Familienschutz startet Aktion gegen “Staatliche Sexualisierung der Kindheit”

01. September 2011, 09:17 | Kategorien: Lebenswelt, Politik | Schlagworte: , | von Redaktion
Staatliche Sexualisierung der Kindheit - Schützt uns davor!
Redaktion FreieWelt.net

Die Initiative Familienschutz startet kurz vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 18. September 2011 die Online-Mitmach-Aktion "Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!" auf KandidatenCheck.net. Angesichts der aktuellen Bestrebungen in Berlin und anderen Bundesländern zu einer indoktrinären und schamzerstörenden staatlichen Sexualerziehung in Grundschulen fordert die Initiative Familienschutz von den Kandidaten für das Berliner Abgeordnetenhaus, sich gemäß dem Grundgesetz zu bekennen: 

 

1. Die Werteerziehung des Kindes, zu welcher der sensible Bereich der Sexualität wesentlich gehört, ist zuvörderst Recht und Aufgabe der Eltern und

2. „Sexuelle Vielfalt“ in ihrer ganzen scham- und persönlichkeitsverletzenden Bandbreite darf nicht Lehrstoff des Grundschulunterrichtes sein.

Den Anstoß zur Online-Aktion “Staatliche Sexualisierung der Kindheit“ lieferte der umstrittene Medienkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“, mit dem die Berliner Grundschulkinder weg vom Leitbild der natürlichen Vater-Mutter-Kind-Familie zu unterschiedslos wertschätzender Offenheit für alle denkbaren sexuellen Alternativen und Lebensweisen umerzogen werden sollen. Der Medienkoffer ist Teil der großangelegten Berliner Kampagne „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“, die bereits auf nationaler und internationaler Ebene von Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen zwecks Nachahmung studiert wird.

Es ist richtig und gut, daß Eltern und Schule bei der Erziehung und Bildung der Kinder Hand in Hand gehen. Die grundsätzliche Werteerziehung und Werteorientierung aber ist und bleibt Aufgabe der Eltern. Dies betrifft in ganz besonderem Maße den hochsensiblen Bereich der Sexualität, in dem ein Kind durch ungebetene Einwirkung Dritter seelisch sehr verletzt werden kann.

Zum Schutz des Kindes schreibt das Grundgesetz, Art. 6 fest: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die ihnen zuvörderst obliegende Pflicht.“ Dieses Grundrecht wird aber vom Staat untergraben, wenn die Kinder durch die Schule ab der ersten Klasse fächerübergreifend mit möglichst vielen Spielarten sexueller Identität indoktriniert und persönlichkeitsverletzend sexualisiert werden, ohne daß die Eltern das Recht haben, dies zu verhindern. 

Helfen Sie als Bürger und Bürgerin mit, auch wenn Sie nicht in Berlin wohnen, diese Initiative gegen die Staatliche Sexualisierung unserer Kinder zum Erfolg zu bringen. Machen Sie mit und verhindern Sie gemeinsam mit vielen Bürgern diese skandalöse Entwicklung in Deutschland.

Schreiben Sie jetzt den Kandidaten der Abgeordnetenhauswahl in Berlin.

Initiative Familienschutz

 

Schlagworte: ,
Anzeige

7 Kommentare auf "Familienschutz startet Aktion gegen “Staatliche Sexualisierung der Kindheit”"

Schreibe einen Kommentar

Anzeige