Katalog fast wortlautgleich bei der AfD abgeschrieben

Frauen-Union fordert mehr Sicherheit für Frauen und Mädchen

Die Zahl der Straftaten gegen Frauen und Mädchen haben in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Vor allem diese Personengruppen seien immer öfter Opfer sowohl von verbaler wie auch körperlicher Gewalt. Das muss ein Ende haben, fordert die Frauen-Union.

Foto: Konrad-Adenauer-Stiftung
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Heute ist der 08. März, der internationale Weltfrauentag. Nicht nur heute, aber vielleicht gerade besonders heute, sollte auf die Alltagssituation von Frauen und Mädchen in diesem Land hingewiesen werden. Seit etwas mehr als zwei Jahren hat die Zahl der sexuellen Übergriffe, Vergewaltigungen und Tötungen wie auch Morde an Frauen und Mädchen in diesem Land dramatisch zugenommen. Viele Vertreter der Altparteien wie auch der Mainstreammedien haben über lange Zeit versucht, den kausalen Zusammenhang zwischen dem von Merkel widerrechtlich angeordneten Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen im Spetember 2015 und der damit verbundenen Zuwanderung junger Männer aus aller Welt sowie den Steigerungsraten der sexuellen Übergriffe, der Fummel- und Grapschattacken sowie der Vergewaltigungen, Tötungen und Morde an Frauen und Mädchen zu negieren. Es konnte einfach nicht wahr sein, was nicht wahr sein durfte.

Doch langsam aber sicher bröckelt diese Negierungsfront aus Leugnern, Vertuschern und Beschwichtigern. Aktuell kriegt Merkel in diesem Zusammenhang sogar Feuer aus den eigenen Reihen. Die Frauen-Union macht massiv mobil und hat einen Forderungskatalog zusammen gestellt, mit dem sie mehr Sicherheit für Frauen und Mädchen einfordert. Diese seien im öffentlichen Raum, vor allem in der Dämmerung und den Abenstunden, fast zu einer Art Freiwild geworden. Viele trauen sich nach Einbruch der Dunkelheit schon gar nicht mehr auf die Straße. Dieser besorgniserregenden Entwicklung müsse mit geeigneten Maßnahmen entgegen gewirkt werden.

Dazu gehöre mehr Aufklärungsarbeit, endlich eine Sensibilisierung der Politik für diese Tatsache, Videoüberwachung an öffentlichen Orten und Plätzen, mehr Polizei zur Gefahrenabwehr wie auch zur Strafverfolgung und eine konsequente Anwendung des Strafmaßes vor Gericht. Inhaltlich liegt die Frauen-Union über weiter Strecken mit ihren Forderungen deckungsgleich zur AfD - nur, dass diese ihre Forderungen schon lange im Parteiprogramm aufgenommen hat und dafür von den Altparteien regelmäßig kritisiert, diffamiert und mit bestimmten Worten (die mit "R" beginnen) herabgewürdigt wird.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: P.Feldmann

Wo war die Frauenunion 2015, Köln 2015/16, wo war sie auf den Parteitagen, wenn es gegolten hätte, dem Merkelsprech substanziell entgegenzutreten?

Noch ein Deckmäntelchen mehr braucht diese Republik nicht! Wir brauchen klare Analysen (its the islam stupid!), entschiedene und schmerzhafte Handlungen gegen die neuSED unter Merkel und Massenausschaffungen (wir reden über mindestens 1 Mio.)!

Wenn die Frauenunion daran mitwirken will, soll sie sich nochmal melden.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Das muss ein Ende haben, fordert die Frauen-Union.“

Ist die Voraussetzung dafür nicht, zunächst die dafür Verantwortlichen incl. ihrer Führung aus den von ihnen besetzten Ämtern zu jagen???

Gravatar: Harald Schröder

In Berlin wurde ein 14-jähriges Opfer einer tödlichen Messerattacke. Hintergründe unklar.

Merkel: „Solche Räume gibt es, und man muss etwas dagegen tun.“ Man

Ausgerechnet RTL. Vielleicht fühlte sich die Kanzlerin ja beim Sender ihrer Freundin Liz (Mohn) in fürsorglichen Händen, vielleicht ist es ihr halt auch nur so herausgerutscht. Jedenfalls gab Angela Merkel am Abend nach dem CDU-Parteitag – den fünfminütigen Beifallsrausch wohl noch im Ohr – dem Kölner Sender ein Interview in schönstem Merkeldeutsch:
„Das ist von mir immer schon ein Punkt, dass Innere Sicherheit die staatliche Aufgabe ist.“ ( Von Stephan Paetow )

http://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

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Gravatar: Dirk S

Zitat:"Dazu gehöre mehr Aufklärungsarbeit, endlich eine Sensibilisierung der Politik für diese Tatsache, Videoüberwachung an öffentlichen Orten und Plätzen, mehr Polizei zur Gefahrenabwehr wie auch zur Strafverfolgung und eine konsequente Anwendung des Strafmaßes vor Gericht."

Ja, die Damen, tolle Ideen, schön auswendig gelernt, nur das wird den Opfern alles nichts nützen. Denn Videokameras springen nicht vom Pfahl um bei Angriffen einzuschreiten, die Polizei kommt immer zu spät (zwangsweise, die muss ja erst antraben) und dem erstochenen Vergewaltigungsopfer ist es vollkommen egal, ob der Täter durch Video- oder forensische Beweise verurteilt wird oder auch gar nicht. Die Frau liegt nämlich unter der Erde und ist tot.

