Oft bringt der Taumel der Gesellschaft jene zu schwerem Absturz, die er aufregend emporhob.
Julie Jeanne De LespinasseFarage: “Jede Nation wäre ohne die EU besser dran”

Der britische EU-Abgeordnete und UKIP-Chef Nigel Farage übt scharfe Kritik an der EU und der Troika. Die EU sei ein extrem gefährlicher Nachfolger der totalitären Regime des 20. Jahrhunderts, beklagt Farage im Interview mit EurActiv.de. Sie kostet Großbritannien 150 Milliarden Pfund jährlich und übernehme keine demokratische Verantwortung. „Die unheimlich wirkende Troika kommt mit 50 Beamten, verbringt ein paar Tage im Land, ermitteln die Situation und sagt dann den Marionetten-Premierministern, was sie tun dürfen und was nicht“, kritisiert der Brite.
Staaten verlieren ihre Eigenständigkeit und Länder wie Spanien und Italien würden unter den sog. “Rettungsschirm” gedrängt, um den Einflussbereich der EU auszuweiten.
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(GB)
























Farage hat es erkannt. Leider ist er unter den Politikern die Ausnahme.
Ich wüßte nicht, welche Nation ohne Euro nicht besser dastehen würde.
Besser Freiheit in Ländergrenzen als ein autoritäres, totalitäres Supermonstrum, zu welchem die EU sich entwickelt. Warum nur hat Michael Gorbatschow einst vom “gemeinsamen Haus Europa” gesprochen?
@ Freigeist
da kann man/ich nur unverständlich mit dem Kopf schütteln.
Manche begreifen einfach NIE