»Bergfest« der Berliner Mauer

Gute Mauern - schlechte Mauern

Heute am 05. Februar 2018 hat die Berliner Mauer ihr Bergfest erreicht. Denn exakt heute ist der Tag, an dem der Zeitraum ihrer Existenz seit dem 13. August 1961 gleich lang der Zeit ist, seit der sie wieder gefallen ist. Es gibt aber immer noch Leute, die sie verklären.

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Sie durchschnitt einst auf einer Länge von mehr als 160 Kilometer Berlin. Sie trennte Familien, Freunde, Straßenzüge. Sie war (fast) unüberwindlich mit ihrem mehrfachen Konstrukt an Sperranlagen. Türme, Scharfschützen, Hundelaufleinen, Selbstschussanlagen, Schweinwerfer, Schießbefehl - all das verbindet man auch heute noch mit der Berliner Mauer. Heute genau hat sie Bergfest. Das heißt, dass der Zeitraum ihrer Existenz am heutigen Tag exakt gleich lang ist mit dem Zeitraum, der seit ihrem Wegfall vergangen ist. Doch trotz des mörderischen Konstruktes, errichtet vom SED-Unrechtsregime, um den Menschen im Stasi-Staat grundlegende Menschenrechte vorzuenthalten, gibt es auch heute noch Leute, die dieses Symbol der Unfreiheit verteidigen.

Doch es geht sogar noch abstruser. Vor allem Politiker der Linkspartei, die nichts anderes ist als die mehrfach umbenannte SED, finden immer wieder lobende Worte für den Todesstreifen, für den Mord an Menschen, die sich dem SED-Regime durch Flucht entziehen wollten. Diese Leute verteidigen auch heute noch den sogenannten antifaschistischen Schutzwall als notwendige Entscheidung, der die Existenz des eigenen Staates garantierte. Er, der Wall, bot den Menschen Sicherheit und Schutz.

Es sind exakt dieselben Menschen, die nicht minder lautstark die Idee von Donald Trump kritisieren, den Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko auf ganzer Grenzlänge auszubauen und teilweise durch eine Mauer zu ersetzen. Eine solche Mauer wäre ein Verstoß gegen die Menschenrechte, heißt es da aus dem Lager der Linken. Man unterscheidet in deren Reihen fein säuberlich nach guten Mauern und schlechten Mauern.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ulli P.

...und sind es nicht die Protagonisten aus dem gleichen Lager, die uns heute "no borders, no nations" verkaufen wollen? Abstruser geht es nicht!

Gravatar: Karl Napp

Zu den Funktionären der SED, die sich selbst inzwischen zu Prosecco-Kommunisten und den Namen ihrer Partei in "Die Linke" gewandelt haben, fällt mir nichts Äußerungsfähiges mehr ein. Ihr Trachten scheint dahin zu gehen, bei Wahlen die 5 % - Hürde zu überwinden und so die fetten Bundes- und Landtagsgehälter mit den sagenhaften Pensionen für ihre Spitzenfunktionäre zu behalten. Die Chancen für die schöne Sarah und ihren kleinen Oscar stehen gut: Jedes Volk hat zwischen 5 und 15 % Bekloppte, vor allem das deutsche.

Gravatar: Lutz Schnelle

Für die SED war die Mauer ein "Antifschistische Schutzwall". Sprechen wir einfach davon, um die Erinnerung wachzuhalten. Und die Erinnerung daran, daß die System nicht kompatibel waren.

Die EU war ein Komplott, das - der Einfachheit halber - unter der Führer-Diktatur begann und sich bis heute fortsetzt.
Damit wir nicht ständig auf Gleis ausrutschen, erinnern wir uns auch an die 90er Jahre. Damals gab es Diskussionen darüber, Deutschland zum EInwanderungsland zu machen. Sie mündeten darin, daß die Deutschen dazu "nicht" zu bewegen seien. Die Begehrlichkeiten klopften damit an.
Eine neue Korruptionsmannschaft trat auf dfen Plan, die Schröder-Regierung. Die inszenierte die VISA-Affäre, mit der Tatsachen geschaffen worden waren.
Heute debattieren die Drahtzieher des EU-Kartells wie selbstverständlich über 200.000 Zuwanderer pro Jahr, oder unbegrenzt.

