Bei »Schutzsuchenden« sind die Zahlen noch dramatischer

Hamburg: Ausländer überdurchschnittlich kriminell

In Hamburg wurden im Jahr 2016 insgesamt 71.271 Straftatverdächtige registiert. 30.741 von ihnen sind Ausländer. Das entspricht einem Anteil von 43 Prozent - bei einem Ausländeranteil von 14,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung des Stadtstaates.

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Das »Hamburger Abendblatt« berichtet in einer Meldung von den Ergebnissen aus insgesamt zwölf Kleinen Anfragen an den Senat, die deutliche Zahlen zu Tage brachten. Insgesamt wurden im Vorjahr 71.271 Tatverdächtige registriert, 30.741 von ihnen sind ausländische Staatsbürger. Unter ihnen waren 6.797 Asylbewerber respektive »Flüchtlinge«, gehörten also dem Personenkreis an, den gegenwärtig die Merkel-Regierung und andere Pseudo-Weltverbesserer als »Schutzsuchende« umzudefinieren versuchen.

Um die obigen absoluten Zahlen besser einordnen zu können, benötigt es einiger Vergleichswerte.

Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen liegt bei 43 Prozent; der Anteil der ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung der Freien und Hansestadt Hamburg jedoch liegt nur bei 14,3 Prozent. 

Der Anteil der »schutzsuchenden« Tatverdächtigen an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen liegt bei 9,5 Prozent; der Anteil der »Schutzsuchenden« an der Gesamtbevölkerung der Freien und Hansestadt Hamburg liegt jedoch nur bei 2,8 Prozent.

Besonders hoch ist der Anteil der »Schutzsuchenden« laut Polizeiberichten, die den Kleinen Anfragen zu Grunde liegen, bei Vergewaltigungen (15 Prozent) und Beleidigungen auf sexueller Basis, sogenannte Grapschdelikte (15,37 Prozent).

Weitere Felder, in denen »Schutzsuchende« überdurchschnittlich repräsentiert sind, sind laut Zeitungsbericht Gewaltkriminalität mit 13 Prozent, Rauschgiftkriminalität mit 12,42 Prozent, Diebstahl mit 12,1 Prozent und Körperverletzungsdelikten mit 11,06 Prozent.

Wohlbemerkt: bei einem Bevölkerungsanteil von gerade einmal 2,8 Prozent!

Bei diesen Zahlen, Daten und Fakten klingen die Worte von Martin Schulz aus dem Sommer 2016 wie Hohn und Spott: »Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.«

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Franz Horste

Und dennoch versuchen uns Politiker und Sttistikverdreher wie Pfeiffer weiszumachen, sog. Flüchtlinge seien nicht krimineller als wir selbst. Durch eine solche Lüge muss man sich doch persönlich angegriffen fühlen. Sämtliche guten Medien verbiegen ihre Berichte dahingehend, dass möglichst verschwiegen wird, welchen Migrationshintergrund ein Krimineller hat. Es heißt dann lapidar, das sei nicht relevant. Was für mich relavant ist, möchte ich bitte immer noch selbst entscheiden.
http://wort-woche.blogspot.de/2017/01/mord-aus-hass-auf-religion-in-freiburg.html

Gravatar: klinki

...nee Franz Horste, so geht`s doch nun nicht. Wir sind doch nicht bei "Das möchte ich selbst entscheiden"
(das ist immer noch Sache der Medien)

Gravatar: Sigmund Westerwick

die Medien versuchen uns für Dumm zu verkaufen nach dem Motto wenn man eine Lüge nur oft genug wiederholt wird schon etwas hängen bleiben.
Ich fürchte es ist eher umgekehrt, allmählich wird die Spitze des Eisberges sichtbar, das dicke Ende ist unterhalb der Wasserlinie und daher ( noch ) nicht sichtbar.
Je länger der derzeitige Zustand andauert umso schwieriger wird es die statistischen Wahrheiten zu verbiegen.

Gravatar: Realist

Was heute kaum einer mehr weiss: als es in diesem Land keine oder nur ganz wenige Ausländer gab (ich meine nur die ohne Uniform), also bis ca. 1965, brauchten die Banken nicht mal eine gepanzerte Kassenbox! Das Geld lag bündelweise einfach so hinter dem Schalter. Man hätte mit ganz langem Arm direkt danach greifen können! Hat aber niemand.
Damals habe ich immer Monat für Monat die Lohngelder für meinen Vater abgeholt (es gab ja noch die echte Lohntüte), und konnte das Geld im weithin sichtbaren Geldtäschchen herumtragen, ohne einen Raub zu befürchten. Man vergleiche mal mit den heutigen Verhältnissen, eine echte Katastrophe, und es wird immer schlimmer dank der Verräter!

Gravatar: Herrmann

"...In Hamburg wurden im Jahr 2016 insgesamt 71.271 Straftatverdächtige registiert. 30.741 von ihnen sind Ausländer... unter ihnen waren 6.797 Asylbewerber respektive »Flüchtlinge«"...

"...Der Anteil der »Schutzsuchenden« an der Gesamtbevölkerung der Freien und Hansestadt Hamburg liegt jedoch nur bei 2,8 Prozent... "

Hamburg hat ca. 1,8 Mio Einwohner.
Somit liegt der Anteil der "Schutzsuchenden Flüchtlinge" lediglich bei 0,378% wenn die Zahlen denn stimmen.

Und diese knapp 0,4% verüben 43% aller Straftaten?

Heil'ges Blechle!!!

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