Oft bringt der Taumel der Gesellschaft jene zu schwerem Absturz, die er aufregend emporhob.
Julie Jeanne De LespinasseGeringschätziger Umgang mit Eltern zeigt Wirkung

In einer aktuellen Pressemitteilung kritisiert Prof. Dr. Johannes Schroeter, Landesvorsitzender des bayerischen Familienbundes der Katholiken, den "geringschätzigen Umgang mit Eltern". Die aktuellen Geburtenzahlen - die niedrigsten seit dem Zweiten Weltkrieg - zeigten, wie „bösartige Verdächtigungen“ gegenüber Eltern, vielen Menschen die Elternschaft verleide. „Der Krippenausbau wird mehr mit der Unfähigkeit der Eltern begründet als mit einem Dienst an ihnen“, so Schroeter.
Im Jahr 2011 gab es in Deutschland 662.685 Geburten. Die Kinder kamen überwiegend in Westdeutschland auf die Welt: 84% der Geburten entfielen auf Westdeutschland, nur 16% auf Ostdeutschland.
Gegenüber dem Jahr 2010 hat sich die Geburtenzahl um 15.262 oder 2,3% reduziert. Gegenüber dem Jahr der Wiedervereinigung (1990) fehlt ein Viertel der Geburten. Im Spitzenjahr des Babybooms (1964) gab es mehr als doppelt so viele Kinder, nämlich 1,35 Millionen.














Wen wundert diese Entwicklung noch wirklich? Hierzulande ist doch „keine Kinder zu haben“ eine zwingende Voraussetzung ist, um über Familienpolitik mitreden zu dürfen. Namen muss ich da hoffentlich nicht nennen.
@Karin Weber, 27.09.2012 11:11
..Die Natur kann man nicht verbiegen….
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In der Tat!!!! Hier helfen auf die Dauer keine geistigen (auch die beflügeltesten) Klimmzüge um das zu widerlegen.
Und die Natur ist für mich die Norm für “normal” und “Normalität”.
“pater semper incetus est” – das war einmal. Heute ist jeder Vater zweifelsfrei festzustellen. Er muß nur endlich einmal ist seine Rechte eingesetzt werden.