Bundespolizei: »Das Phänomen tritt nicht vereinzelt auf!«

Immer mehr »Flüchtlinge« machen Urlaub in der alten Heimat

Die »Flüchtlinge«, so wollen es Merkel und Co. den Bürgern im Land verkaufen, haben in ihrer Heimat alles aufgegeben, um sich selbst und ihre Angehörigen vor Mord, Verfolgung, Totschlag und allerlei anderer Unbill in Sicherheit zu bringen. Doch endlich in Deutschland in Sicherheit, reisen sie in ihre Heimatländer zurück, um dort Urlaub zu machen.

Quelle: pi-news.net
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Ein neues »Phänomen« wird seitens des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) festgestellt. Auch wenn eine exakte Fallerfassung nicht erfolgt, so nimmt man erstaunt zur Kenntnis, dass mehr und mehr »Flüchtlinge«, die aus ihren Heimatländern angeblich vor Verfolgung, Drangsalierung, Mord, Totschlag und sonstigen Nachstellungen geflohen sein wollen, exakt in diese Länder reisen, um dort ihren Urlaub zu verbringen. So schreibt es die »Welt« aktuell in einem Bericht. 

Grundsätzlich gilt in Deutschland, dass Asylberechtigte das Recht haben, in ihre Heimatländer zu reisen, ohne dass deswegen ihr Status seine Gültigkeit verliert. Das ist in der Regel dann der Fall, wenn ein in der Heimat zurückgebliebener naher Angehöriger schwer erkrankt oder gar verstorben ist. Aber auch wichtige Familienfeiern (Hochzeit, Geburt, Taufe o. ä.) sind solche Anlässe.

Deutlich anders aber verhält sich die Sachlage, wenn die Menschen dauerhaft aus Deutschland ausreisen oder aber bei der Erfassung angegeben haben, dass sie vor einer erheblichen Gefahr für Leib oder Leben geflohen sind, dann aber zum Urlaub in ihre Heimat reisen. Dies kann »ein Indiz dafür sein, dass bei dem Flüchtling keine Furcht vor Verfolgung vorliegt«, heißt es beim BAMF, und könne dazu führen, dass der Schutzstatus aberkannt wird.

Bei Menschen, deren Verfahren noch nicht abgeschlossen sind, liegen die Grenzen noch enger: wer Deutschland verlässt, verwirkt die Fortführung seines Verfahrens. Die Rückreise ins Heimatland, auch für einen kurzen Zeitraum, ist gleichbedeutend mit der Erlischung der Aufenthaltsgestattung. Und auch für Geduldete gilt: wer raus ist, ist raus!

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Rietz

Irrenhaus Deutschland.....Danke ihr Politiker

Gravatar: Andreas Berlin

Wenn Du bei einer Meldung über Flüchtlinge denkst, dass die nicht mehr getoppt werden kann, kommt prompt am nächsten Tag eine, die das Gegenteil beweist! Die Flüchtlinge müssen sich doch vor Vergnügen permanent auf die Schenkel schlagen, welche Freiheiten sie hier haben. Und der Deutsche Michel steht einmal mehr als der blödeste Dorftrottel der Weltgeschichte da.

Gravatar: Zicky

Wie oft werden eigentlich Auslandsreisen von einem "schon lange hier lebenden" Sozialhilfeabhängigen über Steuergelder finanziert?
Vermutlich ist das ist bei unsern Herren Asylbewerbern Teil einer "Antitraumata-Therapie". Solche Therapien beinhalten ja meistens eine direkte Konfrontation mit der auslösenden Ursache. Das sollten wir dummen deutschen Steuerzahler unseren Invasoren schon gönnen. Schließlich wollen wir die neuen Facharbeiter und Inzuchtverhinderer gesund, kräftig und bei Laune halten bis ihr Zug am Ziel ist.

Gravatar: Karin Weber

Daran sieht man einmal, dass dieses exzessisve Gequatsche von "Flüchtlingen" alles nur dummes Gesabber ist.

Wider Willen müssen wir Bürger den Merkel-Irrsinn finanzieren. Es kann aus diesem Grunde niemand sagen, wir wären ja nicht bereit zu helfen. Aber wenn das missbraucht wird, ... und das wird es!, dann gehört diese ganze Asyllügenbande aus dem Lande geschafft. Das betrifft die Asylanten, bei denen man bei allen von Betrug ausgehen muss, und das betrifft die deutschen Schleuserorganisationen und die komplette Asylindustrie. Alles raus hier, am besten binnen 48 h!

Die Frage nach dem "Wie doof müssen deutsche Politiker sein?" beantwortet sich damit von selbst.

Gravatar: Gernot Radtke

Man möchte ins Tischbein beißen. Nicht wenige dieser dem Flüchtlingsstress durch Besuch der sie verfolgenden alten Heimat entfliehenden 'Schutzbedürftigen' werden die offenen deutschen Grenzen nutzen und, natürlich wieder ohne Ausweispapier, unter anderem Alias erneut einreisen und abermals Sozialstütze beantragen. - Oh, wie stiftet dieser Asylirrsinn doch Gemeinschaft zwischen Betrügern und Betrogenen! Da will noch der dümmste Deutsche mit dabei sein.

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass
Warum überweist die ,,BRD Finanz GmbH ,,nicht unsere Steuergelder als Hatz 4 nicht direkt auf die Konten der Urlaubs Migranten in ihrer Heimat ???Dann können sie dort bleiben und haben wir hier mehr Platz für die nächsten Millionen Migranten.

Gravatar: Gisela Glatz

Es ist offensichtlich, das wir Bürger Recht hatten, mit den Wirtschaftsflüchtlingen. Es reicht ihnen nicht, daß bereits jahrzehntelang Geld in diese Länder der dritten Welt fließen, nein sie kommen hierher und geben sich als Flüchtlinge aus. Der dumme Deutsche glaubt es und wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Sie nehmen unsere Steuergelder und reisen auf "URLAUB" in die sogenannten Kriegsregionen, wer es glaubt , wird selig. So sieht die echte Welt der Kriegsflüchtlinge aus, nehmen, nehmen und nochmals nehmen, betrügen und lügen, aber bloß nicht arbeiten.

Gravatar: wolle01

Ist doch nichts Neues, sondern seit Dekaden übliches Verhalten, mit dem Ruf "Asyl" einreisen u. Aufenthalts-status zur Not einklagen, dann Stütze auf Niveau des dt. Beitragszahlers kassieren, 1/3 - die Hälfte zur Unterstüt- zung der daheim Gebliebenen nach Hause zur überweisen zu deren Nutzen u. dem der Wirtschaft des sie drang-salierenden Staatswesens, ein wenig schwarz Arbeiten oder sonst dazu verdienen ("Du wolle Rose?") , dann den Teil-Familiennachzug organisieren, und alles bezahlt von den mit Weltrettungssyndrom infizierten u. ansonsten zwangsuahlenden deutschen Michel.

Gravatar: Einzelk@mpfer

Nürnberger Prozess 2.0 mit Merkel und deren willigen Helfer auf der Anklagebank ist durchaus schon vorstellbar.

Gravatar: Herbert

Hoffentlich vergisst man bei der Vergabe von kostenlose Flugtickets für die Zuwanderer, dass Taschengeld nicht für diesen Kurzurlaub.

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