EU-Grenzschutzbehörde sieht weiter hohen Migrationsdruck aus Afrika

Frontex registriert 2017 über 204.000 illegale Migranten

Auch wenn die Zahlen nach Schließung der Balkanroute rückläufig ist, kamen im Jahr 2017 wieder 204.219 Menschen illegal über die EU-Außengrenzen. Zwei Drittel stammten dabei aus den nordafrikanischen Ländern Marokko, Algerien und Tunesien.

Foto: Frontex
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Algerien, Balkanroute, Europäische Union, Flüchtlingskrise, Frontex, Grenzschutz, Libyen, Marokko, Migration, Tunesien, Zuwanderung
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Nach Angaben der EU-Grenzschutzbehörde Frontex überquerten auch im vergangenen Jahr 204.219 Menschen illegal die EU-Außengrenzen. Damit hat sich die Zahl zwar gegenüber dem Vorjahr 2016, wo es noch rund 511.000 Menschen waren, mehr als halbiert, bleibt aber trotzdem weiter hoch.

In dem Bericht heißt es, die Zahl der illegalen Grenzübertritte sei 2017 immer noch höher gewesen als in den Jahren bis 2014 und dem Beginn der Flüchtlingskrise. Der Druck auf die Außengrenzen der EU halte weiterhin an. Reduziert habe sich vor allem die illegale Zuwanderung über die östliche Mittelmeerroute – und damit auch über den Balkan.

Deutlich nachgelassen habe seit Juli der Migrationsdruck auf der zentralen Mittelmeerroute, was Frontex auf die veränderte innenpolitische Lage in Libyen zurückführt. Seit der zweiten Jahreshälfte seien aber wieder mehr Flüchtlingsboote von Tunesien und Algerien aus in Richtung Europa aufgebrochen.

Einen deutlichen Anstieg der illegalen Zuwanderung gab es hingegen über das westliche Mittelmeer, wo sich die Zahlen im Vergleich zum Jahr 2016 mehr als verdoppelt haben. Frontex verweist hier auf die inneren Probleme in Marokko, einem der Haupttransit-Länder in Richtung Spanien.

Schnell angewachsen sei zuletzt seit Ende des vergangenen Jahres die Zahl der Migranten aus Afrika. Fast zwei Drittel der illegalen Zuwanderer in die EU kamen laut Frontex von diesem Kontinent. Die Migranten kämen jetzt vor allem aus den nordafrikanischen Ländern Marokko, Algerien und Tunesien.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Erdö Rablok

Bei den Invasoren aus Nordafrika sollte die Historie dieser Länder nicht unbeachtet werden. Es waren bis weit ins 19.Jahrhundert ausgesprochene Seeräuber und Sklavenhalter Gesellschaften.
Man denke hier nur an die notwendigen Operationen der USA und der europäischen Staaten. Diese Mentalität des Raubens und der Ausbeutung anderer ist hier zweifellos noch vorhanden.
Also alle zurück, wo sie herkommen.
Mit ihrer Übervölkerung durch eine extreme Geburtenrate müssen sich diese Länder selber fertig werden.

Gravatar: Maximilian

… und überwiegend kommen sie aus den nordafrikanischen Ländern, wo viele Nationen gut und gerne in Marokko, Algerien und Tunesien Urlaub machen!?
Alles Hirnlos!
Weg mit diesen versifften etablierten Schwarz-Rot-Rot-Grünen Landesverräter/innen!!!

Gravatar: Hajo

Ist die Frontex für die Erfassung der Flüchtlinge und zugleich statistische Auswertungen zuständig oder soll sie die Außengrenzen vor illegalen Einwanderern schützen. oder ist das nur das Feigenblatt der EU, die im Prinzip was ganz anderes will und zu feige ist, ihren Bürgern zu erklären was man vorhat. Diese Täuschung wird nicht mehr funktionieren und wir alle sollten daran arbeiten, daß es diesen Volkszerstörern nicht mehr möglich ist ihr Werk fortzusetzen, denn wir sind Europäer und bleiben es und ihre Bemühungen uns durch Zuwanderung zu entkernen werden nicht fruchten, dazu sind die Gegenströmungen bereits zu groß und das werden sie noch zu spüren bekommen.

