Täter tot, Polizisten bleiben unverletzt

Islamisch motivierter Terroranschlag in Paris

Ein bekannter Islamist hat in Paris einen Terroranschlag mit einem PKW verübt: er rammte einen Kleinbus der Gendarmerie. Der Bus wurde nur leicht beschädigt, die Insassen kamen nicht zu schaden. Das Auto des Islamisten fing Feuer, der Angreifer ist tot.

Foto: Cezary Piwowarski / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Nachrichten - Lebenswelt, Nachrichten - Lebenswelt - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Paris, Terroranschlag, Islamist, Auto, Kleinbus, Gendarmerie, Fahrzeugbrand, Attentäter, Tod
von

In Paris kam es zum wiederholten Male zu einem islamisch motivierten Terroranschlag. Ein den französischen Sicherheitskräften seit längerer Zeit bekannter Islamist, rammte mit seinem PKW auf dem Prachtboulevard Champs-Élysées einen Kleinbus der Gendarmerie. Glück im Unglück für die Insassen des Busses und den Passanten ringsum: von ihnen wurde niemand verletzt. Nach dem Einschlag des Fahrzeugs in den Bus ging das Auto des Attentäters in Flammen auf; er ist tot.

Der 31-jährige Angreifer war den Behörden seit 2015 als Salafist und radikaler Islamist bekannt. Seine gesamte Familie gehört Berichten zufolge der salafistischen Szene an. Die Anschlagspläne des Mannes, so er denn nicht bei dem Fahrzeugbrand ums Leben gekommen wäre, waren noch deutlich weitreichender. In seinem Fahrzeug fand man unter anderem eine Gasflasche, ein Kalaschnikow-Gewehr sowie weitere Faustfeuerwaffen. 

Wieder sehr aufschlussreich ist auch die Wortwahl deutscher Medien im Zusammenhang mit diesem Terrorakt. Der »Focus« titelt: Auto in Paris krachte auf Polizeibus. So, als sei dies ein zufälliges Ereignis wie ein Blitzeinschlag bei Gewitter in ein Haus. Aber es gibt einen gravierenden Unterschied. Ein Blitzeinschlag ist in der Regel ein Naturereignis, unvorhersehbar, von Menschen nicht beeinflussbar. Doch dieser Islamist steuerte seinen Wagen ganz gezielt gegen den Bus der Gendarmerie. Es war kein Naturereignis. Der Focus-Titel ist ein weiterer Versuch, den Bürgern den islamisch motivierten Terror als etwas zu verkaufen, gegen den sie sich nicht zur Wehr setzen können.

Getreu dem Motto von Innenminister Thomas de Maizière (62, CDU) : »Wir werden mit dem Terror leben müssen!«

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: H.von Bugenhagen

Dass hat doch nichts mit dem Islam zu tun,sie hatten einfach eine schlimme Kindheit wie alle Moslems.Sie leben hier dass aus was sie als Kinder gelernt haben.Mann braucht nicht lange um töten zu können ,dass lernt jeder zurückgebliebene Moslem mit Links.

Gravatar: Hans Meier

Na na, man sollte sich mal klarmachen wie muslimische Kinder aufwachsen. Die kleinen Jungs werden wie „Prinzen“ gefeiert, wenn sie im Grundschulalter ihr „Beschneidungs-Fest“ erleben.
Natürlich tut es „sau weh“, wenn die Vorhaut am Pimmelchen entfernt wird, und auch in den nächsten Wochen, wenn der Kleine Mut gemacht bekommt, weil er jetzt ein „muslimischer Mann“ geworden ist.
Er hat jetzt die Rechte der Scharia und gilt mehr als alle Frauen, die Ungläubigen haben sich ihm zu unterwerfen.
Spätestens wird ihm das in der Koranschule in der Moschee seiner Eltern erzählt, wo er seine heilige Schrift in Wort und Alphabet sprechen und schreiben lernen soll, seine Schwestern bewachen und sie zum Schleier-Tragen anhalten.
Psychisch ist das „Hirn-Gefängnis“ in dem sich die Muslime befinden eine einzige Katastrophe, aus der es keinen Ausweg gibt und darum existiert ja auch der „Harem-Himmel“ wo der mit dem muslimisch „getunten Pimmel“ sich hin-beamen kann, um seinen Macho-Sexfantasien näher zu kommen.
Wenn man sich vorstellt, da hat ein Muslim aufgrund der permanenten Verwandten-Heiraten auch Behinderungen, gerade was das Denken betrifft, dann ist er den „Vorbetern“ doch völlig ausgeliefert, weil die sich doch von den „Ungläubigen“ finanzieren lassen, indem sie sich bis zu vier Frauen zulegen, und dann quasi ein „Familien-Unter-Nehmen“ betreiben, indem sie von einem Haushalt zum anderen pendeln, denn es zahlt erstens der Merkel-Staat, und zweitens haben die Herren ihre Frauen zu beaufsichtigen und na sie wissen schon was, viele Kinder zu zeugen.

Wem diese Karriere in Europa nicht gelingt, ist schnell „verstimmt“ und rastet leicht aus, weil er sich nicht beherrschen kann, herrscht er ja die Europäer an, obwohl dort in unserer freien Kultur, überhaupt nichts verloren hat.
Bei uns schreien keine Bärtigen im Morgen-Grauen von „Schrei-Türmen“ zur täglichen Unterwerfung.

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang