Antifa und linke Demonstranten

Eskalation in Osnabrück: Gewalt und Einschüchterung durch Anti-AfD-Demonstranten

Es sollte eine friedliche Kundgebung der AfD werden. Beatrix von Storch war als Rednerin geladen. Doch dann kamen die Anti-AfD-Demonstranten und die Situation eskalierte. Die Polizei kapitulierte vor den gewalttätigen Protestlern. Wegen der Demonstranten und des massiven Polizeiaufgebotes konnten viele AfD-Anhänger nicht zum Veranstaltungsort durchkommen.

Foto: M. Mecklenburg
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: AfD, Beatrix von Storch, Demonstrationen, Gewalt, Polizei, Wahlkampf
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In Osnabrück wurde am Dienstag eine Wahlkampfveranstaltung der AfD mit lautstarker Randale niedergeschrien. Als Rednerin war die stellvertretende Vorsitzende der AfD Beatrix von Storch eingeladen sowie der niedersächsische AfD-Vorsitzende Armin Paul Hampel. Die Veranstaltung hätte friedlich und ruhig verlaufen können. Die versammelten AfD-Anhänger wollten schlicht ihrer Kandidatin zuhören und verhielten sich vorbildlich zivilisiert.


Doch die Gegendemonstranten ließen das nicht zu. Unter dem Motto »Singen gegen die AfD« hatte sich ein Protestzug von rund 1500 linken AfD-Gegnern eingefunden. Die Demonstration artete schließlich in Hysterie, Gebrüll und Gewalt aus.


Die AfD-Anhänger wurde mit Drohungen und Geschrei eingeschüchtert. Viele AfD-Anhänger konnten nicht zum Veranstaltungsort durchdringen, weil sie von den Gegendemonstranten aufgehalten oder eingeschüchtert wurden. Auch das massive Polizeiaufgebot und die Sicherheitssperren machten es den AfD-Anhängern schwierig, zum Veranstaltungsort zu kommen. So war die Kundgebung kleiner als geplant geblieben.


Auch die Stadt Osnabrück zeigte sich wenig kooperativ. Der versprochene Strom wurde nicht bereitgestellt, so dass man sich mit einem Notstromgenerator behelfen mussten.


Am Ende musste Beatrix von Storch den Platz unter Polizeischutz verlassen. Dabei war es zu tumultartigen Szenen gekommen, weil sich einige Demonstranten vor das Auto gestellt hatten, die dann von Polizisten beiseite befördert werden mussten.


Das große Hotel in Osnabrück, in dem Beatrix von Storch übernachten wollte, zeigte sich ebenfalls wenig kooperativ, stornierte die Buchung und erteilte Hausverbot.


Die Veranstaltung in Osnabrück hat gezeigt, in welchen Zeiten wir leben. Selbst eine friedliche Kundgebung kann nicht nicht mehr abgehalten werden, sondern wird mit Gewalt und Drohungen überschüttet. Das ist das Demokratieverständnis der Linksradikalen. Solche Zustände und Verhältnisse kannten wir bisher nur aus autoritären Staaten wie die DDR oder UdSSR.

 

 

Kommentare zum Artikel

Gravatar: K Becker

Das ist Deutschland geworden.
Bald werden die Gutmenschen zur "Reichskristall-Nacht" aufrufen.
Und, alle machen bei der Jagd mit, Politiker, Gewerkschaften, Kirchen und sonstige ANTIDEMOKRATEN.
Sie haben aus der Hexenverbrennung, dem 3. Reich und anderen Entgleisungen nichts gelernt.

Gravatar: Tom

Und wozu war dann eigentlich diese Trachtentruppe ( Polizei ) da , wenn sie nichts unternimmt ? Wieder mal eine Anweisung von ganz oben ?

Gravatar: Hans Meier

Doch – Herr Becker – sie haben es gelernt, in einer wütenden Menge von relativ dummen Mitläufern, hinter den listigen Saboteuren, in politischen Funktionen, sich auf eine demokratische Minderheit, mit bürgerlichem Hintergrund, zu stürzen.
Damals waren es die von den Sozialisten gehassten, erfolgreichen und gebildeten Juden einer Bürgerlichen Schicht, und heute ist es genau wieder diese Schicht der gebildeten, intelligenten und darum Erfolgreichen liberal-konservativen Bürger.
Da stehen brüllende Prolls, deren Anführer Agentur-Jobs machen.

Es sind die politisierten „Hooligans der gewaltbereiten Sozialisten“, denn denen geht doch das Gesäß auf Grundeis, weil sie erbarmungslos um Zweit-Stimmen-Plätze „kämpfen lassen“.
Diese Linken haben keinen Oskar & Wagenknecht Status wie an der Saar in NRW, sondern die besten Aussichten unter 5 % zu bleiben und da gewaltige Stimmen-Verluste, bei SPD und Grünen zu erwarten sind haben alle etablierten einen Gegner, der ihnen existenziell im Wege steht.
Denn von deren Kandidaten hat keiner einen Beruf erlernt geschweige je ausgeführt.

Man braucht sich nur die Biografien des Hetzer-Pöbels anzuschauen, Lehre abgebrochen, zuvor ewige zeitweilige Uni-Aufenthalte mit mehrfachem Wechsel und nun als „Schwarz-Arbeiter“ nicht am Bau, sondern „bei der Halli-Galli-Kippe“ wo die Hintergrund-Figuren sie anleiten wie „auf dem Boulevard der Billigen“ die schon alles Gute verloren haben.