Daß wir es mit einem Parteienkartell - mit allen kriminellen Implikationen organisierter Bandenkriminalität - zu tn haben, macht eine einfach Tatsache deutlich.
Zu einer Tal Show ARD oder ZDF waren Parteienvertreter aller Parteien geladen worden (die AfD gab es noch nicht). Pastor Peter forderten von den Vertretern, daß die EU als "alternativlos" zu gelten haben - und sie stimmten zu!
Das Osram-Kartell war erheblich schwerer aufzudecken, als das, was sich im grellen Licht der Öffentlichkeit tagtäglich abspielt.
"Alternativlos" ist zuerst von der Eisernen Lady, Magreth Thatcher, verwendet worden und bezeichnet eine Abspaltung der Politik vom Bürger.

„Vidkun Quisling: Norwegen und die germanische Aufgabe in Europa 25. September 1942

Es geht in diesem Krieg nicht um die Brechung der Judenmacht und des Bolschewismus, des Kapitalismus und Kommunismus. Dieses Weltenringen hat einen tieferen Sinn; es geht um die Neuordnung Europas, um eine Weltenordnung.“

Kleiner als eine Neue Weltordnung hatte es der Mann aus dem Ausland wohl nicht? Jetzt wissen wir auch, bei wem George Buch abgeschrieben hat.

Gravatar: Theo

Es gibt noch viel schönere und höhere - realexistierende Mauern.

So schützen sich die Israelis mit einer wunderbar sicheren 6 meter hohen Mauer, die Israel von diesen Palästinensermordattentate schützen sollen.

Und wenn ich da so an Frau Chebli oder den SPD-Funtionär in Berlin denke, der sich anschickt, der nächste SPD-Oberbürgermeister von Berlin zu werden, da muss ich ehrlich gestehen, dass ich die Israelis sehr beneide.

Schönes Land. Ehrlich Leute und vorallem eine WEHRHAFTE Demokratie gegen den Versuch einer Islamisierung durch Terror und Verdrängung.

Denn wie heißt es immer in diesen pälestinensichen Pamphleten? "Verdrängt die Juden ins Meer ..."

Und im Gegensatz zu Deutschland, dass immer so bedächtig (Gott sei Dank!) dem Holocaust/Shoa gedenkt, wissen Israelis sich zu schützen und zu verteidigen.

Nicht zuletzt müssen daher jetzt auch 10.000ende wieder bis April 2018 gehen - mal schauen, was die eigentlichen "NAZI"-Medien und Hass-Kommentatoren in dem Zwangs-Pay-TV gegen Israel in den kommenden Wochen/Monaten hetzen werden.

Gravatar: Tom

Ihr könnt mich jetzt teeren , federn und vierteilen aber - die Mauer hielt uns im Osten auch unerwünschte Gaben und Geschenke vom Hals. Wie schön war es doch, als wir Kinder in aller Ruhe morgens mit ein paar Groschen zum Waldbad zogen und Abends wieder zurück, wir hatten da nichts zu befürchten und unsere Eltern auch nicht.

Die linksgerichtete Erziehung in Schule und Lehre war im Vergleich zu heute fast schon als konservativ zu bezeichnen.

Unsere Mädels konnten auch ungestört Abends flanieren gehen oder sich auf einem Kirmes amüsieren ohne daß die Gefahr von Verstümmelung und Mord bestand.

Natürlich gab es auch Gewalttäter - diese hatte man aber gesucht und auch gefunden - und wenn man die hatte gab es für sie schlechte Karten. Darf ich dabei mal an Erwin Hagedorn erinnern ? ( https://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Hagedorn ) Suche, Ermittlung, Gerichtsurteil und Friedhof.

