Kulturmarxistischer Kreuzzug gegen die christliche Kultur und klassische Familie geht weiter

In Großbritannien soll Werbung mit Gender-Stereotypen verboten werden

Die britische Werbung in der Vorweihnachtszeit war nur ein Vorgeschmack: Ab 2018 sollen Genderstereotype und kulturelle Stereotype aus der Werbung in Großbritannien verschwinden. Stattdessen gibt es den multikulturellen Genderzirkus.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen, Nachrichten - Lebenswelt | Schlagworte: Familie, Gender, Gender-Mainstreaming, Weihnachten, Werbung
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Der kulturmarxistische Kreuzzug gegen die Familie ist keine kurze Wettererscheinung. Es ist ein gesellschaftlicher Klimawandel. Und dieser Klimawandel ist tatsächlich hundertprozentig von Menschen gemacht. Momentan pocht in Großbritannien besonders das »Committee of Advertising Practice (CAP)« auf einen Kulturwandel in der Werbung. Bereits im Juli hatten die New York Times und The Telegraph darüber berichtet, dass in Großbritannien massiv gegen Genderstereotype in der Werbung vorgegangen werden soll.


Doch der Gürtel wird enger gezogen, als man denken könnte. Bereits in der Vorweihnachtszeit wurde in der britischen Werbung alles Traditionelle gebrochen, was man brechen konnte. Genderrollen werden auf den Kopf gestellt, Mischehen unterschiedlicher Nationalitäten als Normalzustand dargestellt und Weihnachten als internationales – religionsunabhängiges! – Fest dargestellt, das Christen zusammen mit Muslimen, Hindus und Sikhs gleichermaßen feiern – natürlich mit Halal-Food! Warum auch sollte Weihnachten etwas mit der Geburt Jesu Christi zu tun haben? Das wäre doch kulturrassistisch, chauvinistisch und ausgrenzend!


Jungs spielen mit Puppen, Papa kocht, Mama macht Karriere, die typische Britin ist gebürtige Afrikanerin oder Inderin, Mädchen interessieren sich für Technik, Paare sind interkulturell – das sind die neuen Stereotype, die mit aller Kraft gefördert werden sollen.


Wehe den Durchschnittsmenschen, die ihren natürliche Interessen und Neigungen folgen wollen.



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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Tö Rö

Schweden, Briten, Deutsche, der Vatikan (...ähm... muss das jetzt nicht Muttikan heissen?) .... und viele, viele mehr in unserer "aufgeklärten, freien westlichen Welt" der Gender-Idiotie.
Frei nach Westerwelle kann man das nur noch als "spätrömische Dekadenz" bezeichnen! Der Untergang ist gewiss ~ wenn das Volk sich nicht endlich wehrt!
Vielleicht ist es sinnvoll, sich schon mal nach einem Grundstück auf der Krim umzusehen. Das Wetter ist gut, Menschen und Politik sind normal ....
Beste Voraussetzungen!

Gravatar: Jutta

Buchtipp:
Axel Schwaiger, Geschichte und Gott.
Der Weg für den Antichristen wird bereitet. Dazu muss Chaos herrschen. Und das wird brutal mit allen möglichen Mitteln herbeigeführt.
Gender, Islam, Terrorismus, Linksextremismus, Aufwiegelung der Bevölkerung, Fünfklassenrecht, Fünfklassenmedizin, Armut und Reichtum, Männer sollen auch Kinder kriegen dürfen, Leihmutterschaft, Polyamorie, die gefordert wird ... usw.
Sowohl Napolenon und Hitler zB hatten ihre Chance, weil sie sich das politische Chaos zunutze gemacht haben ... und bei Hitler ist es sogar erlaubt zu fragen, ob er dämonisch besessen war, da er nach seiner Kriegsverletzung im Militärlazarett Pasewalk behandelt wurde, mit Hypnose. Und als ein völlig anderer zurückkehrte, mit gradezu dämonischer Präsenz und nie gekanntem Charisma.

Gravatar: meier

QDas ist krank.
WIDERSTAND.

Gravatar: Lutz Schnelle

"In einer häßlichen Welt kann es keine Freiheit geben. Häßlichkeit ist mehr als ein ästhetischer Begriff. Häßlichkeit ist ein Begriff, der irgendwie den Oranismus krank macht, genauso wie zum Beispiel die Abschaffung der Privatsphäre und der Stille organische Schäden verursacht." Marcuse

Die Zerstörung Europas begann mehrspurig:

„Viel Gunst für schlechte Kunst – Kunstförderung nach 1945“ (Herausgegeben 1967!). Der Autor beklagt die Miserabilistenschwemme und antiästhetische Doktrin an den Kunstschulen.
„Man hat uns gesagt, Maler, die von Irren, Psychopathen, anonymen Wändeschmierern und Skribenten beeinflußt sind, wären Genies. Und wir schlucken dies, anstatt es auszuspucken, wie es klardenkende und ehrliche Leute tun sollten.“ (Sir Charles Wheeler aus Anlaß der Niederlegung seines Vorsitzes in der Königlichen Akademi der Künste 1966)
„Wer nicht für uns ist, ist ein Nazi.“ (Prof. Arnold Gehlen beim Kunstgespräch in Baden-Baden 1959)
"Hätten wir nicht unsere Neurosen, wir hätten rein gar nichts mehr.“ (Gottfried Benn über moderne Kunst und moderne Künstler)
Das war angewandte Kulturzerstörung, um der Großraumwirtschaft den Weg zu Bahnen. Der Tyrann vergiftet erst den Geist und greift dann nach der Macht.

Die neue Kunst ist Geschmacksdirigismus: Sucht mit der Bildersuche nach Picasso, Brancusi, Henry Moore, Paul Wunderlich, Piet Mondrian, Joseph Beuys, H. Bellmer, Schröder-Sonnenstern, Fernand Botero, Kandinsky, Max Ernst, Jean Debuffet, Max Beckmann, Baselitz, U. Lausen, R. Schwarz .. Welthaß, Morbidität, malerisches Unvermögen.

Hitler wußte, daß er verlieren würde, er tat das für den größten Mythos aller Zeiten. Der Mensch ist bös, die Welt schlecht.
Die Bücher, die aus der "seriösen" Geschichtsliteratur entfernt worden sind, die sind besonders lesenswert.

Gravatar: Jürg Rückert

Soweit in GB arabisch gesprochen wird gelten andere Gesetze. Weder der Koran noch die Scharia wird je ein Gender-Gaga zulassen.
Aber das ist der inzwischen übliche doppelte Standard in Europa.

Gravatar: Unmensch

Manchmal wäre es doch besser, eine eigene Parallelgesellschaft zu haben...

Gravatar: Jutta

http://www.epochtimes.de/umwelt/forscher-butterbrote-so-klimaschaedlich-wie-autos-a2331117.html

Es wird immer irrer.

Dazu gibt es ein wunderbares Video von Dr M Blietz, janash.de - werde Mensch :
Droht uns der Klimakollaps, mit besonderer Bezugnahme auf das Kohlendioxid, das zum Leben gradezu unentbehrlich ist.

Man kann einige Videos auf über janash.de kostenlos beziehen. Ich denke, wer spenden will, kann das tun.

Diese wissenschafltich aufbereiteten Themen sind logisch und nüchtern, ohne Sensationsgier aufbereitet und klar evangelistisch ausgerichtet und ein Gewinn und ein Genuss.

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