Gravatar: Karin Weber

Ich würde als AFD Roß & Reiter benennen, Dokumente (Stornierungen) etc. veröffentlichen und so eine einzigartige Zeitdokumentation erstellen. Eines nahen Tages wird das alles benötigt und dann will´s wieder keiner gewesen sein. Solche antidemokratischen Unternehmen würde ich dann mit einer Sondersteuer in Form einer Demokratieabgabe belegen.

Linke sind Parasiten, die ohne Wirt nicht lebensfähig sind. Genau da muss man ansetzen ...

Gravatar: Dirk S

@ K Becker

Zitat:"Sie haben aus der Hexenverbrennung, dem 3. Reich und anderen Entgleisungen nichts gelernt."

Sicher? Die haben schon was daraus gelernt: Dass man am besten den zu Beherrschenden das Denken an Widerstand nimmt, in dem man ihnen die Worte (und damit die Beschreibungsmöglichkeit des Gedanken) nimmt. Denn daran sind bis dato alle gescheitert, Unzufriedenheit und Widerstandswille konnte kommuniziert werden. Wenn man das durch die Entfernung der entsprechenden Worte aus der Sprache verhindern kann, dann hat man gewonnen. Und Orwells Warnung verhallt in den Gängen des MiniWahr...

Lernfreie Grüße,

Dirk S

Gravatar: Andreas

Es ist doch offensichtlich, weshalb die „Demonstranten“ so reagieren. Die AfD hält sich bei stabilen 8% in den Umfragen. Die Grünen sind nur noch bei 6% und müssen um ihren wiederholten Einzug in die Landesparlamente und in den Bundestag fürchten. Welch eine Schmach für sie. Die AfD muss sich darauf einstellen, dass, je näher die Wahltermine rücken, die Auswüchse von linksgrünen Demonstranten und der Antifa immer schlimmer werden. Sie haben schlichtweg Angst, mehr nicht. Sie haben es mit einem politischen Gegner zu tun, gegen den sie kein Rezept haben und mit dem sie nicht fertig werden. Deshalb meine Bitte an die AfD, auch wenn es zurzeit nicht einfach ist für Sie; machen Sie so weiter, wie bisher. Die Grünen und die SPD sind gerade dabei, mit ihrem Tun sich selbst zu entlarven. Sie setzen unfaire Mittel gegen die AfD ein. Vielleicht verlieren sie dabei noch mehr Wählerstimmen.

Gravatar: JohnSheridan

Solange die sogenannte Zivilgesellschaft weiter schlummert, können die vielleicht 20.000 Radikalinskis der Blockparteien weiter wie die SS/SA "marschieren".

Ich war gestern in Konstanz, mittlerweile ein grün-rot-schwarz-gelbes Drecksloch, überall "FCK AFD" Aufkleber mit der Internetadresse der Linksjugend. Warum wird vom Ordnungsamt kein Bussgeld verhängt?

Man kann jedem einigermaßen vernünftigen Menschen nur noch raten, schnellstmöglich "Buntland" zu verlassen. Vielleicht wird ohne die Sklavensteuern und -abgaben des "Mittelstandes" die ganze Sache dann sowieso zusammenbrechen.

Das Gerede und überzeugen mit anderen habe ich nach zwei Jahren aufgegeben, sinn- und zwecklos und man verwendet zuviel eigen Energie für nichts.

Gravatar: Gittel

Diese Meldung treibt mir wieder einmal die Zornesröte ins Gesicht. Mit Verlaub, wie bekloppt (ich finde keine anderes Wort dafür ) sind diese Leute? Schweben die auf einer rosaroten Schöneweltwolke, wo alles okay ist, oder begreifen sie wirklich nicht, was in unserem Land los ist?
Ich verstehe nicht, dass die Polizei so passiv bleibt.
Es geht nicht, dass Menschen bedroht werden und ihnen der Weg zu einer Veranstaltung verwehrt wird.
Und bei jeder AfD - und auch bei Pegidaveranstaltungen in Dresden zeigt sich, dass diese minderbemittelten Brüller auffällig, aggressiv und teilweise gewalttätig werden.
PFUI TEUFEL!
Den Hoteliers möchte ich sagen, schämen Sie sich und wenn sich das Blatt in Deutschland wenden sollte, dann heulen Sie nicht rum wegen ausbleibenden Gästen!

Gravatar: Karin Weber

Das heutige Verhalten der undemokratischen Linkgsgrünen & deren Mobs wird ihr Problem von morgen werden. Je eher der Bürger die wahre Fratze dieser Mordbrenner erkennt, umso besser. Die 6% bei den Grünen kommen ja nicht einfach so zufällig zustande.

Von der ausufernden Gewalt gegen die AFD profitieren tatsächlich alle Altlastenparteien. Aus genau diesem Grund werden wir von denen auch diesbezüglich NIE Kritik vernehmen.

Gravatar: Karin Weber

Nachtrag:

In anderen Ländern geht man mit diesen Antifanten schon deutlicher um: http://theralphretort.com/nathan-damigo-did-nothing-wrong-antifa-thug-girl-was-using-glass-bottles-as-weapons-before-punch-4017017/

Das Rad der Gewalt wird allerdings nicht von der AFD & Zivilgesellschaft in Bewegung gesetzt (respektive die Geschwindigkeit stetig erhöht), sondern alleinig von den linken Mordbrennern.

Am Samstag wird an Mischpoke sicherlich alles in Köln zum AFD-Parteitag sein, was die dunklen Ecken Deutschlands hervorbringen können.

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