Islamisierung

Essen: Drastische Zunahme muslimischer Namen bei Neugeborenen

Eine Islamisierung findet in Deutschland angeblich nicht statt. Doch immer mehr Indizien verweisen darauf, dass diese Grundüberzeugung deutscher Gutmenschen nicht viel mit der Realität zu tun hat.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Teaser - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Islamisierung, Essen, Mohamed, Demographie
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Auf den ersten Blick wirkt alles unscheinbar: Etwa ein Viertel der 589.145 Essener ist nichtdeutscher Herkunft oder hat die doppelte Staatsbürgerschaft. Doch wie so oft blendet diese Betrachtung die Alterskohorten aus. Dass die Zahl der Deutschen die der Ausländer bei weitem übersteigt, täuscht über die wahren Verhältnisse hinweg. Die meisten Deutschen haben ein höheres Alter.

Bei den Neugeborenen wird die Entwicklung erkennbar: Zwar belegt »Elias« bei den Babynamen den ersten Platz, doch nur, weil es unterschiedliche Schreibweisen des Namens »Mohamed« gibt. Legt man diese zusammen, befindet sich »Mohamed« bei den Essener Neugeborenen des Jahres 2016 auf Platz 1.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: M.B.H.

Wen wundert es. Die werden ja noch auf der Flucht schwanger und das mehrmals hintereinander.
Die Eigenschaft Verantwortung ist für die ein Fremdwort.
Ach ja, es geht ja um den Islam zu verbreiten....
In ein paar Jahren dürfen auch die wählen. Unsere Politker
bereiten den Weg ...

Gravatar: Ercan Aslan

Viel schlimmer, als die vielen "muslimischen" Namen finde ich, wenn alle auf einen Trendzug aufspringen und den Kindern die gleichen langweiligen Namen geben: Kevin, Jacqueline, Chantalle und eben: ja auch Mohamed, Mustafa oder Ayse! :-P Ich meine, wer von den Deutschen nennt sein Kind heute noch: Karl-Heinz, Herbert oder Sieglinde? :-D Lautsprecherdurchsage: "*raschelknacks* Der kleine Häärbäärt kann im Kinderparadies abgeholt wär..äh werden!". Zum Glück bin ich davon nicht betroffen! ;-)

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass
Geht der Ruf ,,der Mohammed muß im Kinderparadies abgeholt werden,, ins Micro stehen 200 Frauen in Burka und Verschleierung im Hort..aber welche ist die richtige Mutter ohne Gesicht nicht auszumachen.

Gravatar: Freigeist

Die Geburtenraten nehmen noch zu. Eritrea beispielsweise hat seine Bevölkerung in nur 20 Jahren verdoppelt. Es ist davon auszugehen, dass solcherlei Leute, hier angekommen, sich noch schneller vermehren werden. Wenn sie erst feststellen, dass es pro Kind mehr Geld geben gibt, ist kein Halten mehr. Dann müssen Häuser gebaut werden, für Familien mit 15 Kindern. Es steht ihnen nach deutschem Recht zu. Das Sozialamt hat es bereitzustellen. Brauchen wir bei derart drohenden Verhältnissen nicht endlich eine staatliche Familienberatung mit Sanktionsmechanismen?
Oder glaubt man immer noch dem Papst, dass jedes Kind ein Geschenk Gottes ist? Imame finden dieses Gedankengut auch super, sind diesmal ganz beim Papst.

Gravatar: Gittel

Ich denke, Essen ist nicht die einzige Stadt mit dieser Entwicklung. Es gehört nun mal zur Kultur der Muslime ,viele Nachkommen zu zeugen. Frauen werden als Lustobjekt und Gebärmaschine missbraucht.
Ich akzeptiere diese Kultur, aber nicht in unserem Land und schon gar nicht auf unser aller Kosten.

Gravatar: henry

Die Namen sind eher relativ aber der Talibanbart ist Mode und jeder Schwachmat läuft jetzt wie ein Gertenzwerg umehr . So verblödet ist der Hirntot in Deutschland schon fortgeschritten ...

Gravatar: Björn

Das gute daran, man weiß sofort mit wem man es zu
tun hat.
Schrecklich wenn Türken auch noch Björn heißen würden.

Gravatar: Britta

@ henry

Ich kann auch nicht verstehen, dass so mancher deutsche
Mann mit Bart geht. Einige sehen aus wie Türken.
Die allermeisten Frauen mögen keinen Mann mit Gestrüpp
im Gesicht. Trotzdem tragen Männer diese Terroristenbärte, oder auch Affenbärte genannt.
Und auch im TV all diese hässlichen Männer mit
schwarzen Bärten.
Noch nie waren Männer im TV so hässlich.

Gravatar: Oskar

http://kath.net/news/58947

Wir beschäftigen uns, leider notgedrungen zu viel mit dem
Islam und was dazu gehört.

Denken wir doch mal wieder an unsere Religion.
Die Grabeskirche in Jerusalem wurde renoviert und
steht den Pilgern wieder zum Gebet und zur Besichtigung
offen. Dies ist immerhin eines der größten Heiligtümer,
wenn nicht das Größte der Christenheit!
Also statt nach Rom nach Jerusalem!

Gravatar: Katarina Freitag

Der Westdeutsche ist dumm und bleibt es bis zu seinen Untergang lach weg

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