Die Briten sind weg. Die anderen sollen mehr zahlen

EU wird teurer: Steuerzahler sollen ran

Weil die Briten die EU verlassen, sollen die anderen EU-Mitliedsstaaten mehr in die EU-Kassen einzahlen. Ans Sparen oder an die Reduzierung des EU-Haushaltes denkt keiner. Oettinger will, dass die Deutschen 3 Milliarden mehr zahlen.

Foto: Pixabay
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Die EU darf keine Schulden aufnehmen. Das ist gut. Doch dem EU-Haushalt werden massive Beiträge wegfallen. Dies liegt am Brexit. Denn die Briten waren einer der wichtigsten Einzahler. Nun werden bis zu 14 Milliarden Euro jährlich fehlen, wie Welt-Online berichtete. Der EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger – Sie wissen schon: der mit dem schwäbischen Englisch! – hat nun ein Problem: Er muss bei den anderen EU-Staaten um mehr Geld bitten. Von Deutschland will er drei Milliarden Euro mehr, wie Spiegel-Online berichtete.


Die Crux: Immer mehr Probleme werden als Aufgaben der EU aufgefasst. Der Gedanke, die Kompetenzen und Verantwortungen der EU und ihrer Institutionen zu reduzieren, um somit auch den EU-Haushalt zu verkleinern, kommt den Politikern einfach nicht in den Sinn.


Hinzu kommt die Weigerung der Polen und Ungarn, den EU-Vorgaben in der Asylpolitik zu folgen, während gleichzeitig der EU das Geld fehlt, die Außengrenzen zu sichern und die Migrationssituation in den Griff zu bekommen.

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Wenn die Briten raus aus der EU sind, kann die EU doch Gelder für Verwaltung und dergleichen einsparen schließlich ist die Firma nun kleiner und Personal kann abgebaut werden. Politiker sind jedoch wie gefräßige Schmarotzer zu sehen die immer mehr den Bürger aussaugen wollen. Sie wollen immer mehr Geld der Bürger in ihre und die Taschen ihrer Klientel umleiten.

Gravatar: Franz Horste

Da die anderen aber kein Geld haben, nur noch wollen, wird Deutschland alleine die Zeche zahlen. Da auch in Deutschland einige Bundesländer kein Geld haben, vor allem, die mit den meisten Migranten--sind ja alle arbeitsunwillig---finanzieren einige wenige deutsche Bundesländer die gesamte EU! Soll das ein Witz sein? Wohl einer, der Macron ganz ins Konzept passt. Geld ist das einzige, was der von der EU will, und zwar von uns!
Wir haben aber schon genug damit zu tun, halb Afrika und Absurdistan zu alimentieren. Zum Dank dafür will uns Yücel gleich ganz abschafffen. Ist nur die Frage, wer dann noch gemolken werden soll und wer die verhafteten "Journalisten" aus türkischen Knästen befreit?
http://wort-woche.blogspot.de/2018/02/deniz-yucel-wurde-von-deutschland.html

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Weil die Briten die EU verlassen, sollen die anderen EU-Mitliedsstaaten mehr in die EU-Kassen einzahlen. Ans Sparen oder an die Reduzierung des EU-Haushaltes denkt keiner. Oettinger will, dass die Deutschen 3 Milliarden mehr zahlen.“ …

Und was sagt die Göttin(?) zum Wohle des deutschen Volkes dazu?

Wäre ihre etwaige Antwort etwa ähnlich folgendem Gleichnis?

„Es wäre in etwa so – wohlgemerkt kein Personen-, sondern nur rein situativer Vergleich - als hätte Adolf Hitler vor der katastrophalen Materialschlacht von Kursk noch im Juni 1943 mit Stalin Frieden geschlossen. Es wäre die einzig richtige Handlung gewesen, und zugleich das Eingeständnis eines kolossalen Fehlers. Aus genau diesem Grund wird auch die Euro-Rettung nicht eingestellt, jedenfalls solange, wie die Bundesrepublik noch nicht ruiniert ist.“ … http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-zu-merkels-euro-politik-euro-rettung-bis-deutschland-ruiniert-ist/8820862-4.html

Schließlich lässt sie den Bau des Fundaments für ´ihre` rosige Zukunft – verbunden mit dem Untergang des diese Basis finanzieren ´müssenden` deutschen Volkes – ja auch von ihrem Mob erschaffen und … bezahlen!!!

