Untersuchungen in Österreich

Jeder vierte »Unbegleitete« ist längst erwachsen

Viele »Flüchtlinge« machen falsche Altersangaben, um zusätzliche Vorteile zu ergaunern. Eine medizinische Untersuchung in Österreich hat ergeben, dass jeder vierte angeblich minderjährige unbegleitete »Flüchtling« längst das Erwachsenenalter erreicht hat.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Altersuntersuchungen, Österreich, minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, Betrug
von

Minderjährige unbegleitete »Flüchtlinge«, kurz MUFL, erhalten jede Menge Boni. Sie werden in der Regel nicht in Heimen untergebracht sondern finden bei Gastfamilien oder in speziellen Einrichtungen Unterschlupf. Ihre Gasteltern werden mit bis zu 4.500 Euro pro Monat ausgestattet; ein beachtlicher Teil dieser üppigen Zuwendungen wandert als Taschengeld in die Finger des MUFL. Sie sind vor Abschiebung geschützt und können im Rahmen des erleichterten Familiennachzugs ihre Eltern ins Land holen. Das sind einige der Gründe, warum eine erhebliche Zahl an »Flüchtlingen« bei der Altersangabe das Blaue vom Himmel lügt.

Eine grundsätzliche medizinische Kontrolle der hier im Land um Asyl nachsuchenden Menschen findet nicht statt. Eine Überprüfung der von dem jeweiligen »Flüchtling« gemachten Daten unterbleibt in der Regel ebenfalls. Andere Länder sind da einen großen Schritt weiter. In Österreich haben im Vorjahr 3.900 angeblich Jugendliche Asyl beantragt. Bei 2.252 von ihnen haben die Behörden Zweifel an den Altersangaben. Handwurzeluntersuchungen bei 1.100 von ihnen haben ergeben, dass nachweislich 213 von ihnen dreist gelogen haben, sie also deutlich älter als 18 Jahre waren; in 703 Fällen konnte das Alter nicht eindeutig bestimmt werden. Bei ihnen hat man zu Gunsten des Betreffenden entschieden. Lediglich 184 Mal konnten die Angaben positiv bescheinigt werden.

Schweden hatte Mitte des Jahres bei 581 angeblich minderjährigen »Flüchtlingen« eine Altersuntersuchung angeordnet. 442 von ihnen sind anhand dieses Gutachtens als volljährig eingestuft worden. 

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Gerd Müller

..... gleichbedeutend mit: Jeder vierte aus dieser Gruppe ist erwiesen kriminell !

Aussprechen was wahr ist !!!

Gravatar: H.von Bugenhagen

Ihre Köpfe werden immer ,,minderjährig,, bleiben, egal welches Alter.
Und welche gesunde Frau , möchte sich hier schon mit Kriminellen,kranken,Vergewaltigern einlassen ?Schickt sie nach Hause in ihr Orientalisches oder Afrikanisches Kinder Paradies.

Gravatar: Sigmund Westerwick

Ein gewolltes Versagen von Politik und Behörden

Eigentlich sind prinzipiell alle Illegalen Einwanderer per Definition schon kriminell, wenn sie die deutsche Grenze überschreiten. Sie müssen ihre Papier gleich welcher Art entsorgt haben, und sie haben einen Asylantrag zu stellen, sobald sie europäischen Boden betreten, es können also nur diejenigen legal nach Deutschland kommen, die zufällig aus einem Flug von der Türkei nach Island aus dem Flugzeug fallen, zumeist bei unsachgemäßer Benutzung der Toiletten.
Die sogenannten Jugendlich sind darin nur eine speziell von den Behörden gezüchtete Untergruppe, bei denen die Ämter noch lieber weggschauen als sonst schon, diese irgendwie besondere Mischung aus 'diese armen Neubürger' und 'was sind wir doch für gute Gutmenschen'.
Ich kann mir keinen Fall vorstellen, wo ein normaler Deutscher zum Amt geht und irgendetwas behauptet, das wird dann ungeprüft geglaubt und ergibt monatliche Zahlungen von 5000 oder 6000 €. Für jeden beliebigen Kleinkram, z.B. Wohngeld für einen Altdeutschen, müssen alle Ausgaben auf den Cent belegt werden, die werden dann geprüft und auf den Cent genau ausgerechnet, dass in diesen Monat nur 15,47 € Wohngeldzuschuss drin sind, weil das Weihnachtsgeschenk für die Kinder nicht anrechenbar ist.
So eine MUFL kommt einfach an, behauptet irgendetwas, das Amt 'glaubt prinzipiell den Angaben der Leistungsempfänger' und zahlt dann aus. Das ist natürlich politisch so gewollt, und auch wenn im Ansturm der ersten Invasorenwelle nicht alles nachgeprüft werden konnte, so machen die Ämter von sich aus keine Anstalten, die Angaben nachträglich zu prüfen.

Zusammengefasst sind die Angaben eines afghanischen Opiumbauern mehr wert als die Angaben der einheimischen, es wird viel Geld verbrannt, und die Ämter sind angewiesen die Neubürger mit ALLEN finanziellen Mitteln zu sponsoren, unabhängig von der Rechtslage. Weitherhin gibt es keinerlei politischen Willen, diese Misstände anzugehen und aufzuarbeiten, entsprechend den hier üblichen Vorgaben der Politik.

Natürlich ist das ein Land, in dem die Neubürger SEHR gut und gerne leben, Mutti hat sich gekümmert.

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang