Was deutsche Medien und Politiker verschweigen

»Jeder Flüchtling kostet in seiner Lebenszeit per saldo 450.000 Euro«

Die deutschen »Qualitätsmedien« und die Altparteienpolitiker bleiben in ihren Aussagen zu den Flüchtlingskosten nach wie vor mehr als schwammig. Sie weichen aus, verweisen auf andere oder winden sich bei diesem Thema wie Würmer. Man muss schon im Ausland nachlesen, wenn man klare Zahlen erfahren möchte.

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Deutschland ist weltweit dafür bekannt, dass es in Sachen Buchführung sehr genau ist, geradezu penibel sogar. Sicher, diese Haltung sorgt hin und wieder auch für spöttische Bemerkungen und ist in vielen Ländern Grundlage zahlreicher mehr oder minder spaßiger Witze. In Deutschland, so ein geflügeltes Wort, würde nicht nur jede Schraube einzeln gezählt und nummeriert; nach der Zählung käme auch noch ein Prüfer, um diese Zählung zu kontrollieren. Erst dann sei man in Deutschland zufrieden.

Daher ist man in vielen Nachbarländern um so irritierter, dass aus Deutschland seitens der Merkel-Regierung und den anderen Altparteien keine klaren Zahlen zu den Kosten der Flüchtlingspolitik benannt werden. Die »Neue Zürcher Zeitung« hat in einem Bericht auf diese Merkwürdigkeiten und die Verschleierungstaktiken umfangreich hingewiesen. Die Flüchtlingskosten, so titelt die NZZ, seien in Deutschland ein Tabuthema. 

Fragt man in Berlin nach, so erhält man »ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt«, heißt es in dem Bericht. Nur die eine entscheidende Zahl erhielte man nicht. Das ließe sich nur mit dem Angst vor dem Bürger erklären. Denn würde man dem Bürger die von renommierten Wissenschaftlern publizierten Zahlen bekannt machen, könnte das Wahlergebnis am kommenden Sonntag mehr als nur eine Ohrfeige für die Altparteien bedeuten.

Übrigens: der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen hat berechnet, »dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet«. Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden(!) Euro. Aufzubringen sind diese Lasten vom deutschen Steuerzahler - und Wähler. 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Lupo

Wir haben es doch, sind viel zu wenige hier,
Der Michel ist doch bis heute bzw. Sonntag immer noch
im politischen Koma Schlaf und macht sein Kreuzchen brav bei Mutti. Die Abschaffung der Demokratie und deutschen
Kultur ist doch transatlantisch schon unter Bush und Obama gefallen und der Mutti aufdiktiert worden.
Also geht zur Wahl denn es gibt nur diese eine Alternative die so gehasst wird wie der Teufel das Weihwasser.
Muss doch eine Ursache haben - hoffentlich wird der
eingelullte Michel noch wach.

Gravatar: Jomenk

Vor dem deutsche Bürger brauchen sich unsere Politiker nicht zu fürchten. Die merken nichts. Es gibt wohl keine Volk, was sich so leicht verarschen lässt, wie die Deutschen. Das wusste schon der alte Napoleon. Und den Beweis für meine Behauptung erhalten wir am nächsten Sonntag. Schon einmal sind wir unserem Führer hinterhergerannt. Ohne Sinn und ohne Verstand. Wie das zum Schluss endete, brauche ich wohl niemandem erzählen. Das gleiche Spielchen erleben wir nun wieder. Die Dummheit der Deutschen scheint wohl grenzenlos zu sein. Es wird Zeit, dass wir langsam von der Bildfläche verschwinden.
Erleidet die Welt dadurch einen grossen Verlust.
Wohl kaum.

Gravatar: Franz Horste

Laßt uns einfach neues Geld drucken! Dann haben wir zwar eine Inflation, aber was solls?! Lieber eine Geld-Inflation als eine weitere Flüchtlings-Invasion! Wenn die so weiter regieren dürfen, was wir ihnen nicht erlauben sollten, gehen wir ohne Sang und Klang unter. Laßt uns eine neue Regierung wählen und für Ordnung sorgen. Die letzte Chance gibts am Sonntag!
http://wort-woche.blogspot.de/2017/09/noch-ein-paar-worte-vor-der-bundestags.html

Gravatar: karlheinz gampe

Statt für seine eigenen Bürger verprassen unsere Selbstbedienungs-Politiker das Geld für Fremde und Lobbyisten.

Michel muss sich für Fremde und nimmersatte Politiker plagen !

Gravatar: Dirk S

Zitat:"Deutschland ist weltweit dafür bekannt, dass es in Sachen Buchführung sehr genau ist, geradezu penibel sogar."

Sonst gibts auch Ärger mit dem Finanzamt.

Zitat:"Die Flüchtlingskosten, so titelt die NZZ, seien in Deutschland ein Tabuthema."