Gab es Probleme mit Gastarbeitern und Gaststudenten dann saßen die ganz fix wieder im Flieger Richtung Heimat, da wurde kein großes Gewese gemacht.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Heute am 05. Februar 2018 hat die Berliner Mauer ihr Bergfest erreicht. Denn exakt heute ist der Tag, an dem der Zeitraum ihrer Existenz seit dem 13. August 1961 gleich lang der Zeit ist, seit der sie wieder gefallen ist. Es gibt aber immer noch Leute, die sie verklären.“ …

Etwa auch die sich Bundeskanzlerin nennende Göttin(?) & Co., welche dem Neubau der Mauer – ähnlich der einst Deutschland trennenden Grenzanlagen - zwischen der Ukraine und Russland auf Kosten der EU-Steuerzahler sehr schnell zustimmten??? https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/01/mit-eu-steuergeldern-ukraine-beginnt-mit-mauer-bau-an-grenze-zu-russland/

Gravatar: Stasiopfer_in_USA

Als die Mauer fiel, konnte ich mein Unglueck garnicht glauben. Es war geradezu phantastisch, der Onkel aus dem Westen zu sein. Ich wuerde eine Niere spenden, wenn die Mauer geschlossen blieb. Ich lebte 1989 im Bundesgebiet, wollte aber nach Kladow oder Gatow (beides Westberlin) ziehen, da ich von dort aus meine Verwandten per Tagesschein besuchen koennte. Allein schon der Gedanke, dass ich meine niedertraechtigen Kollegen von einst (alles Zonen-Alkoholiker) mit dem Anblick meines Westautos erniedrigen haette koennen, macht mich ganz traurig.

Gravatar: Dirk S

Zitat:"Diese Leute verteidigen auch heute noch den sogenannten antifaschistischen Schutzwall als notwendige Entscheidung, der die Existenz des eigenen Staates garantierte."

Das ist auch eine vollkommen richtige Aussage. Denn vor der Mauer fand in Arbeiter- und Bauernparadies die Abstimmung mit den Füßen statt. So ziemlich jeder, der arbeitswillig (und -fähig) und nicht stramm sozialistisch war, machte sich auf die Socken gen Westen, ganz besonders die Fachkräfte. Die DDR blutete aus, der Westen war zu attaktiv. Und da man einen Staat nicht nur mit Funktionären beteiben kann, musste letztendlich die Mauer gebaut und die DDR in ein Gefängnis verwandelt werden. Ging gar nicht anders.

@ Tom

Zitat:"Wie schön war es doch, als wir Kinder in aller Ruhe morgens mit ein paar Groschen zum Waldbad zogen und Abends wieder zurück, wir hatten da nichts zu befürchten und unsere Eltern auch nicht."

Das war bei mir, Westen, Norddeutschland, in den 70ern nicht viel anders, nur war es bei uns der Baggersee. Angst davor, es könnte uns etwas über unseren eigenen Leichtsinn hinaus passieren? Fehlanzeige.

Zitat:"Unsere Mädels konnten auch ungestört Abends flanieren gehen oder sich auf einem Kirmes amüsieren ohne daß die Gefahr von Verstümmelung und Mord bestand."

War bei uns genauso, meine Töchter konnte ich ohne Sorgen zu solchen Veranstaltungen lassen. Eigentlich noch bis vor 3 Jahren, das hat sich erst Mitte 2015 geändert.

Zitat:"Natürlich gab es auch Gewalttäter - diese hatte man aber gesucht und auch gefunden - und wenn man die hatte gab es für sie schlechte Karten."

War im Westen genau so.

Zitat:"Gab es Probleme mit Gastarbeitern und Gaststudenten dann saßen die ganz fix wieder im Flieger Richtung Heimat, da wurde kein großes Gewese gemacht."

War hier ähnlich und zu Anfang gab es nur sehr wenige Probleme mit Gastarbeitern und Gaststudenten. Die Probleme fingen eigentlich erst in den 1980ern mit der ersten in DE aufgewachsenen türkischen Generation an. Dann kam später noch die steigende Zahl von Asylanten hinzu, wobei die Situation nie so extrem war, wie sie es seit 2015 ist.

Inzwischen kann man wirklich mit Fug und Recht behaupten, dass es früher besser war.

Grüße aus einer besseren Zeit,

Dirk S

Gravatar: Frank

@Tom

An deinen Äußerungen ist nichts verwerfliches. Es war genauso. Jeder wußte das er von jedem belogen wurde und irgendwie hatten wir alle mehr oder weniger unseren Frieden damit. Wir konnten nichts dagegen tun also fügten wir uns und lebten dafür sicher.

