Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) verplappert sich

Für eine Million »Flüchtlinge« gibt Deutschland in diesem Jahr 30 Milliarden Euro aus

Bisher versuchten Merkel und Konsorten, die Ausgaben für die Flüchtlingspolitik so ungenau wie möglich zu definieren oder sie gleich ganz zu verschleiern. In einer Talkshow im per Zwangsabgabe finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk verplapperte sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und nannte einen Betrag von 30 Milliarden Euro - alleine in diesem Jahr.

Quelle: pixabay.com
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Noch im Januar dieses Jahres versuchte das Bundesfinanzministerium die Kosten für die von Merkel zu verantwortenden Flüchtlingskrise klein zu halten. In einem Bericht der »Welt« hieß es damals, das Bundesfinanzminsterium plane im Haushalt mit Ausgaben von 21,3 Milliarden Euro für dieses Jahr. Eine glatte Lüge, wie sich jetzt herausstellt. Denn Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) gab bei einer Talkshow im öffentlich-rechtlichen Rundfunk freimütig bekannt, dass Deutschland in diesem Jahr 30 Milliarden Euro für eine Million »Flüchtlinge« hierzulande ausgebe. 2016 lagen diese Ausgaben noch bei 20 Milliarden Euro; das ist eine Steigerung von satten 50 Prozent!

Für die knapp 500.000 wohnungs- und obdachlosen Menschen im Land hat die Merkel-Regierung hingegen weder Konzept noch verlässliche Angaben über finanzielle Mittel, um Abhilfe zu schaffen. Auch die Mittel gegen die drohende respektive existierende relative Kinderarmut in Deutschland verhält sich zu den Ausgaben für die »Flüchtlinge« extrem zurückhaltend; wohlwollend ausgedrückt. Immer mehr Haushalte derer, die schon länger hier leben, vegetieren am Existenzminimum vor sich hin. Ein Eis für die Kinder in jenen Haushalten ist im Sommer genau so wenig machbar wie ein Kinobesuch für die Teenager. 

Aber für die »Flüchtlinge« wird die finanzielle Gießkanne immer wieder großzügig gefüllt und an die Partizipanten dieser Politik verteilt. Und davon gibt es reichlich: Wohlfahrts- und Interessenverbände, kirchliche und nichtkirchliche Institutionen, karitative und gewerbliche Unternehmen. Jeder versucht, ein größtmögliches Stück von diesem Kuchen zu bekommen. Damit dieser stete Geldregen auch ja nicht versiegt, unterstützen diese Gewinner der Flüchtlingsindustrie selbstverständlich die rechtswidrig zustande gekommene und längst gescheiterte Flüchtlingspolitik von Merkel. Wer sägt schon freiwillig den (finanziellen) Ast ab, auf dem er sitzt?

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Rietz

Ich träume und hoffe von einem MERKELlosen Deutschland !!! Wer erlößt endlich Deutschland von diesem Antichrist ???....

Gravatar: Lothar Hannappel

Die Gelder fehlen natürlich jetzt hinten und vorne bei der Rente, für die, die schon länger hier leben. Und Bezahlt wird das von dem, was die, die schon länger hier leben jeden Tag erarbeiten. Und nach Rente und Verdienst kommt dann Haus und Auto von denen die schon länger hier leben.

Gravatar: Franz Horste

Für so viel Geld könnte man HartzIV wieder abschaffen, Wohnungslose ordentlich unterbringen und Einheimischen auch mal eine Therapie bezahlen. Bei missbrauchten Kindern ziert man sich mit Entschädigungen, dabei waren die nicht selbst schuld, all die Islamverrückten aber schon. Im Nahen Osten bekriegt jeder jeden (weil Allah es so will), dann jammern sie alle und erwarten, dass wir sie anschließend alimentieren, von unserem Geld. Die vielen Milliarden haben wir erwirtschaftet, nicht Merkel und nicht Müller!
http://wort-woche.blogspot.de/2017/06/islam-und-arabischer-wahnsinn.html

Gravatar: Alfred

Deutschland wird erbarmungslos ausgeplündert. Eine nachgeschobene Reparationszahlung !!!
Deutschland braucht einen Friedensvertrag, eine Verfassung und eine neue Zukunft !!!!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

…“Damit dieser stete Geldregen auch ja nicht versiegt, unterstützen diese Gewinner der Flüchtlingsindustrie selbstverständlich die rechtswidrig zustande gekommene und längst gescheiterte Flüchtlingspolitik von Merkel.“…

Wird es deshalb auch nicht lange dauern, bis in Deutschland auch die weibliche Genitalverstümmelung von den Krankenkassen bezahlt wird??? https://de.gatestoneinstitute.org/10576/weibliche-genitalverstuemmelung

Gravatar: packi

Einmal STASI Funkenmariechen - immer STASI Funkenmariechen

Gravatar: D.Eppendorfer

... und in unserem Weltoffenheits-Kaff müssen Familien vorm Rathaus demonstrieren, weil die dort residierenden SPD-Bonzokraten die Kindergarten-Öffnungszeiten aus Kostengründen um 2 Stunden verkürzen wollten. Eine Katastrophe für Berufstätige!

Nur bei ihren Einkommen und Sondervergütungen, da sparen diese Politgauner nie. Und daran wird sich auch nix ändern, denn das dämliche Untertanen-Volk wählt diese schwarz oder rot lackierten Scheindemokraten ja immer wieder. Der Pöbel scheint es zu lieben, wenn er ausgeplündert und beschissen wird.

Gravatar: I.B.

Gabriel hat doch schon auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos in einem Interview von Ausgaben für die Flüchtlinge von 20 -30 Milliarden gesprochen!

Gravatar: Rolo

30 Milliarden € für 1 Million Flüchtlinge = 30.000 € pro Flüchtling pro Jahr = 2500,- € pro Flüchtling pro Monat! Dementgegen stehen deutsche Bürger, die nach Jahrzehnten Arbeit, Steuern und Sozialabgaben als Armutsrentner mit 1000,-€ enden. Mindestlohnempfänger denen nach Abzügen 1100,-€ zum Leben bleiben. Besserverdienende denen nach Abzügen 1500,- € bleiben!
Soziale Gerechtigkeit? Das ist die Politik der Altparteien CDU/CSU, SPD, FDP und den Grünen. Sind wir wirklich so bescheuert, die Parteien die diese Ungerechtigkeit zu verantworten haben, immer noch zu wählen? Und wie bringt man dass unters Volk, damit es endlich aufwacht und darüber nachdenkt, was die Politik der Altparteien für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel bedeutet?

[ Anm. d. Redaktion: Der durchschnittliche Zahlbetrag der Versichertenrenten 2014 lag bei 1.061 Euro (Männer) bzw. 770 Euro (Frauen) in den alten Bundesländern sowie bei bei 993 Euro (Männer) bzw. 532 Euro (Frauen) in den neuen Bundesländern (Quelle: Deutsche Rentenversicherung).]

Gravatar: Matze

BEI DER WAHRHEIT BLEIBEN
Die 30 Mrd. in der Sendung haben sich auf die Gesamtsumme des Staates bezogen wie auch im Artikel steht, also incl. Länder und Kommunen. Damit müssen doch die 21,5 Mrd. des Bundes nicht falsch ein

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