionen sind. Wen juckt das? Frau Merkel? Diese Petitionen dienen eher der Erheiterung im Kanzleramt. Die nächsten vier Jahre sind der Kanzlerin sicher. Diese süssen Petitionen bereiten ihr mit Sicherheit keine schlaflosen Nächte.
Nein, Frau Storch. Die Demokratie ist schon längst an ihre Grenzen gestossen.

Und es ist leider naiv zu glauben, Frau Merkel und Co. würden die Zeichen der Zeit nicht erkennen. Sie wissen nur zu genau, was zur Zeit passiert und wie die Zukunft aussieht. Davon sollte jeder ausgehen.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

»Mittelmeerroute nach australischem Vorbild abriegeln«???

Wäre dies nicht äußerst gemein gegenüber der Mami „aller“ Flüchtlinge, die nun kund tun:

„Ich wünschte, wir wären nie nach Deutschland gekommen – ich wünschte, wir wären im Meer erdtrunken“! http://www.focus.de/politik/videos/waeren-lieber-im-meer-ertrunken-frustrierte-fluechtlinge-verlassen-deutschland-und-haben-eine-drastische-botschaft_id_5245074.html

Wird Merkel diese Leute nun mit dem Wahlrecht entschädigen, um sie doch noch hier zu halten?

Wenn sie aber dennoch gehen: Was wird dann aus dem scheinbaren Hauptgrund für die Flüchtlingskrise: Der Auffrischung deutschem Blutes??? http://www.tagesspiegel.de/politik/wolfgang-schaeuble-abschottung-wuerde-uns-in-inzucht-degenerieren-lassen/13706442.html

Gravatar: Franz Horste

@Ekkehardt Fritz Beyer
Habe mir den Spot über die armen, enttäuschten Asylbegehrer angesehen. Bei Focus und Spiegel ist klar, dass immer die Eroberer die Opfer sind, die Deutschen sind egal, wie auch immer an allem schuldig. Viele von denen sind hier her gekommen, um sich ein Startkapital für einen Neuanfang in ihrem Heimatland abzuholen. Da sie nicht einfach von zu Hause aus in Germoney Geld für ein Geschäft beantragen können, sind diese armen Wesen darauf angewiesen, erst persönlich hier her zu kommen. Haben sie dann unser Geld eingesackt, beschimpfen und beleidigen sie uns noch dafür. Was haben die sich eigentlcih gedacht, als sie losgezogen sind uns zu erobern? Vielleicht gibt es noch einen kleinen Rest Selbsterhaltungstrieb in Deutschland. Wozu Inzucht führen kann, sieht man Schäuble selbst. Jahrhunderte lang haben sich im dunklen Schwarzwald eine Handvoll Familien immer wieder selbst gekreuzt. Wahrscheinlich spricht er davon!
http://wort-woche.blogspot.de/2016/12/mord-studentin-in-freiburg-war-asylant.html

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