Festnahme eines 18-jährigen Somaliers sollte verhindert werden

Hamburg: Zusammenrottung afrikanischer Migranten

Ein 18-jähriger Somalier hatte zwei Angestellte eines Sportwettengeschäftes bedroht. Die alarmierte Polizei nahm den Asylbewerber fest, sah sich aber unmittelbar danach einer Menge von 80 bis 100 gewaltbereiten afrikanischen Migranten gegenüber.

Quelle: https://nixgut.wordpress.com
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Es ist in kurzer Zeit der zweite Fall, bei dem eine sich zusammengerottete Migrantenmenge versucht, die Festnahme eines einer Straftat verdächtigen Migranten zu verhindern respektive den bereits Festgenommen der Obhut der Polizei zu entreißen. Im jüngeren der beiden Fälle, so schreibt der »Focus«, habe ein 18-jähriger Somalier zwei Angestellte eines Sportwettengeschäftes bedroht. Die alarmierte Polizei nahm den renitenten Mann fest, sah sich aber innerhalb kürzester Zeit einer Menge von 80 bis 100 afrikanischen Migranten gegenüber, die Anstalten machten, den Gefangenen befreien zu wollen. Erst die herbeigerufene Verstärkung konnte die Lage beruhigen.

Wenige Tage zuvor wurde ein Zivilpolizist von einem 33-jährigen Ghanaer mit einem Messer attackiert. Da der Einsatz des Pfeffersprays auf den Angreifer ohne Wirkung blieb, stoppte der Polizist den Migranten mit einem Schuss aus seiner Dienstwaffe. Daraufhin hatten sich etwa 20 bis 30 afrikanische Migranten zusammengerottet und gegen das Vorgehen des Polizisten protestiert. Gegen den Angreifer wurde Haftbefehl wegen Bedrohung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erlassen.

Die vorliegenden Fakten hindern jedoch Vertreter der politischen Linken (Martin Dolzer) nicht daran, die Schüsse des angegriffenen Polizisten als »rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch« zu bezeichnen. Wohl wissend, dass solche Worte Szenarien, wie sie jüngst in Paris zu erleben sind, heraufbeschwören. Noch unglaubwürdiger machen sich Leute wie Dolzer mit solchen Äußerungen, wenn sie, wie der »NDR« berichtet, eigenen Angaben zu Folge »selbst keinen Anhaltspunkt für einen Hinrichtungsversuch« sehen. 

Kommentare zum Artikel

Gravatar: karlheinz gampe

Willkommen in Merkel Deutschland. Mord , Vergewaltigung, Totschlag, Raub usw, hat die Kalifin nach Deutschland geholt. Kriminell bunt ist das Land geworden mit bunter Kriminalitätskultur bereichert von der Kalifin. Stellt die Meineidige vors Volksgericht nach Athener Vorbild, denn sie wirkt an jeder dieser Straftaten mit, denn sie hat ihren hochbegabten kriminellen islamischen Akademikern die Stadttore ( Grenzen) geöffnet. Im Mittelalter stand darauf der Tod. Nun rotten sich die Merkelakademiker zusammen. Werden bald unsere Städte brennen wie Paris. Dort gibt es nun eine Art Schießbefehl für Polizei und Militär.

Gravatar: ropow

Leider ist der Umgang mit der Vielfältigkeit der deutschen Gesellschaft immer noch nicht selbstverständlich. Solange man die anderen in ihrer Andersartigkeit aber nicht respektiert, müssen derartige Initiativen der persönlichen Begegnung und des interkulturellen Dialogs nun einmal in erster Linie von den Zuwanderern ausgehen.

Erst wenn diese Migranten die Möglichkeit bekommen, über Fragen des eigenen Lebensumfeldes mitentscheiden zu können („Haut ab“, „Verpisst euch“), Verteilungskonflikte und soziale Ungerechtigkeiten durch Zielquoten bei der Anstellung dieser Menschen mit Migrationsgeschichte in Unternehmen vorgeschrieben werden und so ein Teilhabefortschritt endlich in die Gänge kommt, werden derartige, die Zugehörigkeit zur deutschen Gesellschaft unterstreichende Initiativen von sich zusammenrottenden Migrantenmengen auf dem Weg hin zu einer echten Teilhabe und gelebten Vielfalt überflüssig werden.

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass
Ja nachdem die deutsche Kohle von den Politikern verzockt wird bleibt kein Geld mehr für Gummigeschosse oder Wasserwerfer,. Irgendwann stehen unsere Polizisten nur noch mit Knüppeln da und werden dann auch als Nazis bezeichnet. Das Politische Spiele Paradies BRD

Gravatar: Max Latino

Es handelt sich bei den im Text von Ihnen beschriebenen N[...] ( dieser Ausdruck ist politisch nicht korrekt aber auch nicht verboten ) um die sogenannten Lampedusa-Flüchtlinge, die Italien in einer Nacht und Nebel Aktion in die Bahn setzte mit Kurs auf Hamburg.
Hier wurden sie von einer linksversifften Minderheit (bestehend aus Antifa, Kirchen, Gewerkschaften) mit offenen Armen empfangen und ein unfähiger bunter Senat gab hierzu seinen Segen ,diesen Rechtsbruch Illegaler in unserem Land zu tolerieren.
Der Dank dieser Schutzbedürftigen sieht jetzt so aus, wie von Ihnen beschrieben.

Gravatar: Ercan Aslan

Ja, die Polizisten sind natürlich alles Rassisten! Aber mal etwas aus der Praxis und eigener Erfahrung im Bereich Selbstverteidigung: Ein Messer ist, so komisch es auch "klingen" mag, eine sehr gefährliche Waffe und dass man mal eben so einfach, dann auch noch unverletzt, einen Messerangriff abwehren kann, gehört in die Rubrik Märchen! Dass ein Polizist in einer Streßsituation mit seiner Dienstwaffe noch so genau zielen kann, um den Angreifer ins Bein zu treffen gehört ebenso in die gleiche Kategorie! Es kommt außerdem noch hinzu, dass viele Angreifer nicht unerhebliche Mengen Alkohol getrunken haben, oder schlimmer noch harte Drogen, wie z.B. Heroin, zu sich genommen haben. In einem solchen Fall haben diese Angreifer keinerlei Schmerzempfinden und lassen sich eben NICHT durch einen einzigen Schuss stoppen lassen! Ich finde die Reaktion des Polizisten verständlich, um nicht zu sagen: er hatte keine andere Wahl!

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass

Martin Dolzer sollte zu einem Praktikum bei der Polizei verdonnert werden ,da er anscheinend keine Ahnung hat worüber er sich äußert.

Gravatar: HDM

Freut Euch. Das ist erst der Anfang. Derartige Meldungen werden in nicht allzu ferner Zukunft zum Tagesgeschehen gehören. Wehe, wenn sie losgelassen.

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