Noch eine »Bereicherung« durch den Islam

Immer mehr Fälle von Genitalverstümmelung bei Frauen in Deutschland

Morgen wird der Internationale Gedenktag »Nein zu Gewalt an Frauen« begangen. Weltweit wird mit Fahnen, Aktionen und Demonstrationen gegen diese Gewalt demonstriert. Ein Gewaltphänomen, das auch in Deutschland immer bekannter wird, ist die Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen.

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Der Islam, so wird es gerne und falsch verbreitet, sei eine Religion des Friedens. Schon in dieser Behauptung stecken zwei elementare Fehler. Denn weder ist der Islam eine Religion - er ist eine Ideologie, die sich selbst den Anstrich einer Religion gegeben hat; noch ist er friedlich. Seine Ausrichtung ist die gewaltsame Verbreitung dieser Ideologie. Das hat die Geschichte nachhaltig unter Beweis gestellt. Dabei macht diese Ideologie auch nicht vor grausamen Taten und menschenverachtenden Handlungen halt.

Eine dieser besonders grausamen Handlungen ist die ideologisch begründete Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen. Selbst Kinder in jüngsten Jahren müssen sich dieser Misshandlung beugen und werden beschnitten. Dieser Eingriff, der bei Männern mitunter medizinisch sogar eine Begründung findet (schmerzhafte Vorhautverengung), ist bei Frauen frei von jeder Indikation. Es gibt schlicht und ergreifend weder medizinische noch logische Gründe für dieses Verbrechen.

Mehr als 200 Millionen Frauen, so die offiziellen Zahlen von »Terre de Femmes« und Unicef, sind von dieser Verstümmelung betroffen. Doch die vermutete Dunkelziffer übersteigt diese Zahlen um ein Mehrfaches, ist man sich bei der Frauenrechtsorganisation und dem Welthilfswerk sicher. Jedes Jahr müssen sich drei Millionen Frauen und Mädchen dieser Tortur unterziehen. Oftmals folgt diesem Eingriff der Tod.

Schwerpunkte der Genitalverstümmelung sind die islamischen Länder. Doch im Zuge der Flüchtlingskrise werden immer öfter auch entsprechende Taten hier in Deutschland publik. Terre de Femmes geht derzeit von rund 13.000 Mädchen in Deutschland aus, die in diesem Jahr in Deutschland verstümmelt wurden. Im Vorjahr waren es noch rund 4.000 Fälle weniger. 

Die Politik und sogar die Frauenrechtler, insbesondere die in den Reihen der Altparteien, verschweigen dieses Verbrechen. Denn de facto hielten diese verachtenswerten Taten erst mit der Zuwanderung aus islamischen Staaten Einzug in Deutschland. Doch Kritik am Islam, der so oft (und falsch) gepriesenen »Religion des Friedens« ist im Deutschland der Gegenwart verpönt. Da wird lieber der Deckmantel des Schweigens über solche und andere Verbrechen ausgebreitet.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Klingler

Interessant an diesem Artikel und an den hunderten von anderen schon publizierten Artikeln und Fernsehbeiträgen und und und... ist immer wieder die Tatsache, dass in "keinster Weise" darüber berichtet wird, wer diese Verstümmelungen im Namen der Religion verübt. Es sind immer wieder Frauen, die selbst in jungen Jahren verstümmelt wurden, diese grausamen Rituale ausführen. Welch wundersame Zweige die Religion treibt?

Gravatar: karlheinz gampe

Ist die verlogene SED CDU Kriminelle Merkel auch schon verstümmelt ? Der US Präsident ist überzeugt, dass diese Linke geisteskrank sei. Die Islamisierung des Abendlandes zeitigt nun ihre krankhaften Folgen ? Merkel und ihre Helfer müssen vor Gericht gestellt werden ! Denn sie sind verantwortlich.

Gravatar: Candide

Ja, es sind meist alte "weise" Frauen welche diese Praktik durchführen und dies oft als einzigen Erwerbszweig haben. Viel Sachkenntnis brauchen sie dazu nicht, ihr Handwerkszeug besteht aus Rasierklingen oder was sonst gerade zur Hand ist (in Afrika auch Glasscherben) und dann wird munter drauflosgeschnitten, wohlgemerkt ohne jede Narkose.
Als Ergebnis, wenn alles verheilt ist, haben die Opfer zwischen den Beinen ein großes Loch, sonst nichts. Wenn es bei der Prozedur selber nicht zu Entzündungen oder massivem Blutverlust kommt, hat das Kind erst einmal Glück gehabt. Wenn die Betroffenen aber schwanger werden, ist der Geburtsvorgang wieder ein großes Risiko, weil sich Narbengewebe nicht dehnen kann. Im schlimmsten Fall reißt alles auf und die junge Mutter verblutet; passiert in Afrika täglich tausendfach.

Die Frage nach dem "warum" ist müßig. Es ist Tradition, Traditionen werden nicht in Frage gestellt (schon gar nicht bei Muslimen) und die alten Weiber verdienen gutes Geld damit.

Gravatar: ropow

„Die Politik und sogar die Frauenrechtler … verschweigen dieses Verbrechen.“

Weil sie wissen, dass man auch B sagen muss, nachdem man einmal A gesagt hat.

Nachdem Politiker sich nun schon so sehr verbogen haben, um an Art. 2 Abs 2 GG („Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“) vorbei die Körperverletzung bei der Beschneidung zu rechtfertigen und damit Wählerstimmen zu lukrieren, war jedem klar, dass nach einer Legalisierung der Beschneidung (= Entfernung der Vorhaut) bei „männlichen Knaben“ (Renate Künast, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) auch die „milde Sunna“ (= Entfernung der Klitorisvorhaut) bei „weiblichen Mädchen“ legalisiert werden muss.