Ein Raub dauert weniger als eine Minute, jemanden zu tot zu schlagen ebenso, jemanden abzustechen dauert auch bei Ungeübten wenige Sekunden, ebenso wie ein Taschendiebstahl, kurzes Begrabbeln oder jemanden zu erschießen. Eine Frau mit einem Messer am Hals wird sich nicht wehren, egal wie lange der Täter sie vergewaltigt, die hofft nur, dass der sie nicht noch absticht. Klingt erschreckend, nicht wahr?

Ihr habt keine Ahnung von Gewalt, Ihr Damen von der Frauen-Union. Trauert lieber um die Zeit, als man sich das noch leisten konnte, denn die ist vorbei, für lange, vielleicht für immer.

Wollt Ihr was dagegen unternehmen? Etwas, was den Opfern wirklich hilft? Egal, wie unpopulär das ist? Dann liberalisiert das Waffenrecht, damit sich Frauen und Männer gegen Straftäter effektiv zur Wehr setzen können, auch gegen Gruppen. Einfach Selbstschutz ohne "erhöhte Gefährdung" als Bedürfnis anerkennen und zusätzlich eine Ausbildung wie beim PKW-Führerschein vorschreiben.
Der Treffer einer 357er stoppt jeden Angreifer, egal wo der getroffen wurde. Und dann hilft die Videoüberwachung auch wirklich dem Opfer, weil sich dann kein Angreifer mehr herausreden kann.

So meine Damen: Haben Sie den Mut dazu?

Kriminalitätsfreie Grüße,

Dirk S

Gravatar: Alfred

Der GroKo-Schlafwagen wacht auf? Jetzt müssen Taten folgen und nicht nur müdes Geplapper. Die AfD ist auf der Überholspur!

Gravatar: Hajo

Vergeßt die Union mit all ihren verknöcherten Wählerinnen, die ebenso wie ihre große Vorsitzende viel Zeit hatten um bestimmte Vorgänge mit der illegalen Einwanderung zu regeln und die betroffenen Frauen und Männer die bereits tot sind, nützt es auch nichts mehr, wenn die jetzt vor den idiologischen Karren gespannt werden um den Eindruck zu erwecken, man wollte etwas bewirken und im gleichen Atemzug werden weitere ungeprüft hereingelassen und das zum Schaden aller Frauen, aber auch Männern, die Opfer von Tätern werden, die es vorher in diesem Ausmaß nicht gab und da gibt es nur eine Antwort: Es dürfen keine weiteren ins Land kommen und der größte Teil der Illegalen muß ausgewiesen werden und die Regierung und ihre Helfershelfer, die dieses Attribut überhaupt nicht verdienen, gehört entsorgt im Sinne von Abwahl und Anklage und das Thema ist erledigt.

Gravatar: Meier

Merkels Versagen muss endlich beendet werden ‼️Die Frau gehört vor ein Gericht ‼️

Gravatar: FDominicus

was für eine Ironie. Das beschweren sich die Frauen aus der Partei die in 2015, Frau Merkel und Ihre Bande einfach machen liessen....

Gravatar: bekennender Preuße

der CDU, die ich nicht mehr wählen
will, von der SPD, den Grünen und Erzroten pganz
zu schweigen. Frau Toprak ist eine in Deutschland
lebende sympathische Frau. Dass sie freundlich
und uns gegenüber wohlwollend ist, ergibt sich aus
ihrem Brief an Herrn Meuthen. Ich finde Herrn
Meuthen auch sehr nett, aber seine in dem be-
sagten Brief geäußerte Meinung kann ich nicht
teilen. Ein Blick in die Bibel zeigt uns, dass die
alten Israeliten gut zu angepassten Fremden waren.
So sollen wir uns auch verhalten. Aber der Frem-
denstatus dieser Menschen blieb. Den konnte
man damals, den können wir heute in unserer Migrantensituation nicht wegreden.
Wenn ich in die Türkei zöge, um dort
dauerhaft zu leben, wäre ich in den Augen der
Einheimischen immer der Deutsche, womit ich
mich leicht abfinden könnte.

Gravatar: Sigmund Westerwick

Wie wäre es mal mit einer Demo ?

Dieses unverbindliche BlaBla im Hintergrund ist nicht zielführend, wenn die Sicherheit zurückgeholt werden soll..
Jetzt hat die Geburt der GroKo zwar fast 5 Monate gedauert, aber man hätte VOR der Wahl mal eine deutliche Botschaft ins Kanzleramt schicken müssen, dass es mit der Sicherheit in Deutschland schneller bergab geht, als die SPD Wähler verliert.

Wenn es den CDU-Frauen mit der inneren Sicherheit wirklich ernst ist müssen sie Öffentlichkeit herstellen, wie wäre es mit einer Demo vor dem Kanzleramt, der Teilnahme an der Demonstration in Kandel oder Bochum, es gibt viele Möglichkeiten.
Eine einfache Pressemitteilung und das Erstellen eines Forderungskataloges wird nichts ändern.

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