18-jähriger Marokkaner kam 2016 als »Asylant« nach Finnland

Islamischer Messermörder von Turku ging gezielt auf Frauen los

Der islamische Messermörder im finnischen Turku ging gezielt auf Frauen los. Das haben die Ermittlungen der Polizei ergeben. Die beiden verletzten Männer seien zu Opfern geworden, als sie sich dem Täter in den Weg stellten.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Turku, Finnland, Messermörder, Islamist, 18-Jähriger, Marokkaner, Asylant
von

Zwei finnischen Frauen hat der 18-jährige Marokkaner, der 2016 als »Schutzsuchender« nach Finnland kam und Asyl beantragte, in der westfinnischen Stadt Turku mit einem Messer ermordet. Sechs weitere Frauen wurden verletzt. Zudem wurden zwei Männer verletzt, als sie den Islamist bei seinem Terrorlauf stoppen wollten. Die beiden waren, so die finnische Polizei, offenbar Kollateralschäden. Der islamisch motivierte Terrorist hatte es bei seinen Messerattacken in erster Linie darauf abgesehen, Frauen zu töten. Das ist der aktuelle Stand der Ermittlungen.

Zwei der Verletzten befänden sich gegenwärtig noch auf der Intensivstation des Universitätskrankenhauses in Turku. Der Täter, der von der Polizei mit einem Hüftschuss von weiteren Angriffen gestoppt werden konnte, befindet sich derzeit ebenfalls noch in medizinischer Behandlung; allerdings unter bester polizeilicher Obhut. Gegen ihn wird sowohl wegen Mordes und mehrfachen Mordversuchs wie auch wegen terroristischer Staftaten ermittelt. Zudem sondiert die finnische Polizei das Umfeld des Islamisten auf mögliche Komplizen oder ob er Mitglied einer Zelle des Terrornetzwerks IS/DAESH ist.

Die finnische Innenministerin Paula Risikko von der Nationalen Sammlungspartei hat verstärkte Polizeipräsenz in allen Städten des Landes angeordnet. Insbesondere an öffentlichen Plätzen, an Bahnhöfen und Flughäfen sowie an den zahlreichen Fähranlegern ist am Wochenende deutlich mehr Polizei zu erkennen gewesen. Die Grenzkontrollen wurden extrem verstärkt und selbst die sonst eher vernachlässigten Prüfungen der Fährpassagiere von und nach Schweden oder ins Baltikum wurden erheblich deutlicher durchgeführt.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: H.von Bugenhagen

Ja weil alle Frauen solche Schleimbeutel ablehnen

Gravatar: J. Desillusioniert

@ H.von Bugenhagen
Das glaube ich allerdings auch. Und da stehen wir wohl erst am Anfang.
Ungläubige sind für einen Mulim Menschen 2. Klasse.
Maximal - das heißt: Als Mann. Da Frauen erst einige Stufen tiefer kommen, sind sie nicht mal das.
Und nun stelle man sich vor, Frau lehnt eineOfferte ab und wenden sich dann auch noch einem Ungläubigen zu! Und die nächste auch- und die Übernächste wieder!
Das ist eine Beleidigung sonder gleichen und gehört dann wohl bestraft!
Viele Gutmenschen erkennen darin dann auch noch puren Rassismus. Wenn zum Zusammenleben die Ehe heute noch Pflicht wäre, würde man wohl bald eine Quote einführen? Jede 2. Trauung nur bei Migrationshintergrund?

Aber wer weiß, was man sich da noch einfallen läßt.
Die Vertragsfreiheit - ich kann frei entscheiden, ob ich mit jemand eine Geschäfsbeziehung eingehen will oder nicht - musste ja auch schon dran glauben (Thema Antidiskriminierungsgesetz ).

Gravatar: karlheinz gampe

Der Typ soll vorher mit mehreren Identitäten in Deutschland kriminell gelebt haben. Ein typischer Merkelakademiker, der von Merkel unterstützt wurde ! Stellt endlich SED Merkel vor Gericht !

Gravatar: Enrico B.

Heiko Maas von der SPD würde jetzt sagen :" es gibt keinen einzigen belegbaren Zusammenhang zwischen Flüchtlingen und Terror"

Gravatar: H.von Bugenhagen

Bei Männern hatte er auch einen zu großen Koddel in der Hose gehabt,könnte ja eine gewaschene Ohrfeige bekommen.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang