Immer weniger lieben Rösler

04. Mai 2012, 08:53 | Kategorien: Politik | Schlagworte: | von Redaktion
Foto: Timur Emek/dapd
Redaktion

Ein Jahr nach der Übernahme des FDP-Parteivorsitzes ist Philipp Rösler unbeliebt wie nie. Zwar kletterte seine Parei laut letzen Umfragen wie in der Wählergunst auf durchschnittlich 4 Prozent, Rösler selbst kann von der zaghaften Trendumkehr jedoch nicht profitieren. Gerade einmal 16 Prozent der Deutschen bewerten im ARD-Deutschlandtrend die Arbeit des Oberliberalen als zufriedenstellend. So schlecht kam Rösler nie zuvor weg.

FDP-Politiker wie Wolfgang Kubicki und Christian Lindner sind in der Wählergunst ungleich beliebter – und das nicht wegen, sondern trotz ihres Parteichefs, zu dem sie öffentlich auf Abstand gegangen sind. Sollten deren landesparteien bei den Wahlen in Schleswig-Holstein und NRW reüssieren, würde sich in der Bundes-FDP wohl noch vor den Bundestagswahlen 2013 die Machtfrage stellen.

 

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