Am Beispiel von Sigmaringen

Einzelhandel klagt über Flüchtlinge

Die Flüchtlingskrise wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Im schwäbischen Sigmaringen kam es zu einer Krisensitzung auf Einladung des Bürgermeisters, der Sozialdienste und der Integrationsbeauftragten. Es gab Klagen aus dem Einzelhandel über steigende Kriminalität und über Umsatzeinbußen.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Lebenswelt, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Baden-Württemberg, Benimm- und Integrationskurse, Flüchtlingskrise, Männer, Nachtruhe, Sigmaringen, Straftaten
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Die Schwäbische berichtet davon und veröffentlicht als Hintergrundinformation eine Statistik über den Anstieg der Straftaten in Baden-Württemberg. Da heißt es:

»Die Zahl der polizeilich erfassten Straftaten, an denen ein tatverdächtiger Flüchtling beteiligt war, nahm 2016 in Baden-Württemberg im Vergleich zu 2015 um 37,5 Prozent zu – ohne jene Delikte, die nur Ausländer begehen können, also beispielsweise Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht.«

Und weiter:

»Bei jeder zehnten begangenen Straftat ist ein Flüchtling tatverdächtig; diese machen nur rund 1,5 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Ein Grund dafür ist, dass es sich bei den Zuwanderern vor allem um junge Männer handelt, die unabhängig von der Nationalität häufiger straffällig werden als Frauen oder ältere Menschen.«

Die Erklärung, dass es sich bei den Tatverdächtigen zumeist um »Männer« handelt, wird heute reflexartig als Zugabe mitgeliefert, als hätte man damit eine Erklärung für den Anstieg der Kriminalität. Damit wird aber nicht erklärt, dass die Häufigkeit der Straftaten nicht in allen Gruppen von Männern gleichermaßen hoch ist. Dass die Anzahl der Straftaten »unabhängig von der Nationalität« sei, stimmt nicht. Es gibt klare Unterschiede.

Es gibt jedenfalls Sorgen in Sigmaringen. Jemand klagt, dass die Nachtruhe ständig von betrunkenen, schreienden Flüchtlingen gestört sei und seine Frau und Tochter belästigt würden. Sie hätten abends Angst. Er wolle deshalb sein Haus verkaufen. Die Kundschaft käme zwar noch in sein Geschäft, betone aber, dass sie nicht mehr in der Stadt einkaufen wollten. »Die Leute verlassen die Stadt, der Ruf der Stadt ist am Boden«, sagte er.

Ein anderer hat ein »um 50 Prozent schlechteres Sommergeschäft« zu verzeichnen und schämt sich vor Fremden, die im Bahnhof ankommen. »Wir warnen auch weibliche Gäste, abends allein nach Hause zu gehen«, sagte er.

Man einigte sich darauf, ein System positiver Anreize zu schaffen. Es wurde angeregt, mehr Benimm- und Integrationskurse anzubieten. Mehr ist offenbar gerade nicht möglich. Die Polizeipräsenz ist schon erhöht worden. In Sigmaringen muss man damit leben, dass schärfere Maßnahmen nach der Gesetzeslage derzeit unmöglich sind.

Aber sie werden das schon schaffen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl

>> In Sigmaringen muss man damit leben, dass schärfere Maßnahmen nach der Gesetzeslage derzeit unmöglich sind.<<
das ist wohl nicht nur in Sigmaringen so, das betrifft bundesweit alle Städte mit erhöhtem "Flüchlingsaufkommen"... aufklärungsquote?? haha gleich Null,, wird ja nicht gewollt geschweige geahndet,,, alles was uns bleibt: man gewöhne sich daran, an ein fein eingerichtetets Sodom und Gomorra ganz im Sinne der Rot-Grünen Politikpocke

Gravatar: Andreas Berlin

Keine Sorge, die künftige Bundesregierung hat doch die Lösung schon parat: Familiennachzug! Dann können sich Eltern, Oma und Opa, alle Onkeln, alle Tanten und Mitnichten auch die anderen Verwandten um die Erziehung kümmern. Also um die Erziehung der Deutschen natürlich. Damit sie nicht immerfort herummeckern, sondern endlich wieder zu Jubelrufen und Beifallklatschen zurückkehren.