Natürlich, die Einen wollen nicht, dass es die Anderen wissen und die Anderen wollen es erst gar nicht wissen, weil es zu frustrierend ist.

Zitat:"Fragt man in Berlin nach, so erhält man »ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt«, heißt es in dem Bericht."

Ist gerade modern und läuft unter dem Motto: "Such's dir doch selber". Und wenn man dann was gefunden hat, wird geleugnet und der erfolgreich Suchende beschimpft.

Zitat:"Das ließe sich nur mit dem Angst vor dem Bürger erklären."

Ehrlich gesagt: Ich glaube nicht, dass da jemand wirklich Angst vorm Bürger hat. Dann würden die sich anders verhalten.

Zitat:"»dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet«"

Ist ja direkt günstig. Fragt sich nur, wie lange uns noch alle Flüchtlinge beehren. Denn auch der Raffelhüschen geht fälschlicherweise davon aus, dass DE's Sozialsystem so bestehen bleibt. Wonach es derzeit nicht unbedingt aussieht.

Zitat:"Aufzubringen sind diese Lasten vom deutschen Steuerzahler - und Wähler."

Wobei der eine nicht Teil der anderen Gruppe sein muss. Aber mal abgesehen davon, letztendlich wird das Geld nicht wirklich von allen Steuerzahlern aufgebracht, denn alle diejenigen, die aus bereits aus erhobenen Steuern bezahlt werden, fallen letztendlich aus der Finanzierung raus. Folglich wird das von denen bezahlt, die echten Mehrwert erwirtschaften und das werden immer weniger.

@ karlheinz gampe

Zitat:"Michel muss sich für Fremde und nimmersatte Politiker plagen !"

Das wird sich aber auch erledigen, denn es gibt immer weniger sich plagende Michels. Jedenfalls die Michels, die wirklich Mehrwert erplagen und damit den Laden am laufen halten. Junge Michels hauen ab, alte Michels warten auf die Rente. Aber je mehr Michels abhauen oder in Rente gehen, umso weniger Michels plagen sich für die anderen. Und so bricht das ganze System in sich zusammen.
DE hat derzeit rund 27 Mio Nettosteuerzahler, in 20 Jahren schätzungsweise nur noch die Hälfte. Aber schon vorher wird das deutsche Sozialsystem reformbedürftig sein, denn der Nettosteuerzahler ist so ziemlich an der Belastungsgrenze angekommen. Und je mehr man die sich plagenden Michels belastet, umso mehr gehen. Was die ganz Sache noch mal beschleunigt. Da wird auch keine Mauer helfen. Falls dann überhaupt noch jemand da ist, der eine bauen könnte.
Aber dann werden die Neubürger billiger. Und viele werden die geizigen Deutschen verfluchen und gehen.

Michelige Grüße,

Dirk S

Gravatar: heiner philip

..diese Zahl von 450.000 je Asylant/Flüchtling/Migrant/Illegaler/ etc habe ich in fb mit pseudonym schon damals vorgerechnet und fast alle fb-Adepten hatten mich ganz irre verunglimpft mit Hetze und Hass.... damals ging das noch.
Heute erhöhe ich diese Zahl sogar auf glatte 500.000. Und wenn wir über Familiennachzug plappern, dann gilt für jede Familie der Betrag von 2,5 Mio €.. Das macht in 5 Jahren 12,5 Mio €; in 10 Jahren 25 Mio €, in 20 Jahren 50 Mio je Familie! Bei 10 Mio "Gästen macht das ????? 500 schlappe Milliarden ... wir haben das doch in der Portokasse , oder ???

Gravatar: ropow

Alles falsch.

Deutschland ist schließlich ein reiches Land. Welches Land könnte sich schon über 2.310 Milliarden € Staatsschulden, eine 27.831 € Pro-Kopf-Verschuldung und eine 55.622 € Pro-Erwerbstätigen-Verschuldung leisten?

Und haben wir schon vergessen, dass Deutschland durch die Massenimmigration auch noch täglich reicher wird, denn jeder Ausländer zahlt schon lange pro Jahr durchschnittlich 3.300 Euro mehr Steuern und Sozialabgaben, als er an staatlichen Leistungen erhält?

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2014/november/sozialstaat-profitiert-von-zuwanderung/

Und Flüchtlinge bringen zusätzliche Einnahmen von insgesamt mehr als 60 Mrd. Euro:

https://www.boell.de/sites/default/files/160427_bb_teilhabe_holger_bonin.pdf

Überall nur Gewinn, Gewinn, Gewinn:

https://www.welt.de/wirtschaft/article155441392/So-viel-Gewinn-bringen-Fluechtlinge-den-EU-Staaten.html

Gravatar: Unmensch

Das Auto hat als Statussymbol ausgedient, das Handy ist auch schon verramscht - aber Flüchtlinge, die haben noch einen Preis den sich nicht jeder leisten kann!

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