Mein Gott, Honni hatte einen Bungalow am Wandlitzsee und nen Auto... Was heutzutage irgendso ein kleiner Bundestagspfurz einsackt während andere finanziell aus dem letzten Loch pfeiffen mit 2 Arbeitsverträgen und am Wochenende Schwarzarbeit um die Schulden abzutragen, dagegen war Honni ein Chorknabe mit blütenreiner weißer Weste!!!

Heute:

Keiner weiß mehr wer die Wahrheiot sagt und wer lügt - Verschlechterung

Viele glauben die Lügen - Verschlechterung

Die Leute können damit nicht ihren Frieden schließen.. wie auch wenn sie es nicht wissen - Verschlechterung

Wir leben nicht mehr in Frieden und Sicherheit - Verschlechterung

Die Mauer kann man ohnehin nicht isoliert betrachten.

Deutschland war zum Spielball der 2 Großmächte geworden.

Zuerst wollten diese eine 3. Weltmacht verhindern. Mit dem ersten Weltkrieg haben sie dies erreicht. Sie haben ganz Europa gegen uns aufgewiegelt. Als wir uns in geschwächtestem Zustand den man sich denken kann und aus einer wissentlich total unterlegenen Position heraus noch ein letztes mal gegen diese Tyrannai erhoben (Nachdem uns niemand unseren Bluff der vermeintlich wiedergewonnenen Stärke abgenommen hatte und "na ihr wisst schon wem" bis zum letzten Atemzug jede Verhandlung Verweigert wurden, zur Wehr setzten unter (na ihr wisst schon wen ich meine und dessen Namen man nicht aussprechen darf) zerhackstückelten sie uns restlos und dabei entstand die Berliner Mauer.

Danach wollten wir uns als Gutmenschen und Retter der ganzen Welt aufspielen damit sich kein Volk mehr gegen uns aufhetzen lässt, aber Sie zerhackstückeln uns bis heute und alle wundern sich über die hohen Steuern.

Und welch Wunder, alle die die beiden Weltkriege wollten sind noch heute unsere Feinde. Kein einziger hat auch nur einen Funken verantwortung übernommen, dafür aber unsere Ländereien und unser Geld, mit nicht enden wollenden immer wiederkehrenden Forderungen.

Im übrigen lässt sich nur so die Politik der letzten Jahrzehnte verstehen in der man alles daran setzt in "EUROPA" aufzugehen damit man nicht noch einmal zerhackstückelt wird. Am besten noch es gibt keine Deutschen mehr nach dem Motto : "Ich bin garnicht da, ihr könnt mich nicht töten!"

Diese Strategie schien Anfangs aufzugehen. Deutsch-Französiche Freundschaft (Ja klar wenn die unsere Konzerne aufkaufen dürfen nachdem wir sie saniert haben) Deutsch Amerikanisches Bündniss (Na wenn man so nahe an Rusland Atomraketen lagern darf - die könnten ja zufällig hochgehen wenn wir nicht zahlen- und zugleich nebenher noch die Wirtschaft plündert weil wir eben immer zahlen -Dieselgate VW- und die Bevölkerung bis zum Kanzler ungestraft abhören darf, dann wird die Freundschaft erst richtig Bündnissicher) Schengen, Wirtschaftsunion, Wiedervereinigung. Alles verlief scheinbar so traumhaft bis Kohl sich verabschiedete.

Eine Illusion das man uns in Ruhe lassen würde kehrte ein. Jeder glaubte an den europäischen Frieden und Europa. Aber alle hatten vergessen das die wahren Drahtzieher und Schuldigen der Weltkriege nie auch nur einen Funken verantwortung übernommen hatten und ganz Europa auf einer riesigen Lüge fusst.

Die Deutschen sind aus purer Angst dabei. Sie wollen nicht noch einmal Prügel einstecken also schwören sie allen das sie schwach unbewaffnet und absolut katholisch (Scherz) sind und in Zukunft alles RICHTIG machen und nie wieder Lügen werden!