Gravatar: Gipfler

Der EU fehlt nicht das Geld, die Außengrenzen zu sichern, sondern der Wille, weil die Missenimmigration gewollt wird.

Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos erklärte nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten () mehr als 70 Millionen Migranten nötig.“

Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, forderte in einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Vgl.:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/02/globale-planung-der-massenmigration/

Eine formlose Masse ist leichter lenkbar in einem nach wie vor angestrebten EU-Zentralstaat, der als Vorstufe zu einem Weltstaat dienen soll.

Am 14.5.1947 sagte Churchill, einer der frühen Antreiber zu den "Vereinigten Staaten von Europa" in einer Rede in London:

„Wir geben uns natürlich nicht der Täuschung hin, dass die Vereinigten Staaten von Europa die letzte und vollständige Lösung aller Probleme der internationalen Beziehungen darstelle. Die Schaffung einer autoritativen, allmächtigen Weltordnung ist das Endziel, das wir anzustreben haben. Wenn nicht eine wirksame Welt-Superregierung errichtet und rasch handlungsfähig werden kann, bleiben die Aussichten auf Frieden und menschlichen Fortschritt düster und zweifelhaft. Doch wollen wir uns in Bezug auf das Hauptziel keiner Illusion hingeben: Ohne ein Vereinigtes Europa keine sichere Aussicht auf eine Weltregierung. Die Vereinigung Europas ist der unverzichtbare erste Schritt zur Verwirklichung dieses Zieles.“
Vgl.:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/09/23/die-eu-als-vorstufe-zu-einer-weltregierung/

Gravatar: Hajo

Die EU wäre schon längst zusammengebrochen, würden sich nicht die Hungerleider aus Eigeninteresse am Geld der Deutschen bereichern und spätestens wenn es uns wirtschaftlich schlechter geht, werden sie auseinanderbrechen. Die Briten gingen aus einer anderen Interessenslage heraus, die Ostländer verfolgen andere Ziele und der Rest kämpft um`s wirtschaftliche Überleben und mit so einem unfreiwillig zusammen gewürfeltem Haufen, kann man keine Zukunft aufbauen, zumal das Herzblut der Bürger fehlt und das war der größte Fehler, der eingangs gemacht wurde und hängt ihnen täglich nach und das zu Recht.

Gravatar: D.Eppendorfer

Die EU mit ihrem demokratisch unkontrollierten Beamtenheer ist wie ein Krebsgeschwür, denn irgendwo müssen ja all die abgehalfterten Landespolitikernieten mit dann doppelt so hohen Luxusbezügen untergebracht werden.

Dieser bürokatische Wasserhohlkopf wird also umso schneller wachsen, je mehr durch harte Arbeit erwirtschaftete Mittel Max Mustermann in den hinein pumpt. Und wie es scheint, wird dieser diplomierte Vollidiot genau das tun, weil seine Obrigkeit ihm das predigt.

Gegen die menschliche Dummheit kämpfen selbst Götter seit Urzeiten vergebens! Wie wollen wir sterblichen Eintagsfliegen das dann schaffen?

Gravatar: Klingler

Und wieder einmal hat sich dieser EU-Moloch geoutet. Nicht die Sehnsucht der Menschen nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit sind das Fundament und die Basis eines gemeinsamen Europas, nein es ist das Kapital, Kohle, Money, Knete, Pinke Pinke. Ich sage es immer wieder, Volksstreik, alles niederlegen, einfach mal entspannen, morgens ab halb zehn in Deutschland und das vier Wochen lang.

Gravatar: Werner

Öttinger, dieser württembergische Analphabet, der kein Wort deutsch spricht. Aus einem Land, wo der Ministerpräsident ein ehemaliger Maoist und Vorstand von sämtlichen kommunistischen Verbänden war, gehört nicht zu Deutschland. Er ist ein europäischer Mafiosi wie Draghi und Schäuble.

Gravatar: sylvia

Ich glaube , die Abstimmung für Dublin 4 war deshalb so hoch, weil man nur an die Aufnahmeverweigerer gedacht hat. Dass Deutschland in erster Linie schon wegen der Zahlungen, das beliebsteste Land bleibt, darüber haben die Jungs und Mädels gar nicht nachgedacht. Man ist ja schlicht überfordert.

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