Gravatar: meier

Natürlich sind auch die Schleuser besser geworden. Nachdem es KEINERLEI GRENZKONTROLLEN, weder an den Eu Aussengrenzen noch innerhalb der EU (die Pseudobevölkerungsberuhigungskontrollen von 3 der 65 Grenzübergänge zu Österreich kann man gerne unter die Rubrik "Verarschung der Bevölkerung" einordnen) gibt, sind die Schleuser inzwischen mit kleinen Flugzeugen, Schnellbooten, ja sogar Yachten unterwegs und werden sich natürlich nicht zu Registrierung anmelden. Innerhalb der EU (hauptsächlich Brennergrenze) werden die meisten, illegalen Invasoren, und die meisten können sich das leisten, mit dem Privatpkw über die Grenzen gebracht. Das ist ein Milliardengeschäft (für die Mafia sogar lukrativer als Drogen). Ein einfaches Rechenbeispiel:
3 Fahrten pro Tag von einem der Hauptumschlagplätze in Italien, Bozen, nach München mit 5 Personen a 1000 Euro macht 15.000 Euro pro Tag und somit ca. 450.000 Euro pro Monat. Kontrolliert wird defacto NICHT. Es befinden sich zurzeit ca. 600.000 ILLEGALE, ganz wichtig UNREGISTRIERTE INVASOREN in Italien, die nur auf eine Weiterfahrt in die Sozialsysteme von Deutschland und Österreich warten.
Die vorgegebenen Zahlen sind gigantisch hoch, wenn man weiss, wer da kommt und da sind auch mal 50 IS-Kämpfer so zwischendurch aus Tunesien dabei, wie interpol unlängst warnte, aber keine Sorge, für Grenzkontrollen besteht "KEIN BEDARF".
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/50-is-k%c3%a4mpfer-erreichten-italien-mit-fl%c3%bcchtlingsbooten/ar-BBIvYXf
Es geht halt um den Plan, Multikulti mit aller Gewalt zu installieren, da gibt es schon mal "Kollateralschäden".
Man stellt sich tagtäglich die Frage:
WANN WACHT DIESES DÄMLICHE VOLK DER DEUTSCHEN AUF.
"Ihr seid doch nicht blöde, könnt schöne Maschinen bauen und wenn es um Auto und Urlaub geht, da legt ihr euch voll hinein. Ihr dürft euch ruhig trauen, sprecht es aus, was euch nicht passt. Wacht endlich auf, sonst ist ganz Europa hin."

Gravatar: meier

Extrem wichtig zu betonen ist natürlich, dass diese illegalen Invasoren in zwei, drei Zielländer unterwegs sind, die natürlich die Gesamtlast abkriegen und es ist ja nicht schlecht 200.000 (wenn die Zahl stimmt, überprüfbar ist sie nicht, ACHTUNG: Wahlen in Italien) zusätzliche ANALPHABETEN, SCHARIAMOSLEMS, womöglich IS KÄMPFER und sonstige NETTE LEUTE im Land zu haben.
Deutschland und Österreich haben ja sonst keine Ausländer im Land, KEINE ARBEITSLOSEN und allen geht es sowieso SO GUT.
FINIS GERMANIA.

Gravatar: Fritz

Heimatlied - Lied der Jungen Pioniere in der DDR:
Unsre Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer,
unsre Heimat sind die Bäume im Wald, das Gras auf der Wiese
und die Fische im Fluss sind die Heimat....
Und wir lieben die Heimat die Schöne,
und wir schützen sie weil sie dem Volke gehört,
weil sie UNSEREM Volke gehört.
https://www.youtube.com/watch?v=f5wQ1AQdjlQ

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Frontex registriert 2017 über 204.000 illegale Migranten“

Schwor auch diese Merkel den Kanzler/innen-Eid mit dem Zusatz - „So wahr mir Gott helfe!“ – weil sie sich selbst für ´die` Göttin hält, Gott ohnehin geschlechtslos ist und als Allmächtige/r ohnehin machen kann was sie/er will?

Wen wundert es da, dass sie/er einst gnädig versprach - „Die Menschen draußen können froh sein, dass wir ihnen vor der Wahl sagen, was wir nach der Wahl machen“ https://www.youtube.com/watch?v=7jKDErpl988 - und dann auch die Flüchtlingskrise gut vorbereitet(!) auf ihr(?) Volk prasseln ließ? https://deutsch.rt.com/30927/international/putin-eu-fluechtlingskrise-war-absolut-voraussehbar-und-teilweise-bedingt-durch-blinden-befehlsgehorsam-gegenueber-usa/

Ist es deshalb etwa selbstverständlich, dass nicht einer der beschriebenen 204.000 Illegalen Deutschland anläuft???

Wie schön, dass sie uns vor ihrer(?) Wahl(?) auch darauf göttlich(?) vorbereitete(?)!?

Gravatar: Rasio Brelugi

Die Foristen Gipfler und Hajo haben schon darauf hingewiesen:

Frontex soll die illegalen Einwanderer nicht zählen, sondern abwehren!

Das müsste denen (ersatzweise den verantwortlichen Politikern) mal jemand sagen.

Gravatar: Zyniker

Frontex, schöner Name sonst nichts. Es wird doch beklagt, das viele Flüchtlinge ihr Leben verlieren. Diese Toten gehen alle aufs Konto Merkel, ist doch klar solange ich solche Signale aussende und vollmundige Versprechen mache kommen sie. Was diese Frau auf ihr Gewissen lädt, so sie eins hat, geht auf keine Kuhhaut mehr. Was ist aus uns geworden, das wir solche kranken Hirne schalten und walten lassen.

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