Bereits mehr als 900.000 Petitionen versandt

Familiennachzug: Immer mehr Bürger sprechen sich gegen die Massenmigration aus

Neben den System-Parteien fordern nun auch immer mehr Sozialverbände den Familiennachzug für Aslyanten. Doch immer mehr Bürger wehren sich gegen diese Massenmigration. Auf der Internetplattform »Abgeordneten-Check« sind bereits mehr als 900.000 Einzelpetitionen zur Petition »Familiennachzug stoppen: Parallelgesellschaften und weitere Belastung der Sozialsystem verhindern« verschickt worden.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Asyl, Familiennachzug, Migration, Zuwanderung
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Auf der Internetplattform »Abgeordneten-Check« sind im Rahmen einer Kampagne der »Zivilen Koalition« bereits mehr als 900.000 Einzelpetitionen zur Petition »Familiennachzug stoppen: Parallelgesellschaften und weitere Belastung der Sozialsystem verhindern« verschickt worden. Die Bürger wehren sich zunehmend gegen die voranschreitende Islamisierung Deutschlands.

Aktueller Hintergrund:

Täglich vermehrt sich die Anzahl derjenigen, die sich für den Familiennachzug stark machen und dafür sorgen, daß Deutschland in großer Geschwindigkeit weiter islamisiert wird. Neben den Altparteien macht sich auch die »Liga der freien Wohlfahrtspflege« dafür stark, daß mehr Muslime vollkommen legal nach Deutschland gelangen dürfen. Die Gefahren, die von dieser Massenmigration ausgehen, werden verschwiegen, die Zahlen geschönt

Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz, Caritas oder die Arbeiterwohlfahrt profitieren maßgeblich von den vielen »Flüchtlingen«, die für diese ja ein guter Einkommensgarant sind. Wie eng verzahnt dieses System ist, zeigt sich unter anderem daran, als daß nicht wenige Abgeordnete Vertreter von Leitungsposten der »Asylindustrie« sind. Passend zur Weihnachtszeit plädierten die Sozialverbände für einen Familiennachzug und schlagen in die Kerbe der Altparteien, die Gleiches fordern. Die von Kritikern ins Spiel gebrachten hohen Zahlen an Familiennachzüglern werden als »unseriöse Horrorzahlen« hingestellt.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl

vergssen?? "Der Abschiebestopp wird - wie von der SPD gewünscht - auf bis Ende 2018 verlängert. " ergo wird der Familiennachzug locker und leichtfüssig fortgesetzt denn:
"das Deutsche Rote Kreuz, Caritas oder die Arbeiterwohlfahrt profitieren maßgeblich von den vielen »Flüchtlingen«, die für diese ja ein guter Einkommensgarant sind." ein Hoch auf die so gut Dotierte " ASYLINDUSTRIE"

Gravatar: karlheinz gampe

Die verlogene Linke, die SED Merkel und ihre linke, rote Gefolgschaft interessiert der Bürgerwille in keinster Weise. Hat doch in Merkels totalitärem Stasi Staat auch keine Politiker interessiert was das Volk wünschte. Die werden erst aufwachen, wenn das Volk richtet. Im SED Staat hat das Volk versäumt zu richten. Nun sitzen die korrupten SED Seilschaften wieder in den Ämtern. Ich denke jedoch Menschen sind lernfähig und wiederholen keinen Fehler 2 mal.

Gravatar: Alfred

Verdienen mit Ausländern. Wehe, wenn das Geschäft vermasselt wird. Hier zählt bei den Gutmenschen nur der Profil.

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