Die anderen sind dabei weil ihre Wirtschaften mal wieder am ab.k.en waren und sie sich längerfristige Vorteile und finanzielle Unterstützung von Deutschland erhofften. Das sie diese nie zurückzahlen würden, ebenso wie sie die deutschen Ländereien nie zurückgeben würden war eh klar. Womit sie nicht gerechnet haben das die Gemeinschaftswährung aufgrund der starken deutschen Wirtschaft (Naklar, die lief auf Hochtouren wenn man seit über einem Jahrhundert Kriegsschulden bezahlt und sich gleichzeitig einen SOZIALSTAAT leistet) dem Rest ihrer eigenen Wirtschaft den Todesstoß versetzen würde.
Sie bleiben jetzt noch solange wie "Rettungspakete" aus Deutschland kommen und dann gehen Sie.

Und warum schicken wir diese Pakete? Weil wir uns keinen Krieg mehr leisten können. Man könnte es genausogut auch Erpressungsgelder nennen. Und wenn man die Töne und Forderungen die in den letzten Jahren aus so manschen europäischen Freundesstaaten hört korrekt auswertet das ist es nichts anderes als das.

Ihr zahlt oder wir bringen eure Traumblase vom Frieden für Deutschland zum platzen und dann seht mal zu wie ihr klarkommt!

Die machen nur so lange mit wie ihre Vorteile/Interessen sicher sind. Wenn das letzte Rettungspaket verschickt wurde könnte als sehr schnell wieder heißen: "Nieder mit den Deutschen!" Das war es dann auch schon mit der Freundschaft.

Es ist ohnehin illusionär zwischenstaatlich überhaupt von Freundschaften zu sprechen. Es gibt immer nur die Interessen der einzelnen Staaten und manchmal lassen sich diese gemeinsam leichter erreichen. Siehe die 2 großen Weltplünderungen in Deutschland.

Erst Merkel hat die europäische Illusion zerstört und die Jahrzehnte erarbeitete Strategie der "friedlichen Einigung Europas" (bzw das Selbstschutzprogramm der Deutschen) zum Scheitern gebracht. Einfach so, mit einem Fingerschnipp. Wir müßten ihr alle dankbar sein! Aber wir sollten uns jetzt auch warme Decken kaufen.

Offenbar hat sie schon versucht strategisch zu denken, aber mit der Intelligenz einer 3 Jährigen. Sie war für die "Macher" Europas wohl eine der größten Fehlbesetzungen. Der Super-GAU schlechthin.
An ihr scheitert die große Lüge Europa.

Ob es Verdienst oder Dummheit war darüber urteilen die Geschichtsschreiber.

Wir Deutschen sind nichts weiter als Opfer der Highländersaga, denn:

"Es kann nur EINEN geben!" (Eine Weltmacht)

Wir sind raus aus dem Spiel und aufgrund der heimlichen Feinde nicht in der Lage unseren Platz zu finden.

Merkel sieht nur einen ausweg, die völlige Vernichtung und das Ende Deutschlands. Da war (Na ihr wisst schon wer) bereits vor über 70 Jahren drauf gekommen. Er wußte es und hat es offen zur Sprache gebracht. Unsere Feinde wollten von Anfang an unsere völlige Vernichtung. Man lese Zitate der Politiker vor der 1. großen Plünderung. Sie führt es nur zu Ende.

Wenn alle beteiligten Völker Europas und der Welt nur den Mut hätten (Wie nannte es Putin so treffend) "die Büchse der Pandora" noch einmal zu öffnen und dem Ungetüm ins Antlitz zu blicken, sowie ihre Verantwortung mit entsprechenden Wiedergutmachungen zu übernehmen, dann und nur dann werden wir überleben.

Doch DEN großen Staatsmann will ich sehen der es wagt!

Es gibt nur einen dem ich es zugetraut hätte aber selbst er hat Angst davor und wir treten ihm auch noch andauernd auf die Nüsse!

Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt also genau bei Null.

Gravatar: Stasiopfer_in_USA

Auch wenn's nicht direkt zum Thema gehoert. Heute ist der Todestag von Chris Goeffrey.

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