Er wollte »möglichst viele Christen töten«

Islamischer Messer-Mörder aus Hamburg plante offenbar LKW-Attentat

Ahmad A., der islamische Messer-Mörder von Hamburg, wollte noch mehr Menschen morden. Mit einem LKW, wie in Berlin, wollte der Islamist möglichst viele Christen töten und als Märtyrer sterben, soll er in seinem Geständnis gesagt haben.

Screenshot n-tv
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Der 26-jährige Palästinenser stammt aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und lebte bis zu seiner Festnahme in einem Flüchtlingsheim im Norden Hamburgs. Bei einer Durchsuchung seines Zimmers wurde unter anderem Material des Terrornetzwerks IS/DAESH aufgefunden. Ahmad A. selbst bezeichnet sich als Islamist, war den Behörden auch als solcher bekannt, es gab Hinweise auf eine weitere Radikalisierung und, sozusagen als »Krönung« des Ganzen, A. war ausreisepflichtig, hätte also längst aus Deutschland ausreisen müssen respektive abgeschoben gehört.

Doch wieder einmal wurde das Leben und die Sicherheit der Menschen in diesem Land leichtfertig aufs Spiel gesetzt und geopfert. Wieder einmal wurde geltendes Recht nicht konsequent umgesetzt. Wieder einmal wurde falsch verstandene Toleranz geübt, wo es gegolten hätte, klare Richtlinien umzusetzen. Und wieder einmal musste deswegen ein unschuldiger Mensch sterben.

Doch die politischen Führungskräfte weisen einmal mehr jegliche Verantwortung von sich. Jetzt soll der Innenausschuss der Hamburger Bürgerschaft in einer Sondersitzung klären, welche Versäumnisse es in diesem Fall bei den Behörden gegeben habe. Das Ergebnis ist vorhersehbar: ein Abschnittsleiter oder Teamleiter auf fast unterster hierarchischer Ebene wird ob dieses Komplettversagens als einzig Verantwortlicher herangezogen und den Löwen zum Fraß vorgeworfen.

Die verantwortlichen Politiker waschen ihre Hände wieder einmal in Unschuld, wissen von Nichts und verweigern Antworten auf die vielen Fragen. Diese könnten die Bürger im Lande ja eventuell verunsichern.

Kommentare zum Artikel

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na dann ist es doch gut dass die Moslems bei uns LKW fahren lernen,
ein Hoch auf die Logistik Unternehmen ..wenigstens richtig sauber können sie dann in Menschen Mengen fahren.

Gravatar: Herbert

Mittlerweile fehlen Menschen, die dieses Land
mit aufgebaut haben, einfach die " Worte!" Oder wollen diese Merkel- Sympathisanten wirklich, "ein weiter so?"

Gravatar: Joseph Hausmann

Gibt es nicht inzwischen eine AfD Fraktion in Hamburg? Bitte mal den Schnabel aufreißen!

Gravatar: Susanne Hilken

Christen dürfen und müssen sich wehren. Jesus hat davon gesprochen, daß wer auf die rechte Backe geschlagen wird, die linke hinhalten solle. Ein Rechtshänder schlägt normalerweise auf die linke Backe eines andern! Das heißt, der Schlag auf die rechte Backe ist eher ein Klaps und das bedeutet in der Antike eine Demütigung. Wir sollen uns also demütigen lassen. Aber wir sollen uns nicht abstechen lassen. Christen sollen keine Feiglinge sein. Der nächste, den wir lieben sollen, ist laut Altem Testament ein Volksgenosse. Ihm gegenüber sollen wir auf Rache verzichten. Christus ist nicht gekommen, das Gesetz zu ändern, sodern zu erfüllen. Er ist der Gott im Alten Testament. Die Israeliten sind Weiße, wir, die Protestanten in Deutschland sind die Nachfahren Jakobs und Noahs und Moses. Sie sind alle weiße Männer gewesen. Deutsche, sorgt für Eure Notwehr und Nothilfe. Steht endlich wieder zusammen. Lauft nicht feige weg, sondern seid endlich wieder Männer! Und wählt nicht diejenigen, die uns abschaffen wollen, Merkel, Schulz oder die anderen Hochverräter.

Gravatar: Gisela Glatzg

Warum bietet niemand den Politikern und Parteien Paroli ? Was muß denn noch passieren, damit die Menschen endlich aufwachen? Erst wenn man ihnen das Messer in den Rücken rammt, merken die Menschen, wie ernst die Lage in Deutschland ist. Und unsere Politiker und Altparteien sehen ruhig zu, verbieten uns ,unsere Meinung zu sagen und hofieren diese Islamisten, denn die Urteile sind lachhaft und schrecken keineswegs ab. Es ist 5 vor 12Uhr,das sollte jeder merken.!

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