Unterricht findet unter Sicherheitsvorkehrungen statt

Gewalt an Schulen hat zugenommen

In einer Schule in Berlin-Schöneberg muss ein Wachdienst für Sicherheit sorgen. Es ging nicht mehr anders. Es war immer öfter zu Problemen mit Gewalt zwischen den Grundschülern und sogar zu Gewalt mit handgreiflichen Eltern auf dem Schulgelände gekommen. Die Kosten für die Wachleute muss die Schule selbst zahlen.

Symbolbild Pixabay
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Lebenswelt, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Berlin-Schöneberg, Brennpunktschule, Gewalt, Oliver Schworck, Wachleute
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»Innerhalb des vergangenen Jahres hat die Gewalt derart zugenommen, dass wir jetzt diese Maßnahme ergreifen mussten«. Das erklärt die Schulleiterin Doris Unzeitig gegenüber der Bild-Zeitung und berichtet, in der Spreewald-Grundschule seien mehr als 30 gewalttätige Vorfälle an die Schulaufsicht gemeldet worden. Es gehe einerseits um Gewalt zwischen Schülern, andererseits aber auch zwischen Schülern und Lehrern und sogar von Eltern gegen fremde Kinder.

 

Die Schule gilt als so genannte Brennpunktschule. 99 Prozent der Kinder haben einen Migrationshintergrund. Nun sollen zwei Wachleute für Ruhe sorgen. Sie stehen regelmäßig von 7.30 Uhr bis 16 Uhr am Schultor, schlichten Streit und achten darauf, wer auf das Gelände kommt. »Sie sorgen auch für Respekt«, sagt Unzeitig.

 

Der Stadtrat Oliver Schworck sieht das kritisch. Es gebe, so meint er, viele andere Maßnahmen als Wachleute, um Konflikt zu lösen. Der dreimonatige Versuch wird deshalb auch nicht vom Stadtbezirk bezahlt, die Schule finanziert die Wachleute aus ihrem eigenen Bonusprogramm, wie u.a. der Berliner Tagesspiegel meldet.

 

Es ist kein Einzelfall. Der Tagesspiegel berichtet von einer weiteren Schule in Neukölln, an der ein Wachdienst notwendig geworden ist.

 

Die Eltern sind nicht durchweg begeistert. Ein Vater fordert, das Konzept zu ändern. »Ich finde es nicht gut, dass ich extra den Sicherheitsdienst fragen muss, ob ich zu meiner Tochter darf«, sagt er. »Es fühlt sich an wie im Gefängnis.«

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Schnully

Gewalt an Schulen gab es schon immer , nur waren damals die Lehrer in der Lage dies in den Griff zu bekommen , dadurch verlagerte sich ein Teil der Gewalt auf den Nachhauseweg . Es gibt immer Schüler die über andere bestimmen wollen und Schüler die eine untergeordnete Rolle spielen . Das Problem ist , das durch die Zuwanderung zuviele bestimmen wollen und Lehrer keine Autorität mehr austrahlen . Woher soll das auch kommen wenn man sich mit Schülern duzt

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Es gehe einerseits um Gewalt zwischen Schülern, andererseits aber auch zwischen Schülern und Lehrern und sogar von Eltern gegen fremde Kinder.“
Die Schule gilt als so genannte Brennpunktschule. 99 Prozent der Kinder haben einen Migrationshintergrund.“

Sollte besonders in derartigen Fällen der Vorschlag von US-Präsident Trump - die Lehrer zu bewaffnen - nicht schon deshalb angenommen und umgesetzt werden, um wenigstens die Unversehrtheit der in dieser Schule nur noch ein Prozent darstellenden tatsächlich deutschen Schüler zu gewährleisten???

Gravatar: Hand Meier

Wenn die muslimische Sozialisation nicht begriffen wird, wird die alltägliche Verrohung und Gewalttätigkeit auch nicht verstanden.
Nach den Regeln der Scharia verhaut Vater die Mutter, verhauen die Söhne ihre Mütter. Also wer mit dieser familiären Tatsache aufwächst, und als kleiner Junge erlebt wie ihm die empfindliche Vorhaut, die eine sehr sensible Eichel wie ein Lid schützt, sehr schmerzvoll entfernt bekommt, der ist traumatisiert. Dieser sexistische Übergriff, der den Nachwuchs-Macho privilegiert, wie der Koran-Lehrer behauptet, kann gar nicht anders, als dem Opfer gegenüber überlegen aufzutreten.
Wo findet in einer solchen muslimischen Sozialisation denn eine Förderung von Zivilisation eines Individuums statt? Wo sind die fröhlichen Lieder und Geschichten, wo ist ein Bezug zur Kunst und zur Kultur in der muslimischen Sozialisation?
Eine Unterwerfungs-Sozialisierung hat keine Toleranz, hat keine liberalen Freiräume und das bildet sich in den Schulen als alltägliche Realität ab.

Gravatar: H.von Bugenhagen

Ha..Ha.. Ha..Ha.....
Da zeigt sich der Erfolg der Fachkompetenz der Merkel Regierung...
man kann sich nur noch kugeln vor Lachen

Gravatar: Alfred

Man soll über andere nicht schlecht reden - Trumps Forderung nach bewaffneten Lehren - wenn die Politik und die Schreihälse von Medien selbst einen Balken im Auge haben. Hoffentlich werden die Kosten auch bei den ausländischen Eltern erhoben.
Da las man heute von mehr Hunden an den Schulen. What's that? Jetzt sollen nicht nur die Bürgersteige, sondern auch noch die Schulen vollgeschissen werden?

Gravatar: francomacorisano

Komisch, dass wir an deutschen Schulen keine auffälligen Gewaltprobleme hatten, solange uns Staatsgrenzen noch geschützt haben!

Gravatar: K. Williams

Das sind die Sprößlinge der 2. und 3. Generation von Ausländern, die hier auch schon zur Schule gingen. Viel gelernt, super Integration. Antisemitismus bei Zweitklässlern? Na, da weiß man ja wohl was dort im Elternhaus gelehrt wird. Jetzt sollte doch auch der Letzte gemerkt haben, daß mit den Moslems wieder ein Antisemitismusproblems da ist. Hauptsächlich gegen Juden, aber auch vermehrt gegen Christen und Nichtgläubige.
Doch gibt es auch Schulen, die nach dem ,,Alten" Schulsystem handeln. Eine Bildungseinrichtung hat eigene Regeln und wo man diese konsequent anwendet, dort klappt's. Weg mit der Kuschelpädgogik, der Kuscheljustiz. Hat nicht funktioniert!

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