Italien droht 2013 erneut politische Destabilisierung

28. August 2012, 08:46 | Kategorien: Politik, Wirtschaft | Schlagworte: , | von Redaktion
Foto: Sascha Schuermann/ddp
Redaktion

Das größte Problem für Italien in der gegenwärtigen Krise ist – Italien selbst. Im Moment sorgt der nicht gewählte Technokrat Mario Monti für Stabilität. Doch im Frühjahr 2013 wird gewählt, und was dann folgt, sorgt für Ungewissheit nicht nur unter Anlegern. Die Ratingagenturen messen dem Willen der Parteien zur Fortsetzung der Reformen Montis höchste Bedeutung zu.

Im Moment gelingt es Monti zwar, die wichtigsten Parteien zur Zusammenarbeit zu ermahnen, aber deren Unterstützung ist fragil. Auf ein neues Wahlrecht zum Beispiel hat man sich nicht geeinigt.

Die Aufgaben, vor denen Monti in den letzten Monaten seiner Amtszeit steht, sind schier übermenschlich. Am Mittwoch wird er in Berlin erwartet.

 

Mehr dazu auf faz.net und deutsche-mittelstands-nachrichten.de

(oe)

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