Den Beteuerungen der Merkel-Regierung zum Trotz

Frauen fühlen sich in Deutschland nicht mehr sicher

Die Merkel-Regierung und ihre medialen Sprachrohre beteuern immer wieder und mit Ausdauer, dass das Leben in Deutschland sicher sei. Umfragen zeigen aber, dass die Bürger im Land ein ganz anderes Empfinden haben.

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Aus der Sicht einer Person, die sich nicht nach Feierabend in Berlin in die U-Bahn-Linie 8 zwängen muss, sondern stattdessen von einer gepanzerten Limousine mit bewaffneten Begleitschutz nach Hause chauffiert wird, mag Deutschland durchaus sicher sein. Vor allem dann, wenn rund um das eigene Anwesen ebenfalls bewaffnete Sicherheitskräfte patrouillieren. Doch eine solche Vorzugsbehandlung dürfen nur relativ wenige Menschen in Anspruch nehmen. Und diejenigen, die sich nicht einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung erfreuen dürfen, haben eine ganz andere Wahrnehmung der Situation.

Bei einer Umfrage der »Bild am Sonntag« gaben 58 Prozent der befragten Frauen an, dass sie sich im öffentlichen Raum nicht mehr sicher fühlen. Noch gravierender war das Ergebnis einer Umfrage auf der mobilen Plattform des »Focus«. Hier gaben sogar 92(!) Prozent an, dass sie sich nicht mehr sicher fühlen. Ergänzend zu dieser Umfrage hat das Nachrichtenmagazins einige Frauen zu Wort kommen lassen.

So schreibt eine 23-jährige Sabine aus Berlin, dass es Stadtteile gibt, »die ich zu gewissen Tageszeiten nicht mehr besuche«. Sie habe stets Pfefferspray bei sich, ihr Freund hole sie wann immer möglich ab. Sie fühle sich nicht mehr sicher und anderen Frauen gehe es ebenso.

Melanie D. sagt, dass sich ihr Sicherheits-Gefühl seit eineinhalb Jahren, »speziell nach Silvester in Köln«, stark verändert hat. Und sie fügt an: »Das Straßenbild hat sich in der letzten Zeit stark verändert. Immer mehr "südländisch" aussehende Typen sind auch in unserer Kleinstadt unterwegs. Ich wechsel die Straßenseite, wenn mir mehrere von ihnen entgegenkommen. Obwohl mich das sehr von mir ärgert. Schließlich wohne ich seit meiner Geburt in Deutschland, das ist meine Heimat und nicht deren, und da möchte ich mich sicher fühlen.«

Mehr Stimmen hier beim »Focus«: "Ich verstecke meine blonden Haare“

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Frank Endres

Als Mann fühle ich mich auch nicht mehr sicher, das nur am Rande. Aber die Deutschen werden im Herbst ganz fleißig das Establishment wählen, und in 5 Jahren werden wir unser Land nicht wieder erkennen. Rette sich, wer es noch kann!

Gravatar: Rietz

Oh je, wo ist Deutschland hingekommen, bzw. wie ist es verkommen ???....Frauen fühlen sich nicht mehr sicher, ....selbst als einzelner Mann muß man sich genau überlegen, zu welcher Tages- oder Nachtzeit man, in welchem Stadtteil, sich bewegen darf !....Super...tolle sichere Gesellschaft und mit einer riesigen Freiheit. ....Da war es ja in der DDR dreimal mehr sicherer.....

[Gekürzt. Die Red.]

Gravatar: Jomenk

Die Frauen sind die grossen Verlierer im neuen Deutschland. Daran kann nicht der geringste Zweifel bestehen. Es wird ihnen nichts anderes übrig bleiben, als sich den neuen Verhältnissen anzupassen. Vom Staat sollten sie keine Hilfe erwarten. Dieser hat weder die Möglichkeit noch den politischen Willen, diese Situation zu beeinflussen. Auch auf den deutschen Mann sollten sie nicht zählen. Der kann sie nicht mehr verteidigen. Den hormongesteuerten Machos aus den patriarchischen Gesellschaften hat er nichts entgegenzusetzten. Diesen Zahn hat man dem deutschen Mann endgültig gezogen.

Gravatar: p.feldmann

Die Unterwerfung ist längst in vollem Gang!

Aber wenn die Propaganda des Regimes stimmt (es könnte ja sein), dann ist immer noch fast 3/4 derer dieschonlöngerhiersind... sich nicht zu blöd die zu wählen, die das angerichtet haben! DAS ist der eigentliche Skandal: a brain washed nation

Gravatar: Gerd Müller

B. Höcke haben diese antidemokratischen Lügner genau für diese Aussage zum Nazi abgestempelt......

Nicht vergessen !!

Gravatar: Gittel

Letzten Samstag bei uns (Kleinstadt ) wieder ein Einzelfall. Eine 17 jährige wurde überfallen, lt ihren Aussagen haben die Männer weder polnisch noch tschechisch gesprochen. Als sie über Facebook nach Zeugen suchte, erntete sie Kritik von sogenannten Gutmenschen, da wolle doch nur wieder jemand die armen Flüchtlinge unter Generalverdacht stellen.
Einfach nur schlimm, hoffentlich geht es dem Mädchen bald wieder gut.

Gravatar: Gittel

Früher konnte man als Frau mit Mann oder Freund abends raus gehen und fühlte sich sicher bzw. beschützt. Heute ist das anders, da die "Neuen " immer in Gruppen unterwegs sind, wird es auch für unsere Männer gefährlich. Viele gehen ja auch mit Messer und Machete " spazieren ", also sind nicht nur die Frauen gefährdet.

Gravatar: karlheinz gampe

Norwegen hat nun ein Zaun bis zum Eismeer um das Land gezogen. EU Beamte, die Einspruch erhoben wurden nach Hause geschickt !


Ein sehenswertes Video über Migranten und Vergewaltigung !

Frauen in Oslo färben sich schon die Haare schwarz !

Schweden ist verloren und wird laut UN bald ein 3.te Weltland sein. Schweden wird zu Afrika !

https://www.youtube.com/watch?v=Vlc37yxPPfc

Gravatar: Franz Müller

Auch ich als Mann fühle mich nicht mehr sicher.
Ich gehe in der Dunkelheit nicht mehr an entlegenen Plätzen mit meinem Hund spazieren, weil ich dort regelmässig auf Fachkräfte treffe, die dort immer Lagerfeuer anzünden und herumlungern.
Bislang ist es friedlich, doch man weiss nie, was ihnen einfällt. Auch habe ich mich bewaffnet. Es hat mich sehr geärgert, dass ich das wegen der unverantwortlichen Politik tun musste. Wenn Du im Erstfall auf die Politik oder die Polizei warten müsstest, bist du verlassen!
Was solltest du auch sagen: "ja das war so eine südländisch aussehende Gruppe, äh sie hatten schwarze Haare und redeten unverständliche Laute"
Und wer war der Täter? "Ja eben einer aus der Gruppe..."
Seien wir ehrlich: Bei der Beschreibung würde man weder die Gruppe, geschweige denn den Täter wiederfinden. Also praktisch rechtsfreier Raum, und manche wissen das.
Zudem gilt genaue Täterbeschreibung mittlerweile als Diskriminierung....

Ein besonderes Problem ist es auch, dass man, sollte man von Notwehr Gebrauch machen, auch noch befürchten muss, verurteilt zu werden.
Das ist Täterschutz, nicht Opferschutz, in der Deutschland GmbH.

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