Oft bringt der Taumel der Gesellschaft jene zu schwerem Absturz, die er aufregend emporhob.
Julie Jeanne De LespinasseGeißler: Schwarz muss grün werden

Gender Mainstreaming, Frauenquote, Homo-Ehe und mehr Staat – das ist das Rezept, das das CDU-Mitglied Heiner Geißler als Konsequenz aus dem Abschneiden der CDU bei der Stuttgarter OB-Wahl anzubieten hat. Allerdings trifft er mit dieser Forderung auf Widerspruch: »Den Grünen nachzulaufen, wäre der falsche Weg«, sagte Armin Laschet, Vorsitzender der NRW-CDU.
Laschet: »Die Grünen in Baden-Württemberg tarnen sich als Schwarze, deshalb muss die Union wieder mehr um bürgerliche Wähler kämpfen.« Der Kampf um die Seele der CDU ist voll entbrannt.
Die Äußerungen des funktionslosen, aber immer wieder gefragten Geißler, deuten darauf hin, dass die Partei zum Zerreißen gespannt ist. Ganz offensichtlich muss die CDU einen Spagat zwischen konservativen, ländlichen Wählern und einer großstädtischen Klientel vollbringen. Ein Spagat, der für die Partei gefährlich werden könnte: Der Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestages Wolfgang Bosbach warnte davor, »dass wir uns in eine Union für die Metropole und eine ländliche Union auseinanderdividieren lassen.«
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(oe)














Geißler = Und täglich grüßt das Murmeltier!
Ich verstehe Herrn Geißler nicht. Seit Jahren schon bringt er mich mit seiner Meinung immer mehr zur Weißglut.
War dieser Mann früher nicht einigermaßen vernünftig? Wer hat sein Hirn bloß so verdreht?
Das ist aber lächerlich wenig, wogegen sie sind:
Gender Mainstreaming, Frauenquote, Homo-Ehe.
Mit der Frauenquote 50% der Wähler zu verärgern ist schon riskant.
Fällt ihnen nicht mehr ein?
Wer weiterhin den Grünen hinterherläuft, wird noch mehr Wähler verlieren. Am Ende haben dann beide, Grüne und “C”DU, jeweils 15%. Glückwunsch!
Herr Geisler muß seinen Verstand verloren haben. Ist er vielleicht wieder vom Ohrensfelsen gesprungen?