Argumente wie „Beschneidung ist keine Verstümmelung“ (Jörg van Essen, FDP) oder „Beschneidung vermeidet Ausgrenzung und ist damit zum Wohle des Kindes“ (Volker Beck, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) gelten nämlich erst recht auch für die Beschneidung von Mädchen, die in ihren Kulturen erst als beschnittene Frauen zum vollwertigen (heiratsfähigen) Mitglied der Gesellschaft werden.

Längst schon sind auch in Deutschland Forderungen nach der Legalisierung der Beschneidung auch von Frauen aufgetaucht, etwa durch den ägyptischen Gynäkologen Mohamed Kandeel

http://www.welt.de/politik/ausland/article111030661/Mediziner-will-Vaginal-Beschneidung-legalisieren.html

… oder durch die Juraprofessorin Tatjana Hörnle von der Humboldt-Universität:

https://www.berliner-kurier.de/news/professorin-fordert-beschneidung-bei-maedchen-soll-erlaubt-werden-574442

Dr. Fuambai Ahmadu, eine ehemalige leitende Beraterin von UNICEF und ehemalige Gesundheitsspezialistin am Nationalen Institut für Kindergesundheit weist sogar ausdrücklich darauf hin, dass Genitalbeschneidung bei beiden Geschlechtern sein MÜSSE, denn „in unserer Kultur diskriminieren wir nicht. Bei uns gibt es geschlechtergerechte Operationen":

https://1nselpresse.blogspot.co.at/2017/05/ehemalige-un-beraterin-verteidigt-die.html

Und so frisst sich mit Hilfe willfähriger Politiker das religiöse Mittelalter weiter durch das Grundgesetz. Nach Schächtung und Genitalverstümmelung von Jungen wird die Genitalverstümmelung von Mädchen erlaubt werden müssen, weil sich die Unterscheidung zwischen Penis-Vorhaut und Klitoris-Vorhaut schon wegen der Gleichstellung der Geschlechter verbietet - und man sich schließlich nicht zur „Komikernation“ machen möchte (Angela Merkel am 16.07.2014):

https://www.welt.de/politik/deutschland/article108304605/Merkel-Wir-machen-uns-zur-Komikernation.html

Gravatar: stur

@ ropow: Sehen Sie es als "ausgleichende Gerechtigkeit" im Islam: wenn die kostbaren Knaben leiden müssen (Beschneidung), wäre es doch absolut unfair, wenn die Mädchen, die doch nur halb soviel wert sind, ungeschoren, äh, unbeschnitten davonkämen. Und selbstverständlich müssen sie unter dem Eingriff mehr leiden als ihre männlichen Geschwister, sonst wäre es ja nicht gerecht!
Aber bei diesem Thema sind unsere Feministinnen merkwürdig schweigsam.

Gravatar: Bärbel Schmidt

Ich frage mich ob unsere Feministinnen eine unterbewußte Sehnsucht nach Unterwerfung haben?

Gravatar: Hand Meier

@ropov

Richtig.
Ich verlange, dass den „Beschneidern“ und den Ditib-Beamten, als Erkennungszeichen die Augenlider, entfernt werden.
Nur so sehtüchtig optimiert, können die „viel länger und mehr sehen“ was im Koran und in den Haditen steht.

Gravatar: Karl

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dringt laut einem Zeitungsbericht mit Nachdruck auf ein Recht auf Beschneidung. !!!
man sollte bei ihr anfangen und dann bei den Frauen in diesem Politsumpf weitermachen,, damit würden sie zumindest mal mit guten beispiel vorran gehen.....

Gravatar: Barbara Genge

Genitalverstümmelung (oft zunähen der "Löcher"), Burka, Säure ins Gesicht, "Ehrenmord", Aussagen von zwei Frauen vor Gericht so viel Wert wie ein Mann, Eingraben bis zum Hals bei Frauensteinigungen, bei Männern bis zur Hüfte (wer aus dem Loch entkommt ist frei), Frauen erben die 1/2 eines Mannes....- es geht nur um die brutale Unterdrückung der Frau durch primitivste, verabscheuungswürdigste Kreaturen. Frauen sind an allem Schuld, sie kommen selten in den Allah-Himmel, fast alle landen in der Hölle.
"Moderne" mohammedanische "Männer" in Afrika antworten auf die Frage ob sie eine unbeschnittene Frau heiraten würden mit NEIN.
Und so etwas holen wir uns in Massen herein.

Gravatar: wolle01

@ Klingner
Unabhängig davon, daß "wir" bereits seit längerem mit einer 2-Klassen-Justiz beglückt werden (Beschneidung, Schächtung, Kinderehe, Abschaffung der "Bigamie", Friedensrichter, Schariarecht u.a.), die zwischen hier Sozialisierten und kultursensibler Nachsichtigkeit unter-
scheidet, ist zu der Beteiligung von "Frauen" in besagten Kulturen festzustellen, daß diese aus ihrer eigenen Rolle durchsetzen, daß es der jeweils nachfolgenden Generation nicht ansteht, besser davon zun kommen als sie selbst. Das ist nicht auf meinem "Mist" gewachsen, soncern a) logisch, b) Auskunft von entsprechend agierenden. So lange hier Politik und folgend Justiz nicht mit Rechtsmitteln gegensteuern, wird sich deren Clan-System zunehmend als Parallelgesellschaft etablieren u.
ab einem absehbaren Zeitpunkt nicht mehr umkehrbar sein, denn die im Falle des Falles absehbaren Bürgerkriegs ähnlichen Folgen wird niemand für die Korrektur des zunehmend selbst aufgegebenen Rechts-
staates / -friedens riskieren.

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