Gravatar: R. Avis

Es gab einmal eine Meldung, aus Estland, wenn ich mich recht erinnere, daß die dort aufgenommenen Asylsuchenden keine Lust haben zu bleiben. Grund sind nicht die langen Winter, denn die gibt's auch in Norwegen und Schweden. Aber: ohne Moschee, ohne Halal-Metzgerei, ohne Drogenszene und "kulturelles Entgegenkommen" ist das Leben für Musels ziemlich spaßfrei.
Mal anders gefragt: da komnen junge Männer in ein Land, welches ihnen völlig fremd ist. Noch schlimmer: in denen es für sie nichts zu tun gibt. Zumindest für unsereins wäre diese Situation entwürdigend und frustrierend, denn irgendwo muß die Energie eines Menschen ja hin. "Müßiggang ist aller Laster Anfang". Daher, wer zu nichts zu brauchen aber zu allem fähig ist, sollte aus dem Verkehr gezogen werden können. Am besten mit einem Fahrschein nach Hause..

Gravatar: Frank

"Man einigte sich darauf, ein System positiver Anreize zu schaffen. Es wurde angeregt, mehr Benimm- und Integrationskurse anzubieten."

Ach Gott, das beruhigt mich jetzt!
Gott sei Dank wird etwas getan!

Aber positive Anreize haben sie doch schon genug wenn ich so von den vielen Belästigungen lese? Zu den Benimmkursen: Ich habe keinen Teppich zu Hause aber einen Kompass - wegen der Richtung und so! Auf einem gebetsabend war ich auch schon mal. Ein Anfang oder?

@Gott: Entschuldige bitte, ich versuche es mit Humor zu nehmen. Dein Frank!

Gravatar: Gast

>> In Sigmaringen muss man damit leben, dass schärfere Maßnahmen nach der Gesetzeslage derzeit unmöglich sind.<<

Muahahaha! Leider können wir gar nichts machen, weil das Betreten des Rasens vor dem Rathaus verboten ist- was für eine hündische Unterwürfigkeit vor den niederträchtigen Staatsschergen, die ihnen die Suppe eingebrockt haben. "Macht kaputt, was euch kaputt macht" echoten die verwöhnten langhaarigen linken Söhne auch Sigmaringens vor etlichen Jahren. Wie anderswo die Gesinnungsavantgarde, die heute als schwarzgrünrote Apparatschiks der Einheitspartei in Amtssessel furzen. Da ist man in Berlin schon weiter: Prrrachtvoll leuchten z.B. Bengalos malerisch hinter historischen Butzenscheiben, bevor richtig der Feuerwehrbär abgeht. Und herrlich critical-whitenessmäßig bersten da ganze Glasfronten, wenn der Antifa-SA-ler mal ganz erfrischend extravagant "einkaufen" gehen möchte. Und sind denn die Kostümierten in SIG sakrosankt? Anderswo gibts nahlesmäßig ordentlich was auffe Fresse und ihre Karren werden gleich im Dutzend geschrottet. Bekanntermaßen passiert danach garnichts, sie führen nur ein bißchen "deeskalieren"-Theater auf. Im nicht fernen Frokreisch pumpen sie statt dessen den Verräterpolitos schon mal die Privatvillen mit Jauche voll. Oder kippen Mistberge und Sondermüll auf die Hauptstraße. Überhaupt- wieso Glascontainer? Schmeißt die Flaschen doch einfach auf die Flaniermeile. Machen die gebenedeiten B**b*s doch auch. Und wenn dich so ein verdammter grüner Spießer anmacht, rotz ihm auf die arabische Art einfach ins Gesicht und zeig dein Springmesser. Jaja, sie könnten viel lernen von ihren "Schutzsuchenden", die Sigmaringer, wenn sie nicht so erbärmliche feige dumme Straßenköter wären. Letztes Jahr haben leidenschaftliche bunte Griller etliche Feuersbrünste verursacht. Horido, stehen eh zu viele alte Bäume und Bauten im Weg im feschen Willkommens-Sigmaringen. Und statt "Rhein in Flammen" ginge da problemlos "Donau in Flammen" mit ein paar Kanistern Heizöl. Und die vornehmen Hohenzollernschnösel da oben im Schloß könnten auch mal einen geilen Event brauchen mit Ringelpietz und anfassen à la Domplatte.

Die Bazaris Teherans haben 1978 eine Revolte ausgelöst. Im degenerierten Buntschland undenkbar. Köterrasse halt, der außer sinnlosen "Integrationskursen" nichts einfällt. Drum ist es genau so, wie es ist. Daumen runter für solches Geschmeiß. Geht endlich sterben.

Gruß aus Budapest!

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