Anschwellendes Chaos in Berliner Behörden

Ein Strukturproblem macht Berlin zum „failed state“

Die Verwaltung in Berlin funktioniert nicht. In anderen Städten gibt es Apps und freundlichen Service. In Berlin gibt es Chaos auf dem technischen Niveau von Vorgestern. Die Verwaltung in Berlin ist nicht in die Lage, den Abwärtstrend zu stoppen und die drängenden Probleme zu lösen.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Lebenswelt, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Berlin, Bezirkslisten, Chaos, Strukturproblem, Verwaltung, Zuständigkeitsbereiche
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Die Morgenpost widmet sich in einem ungewöhnlich langen Bericht den Zuständen in Berlin und holt weit aus. Zunächst wird die historische Entwicklung skizziert, die in der Tat besonders heikel ist. Berlin ist zusammengewachsen aus verschiedenen Stadtteilen, nach dem Krieg war Berlin geteilt. Das sind keine guten Voraussetzungen für das Entstehen einer funktionieren Verwaltung mit klaren Zuständigkeitsbereichen.

Hartmut Bäumer, der bereits Erfahrungen an leitender Stelle als Regierungspräsident in Hessen und Baden-Württemberg gesammelt hat, wird zitiert mit den Worten:

»Die Verantwortung wird jeweils auf die andere Ebene abgeschoben – weil es keine klaren Kompetenzzuweisungen gibt und damit auch keine klare Verantwortungszuweisung. Das müsste dringend geändert werden«.

Er ahnt auch schon, warum es nicht ändern wird, denn für Berliner Politiker kann es »selbstmörderisch sein, die Stellung der Bezirke antasten zu wollen.« Denn in den Bezirken vergeben Parteien den Großteil ihrer Posten und Ämter. Die großen Parteien nominieren ihre Abgeordnetenhaus-Bewerber über Bezirkslisten. Auf Parteitagen finden sich stets Mehrheiten, die weiterhin die Bezirke stärken wollen.

Dem berühmt-berüchtigten Chaos in Berlin liegt ein Strukturproblem zugrunde. Die Morgenpost nennt 10 Problembereiche. Der jämmerliche Zustand der technischen Ausrüstung ist nur einer davon. Es passt einfach nicht zusammen: Die Technik ist nicht kompatibel, die Verwaltungsbezirke sind nicht kompatibel.

Berlin hat also gar nicht die Voraussetzungen, die Probleme, die durch die Migrationskrise noch verschärft werden, zu lösen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Wie der Herr, so Gescherr ! ( Volksweisheit)

Gravatar: A. Pernath

Hä-Hä-Hä! Wie soll das dann mit einem zentral regierten Europa klappen? Oder holt man sich dafür Experten von woanders?

Gravatar: Peter Büge

Na das was ich seit 2016 in Berlin Weidmannslust erlebe ist schlicht und einfach gesagte - der Stadtteil der Idioten - aber nicht Emigranten.

Gravatar: Wolfram

Unsere Parteibuch-Geilheit, die ganz besonders im rot-rot-grün regierten Berlin die perversesten bzw. hässlichsten Blüten treibt, hat schon viele Kolateralschäden verursacht:

Kompetenzgerangel? oder völlige Inkompetenz?

Der Attentäter vom Breitscheidtplatz hatte eine multi-kulti euphorisierte Kuschel-Justiz in Berlin nicht zu fürchten.

Aktenfälschungen und Herunterstufen des Kriminalitätsgrades ... so wurde ganz einfach aus einem hochgefährlichen, gewaltbereiten Drogenboss ein unauffälliger, kleinkrimineller Drogendealer - ein fast artiger Junge - flucht- und kriegstraumatisiert, wie "furchbar"! (obwohl in Nordafrika gar kein Krieg herrscht!!!) - mit einem gelegentlichen Kavaliersdelekt, wie es täglich hunderttausendfach vorkommt. Kulturüblich: Lügen, Täuschen, Dealen, Erpressen, Bedrohen, Antanzen - eben die ganze Palette dieser unangenehmen "Kulturbereicherung" ... als "Fachkräfte" in Gewalt und Kriminaltät aller Art eben. Er muss doch innerlich gejubelt haben, wie dilettantisch die Behörden in Berlin versagen. - Und wenn nicht ein italienischer Carabinieri e n d l i ch seine Waffe mutig zu seiner längst überfälligen "Neutralisierung" eingesetzt hätte, wäre von diesem hochkriminellen Migranten mit über 10 Identitäten (übrigens immer wieder derselben Kultur und Religion!) wohl in Rom oder Mailand denselben kriminellen "Husarenstreich" mit noch mehr inhumanen Kolateralschäden - an die wir uns ja angeblich gewöhnen sollen - verübt.

Gott sei Dank!!! - Als in New York die Kriminaltät vor allem durch Afro-Amerikaner und Latinos ins Unermessliche zu wachsen drohte, ordnete der Bürgermeister eine Null-Toleranz gegenüber Kriminellen mit sofortigem Einsatz der Schusswaffe (möglichst nur Beinschuss) an. Das zeigte sehr schnell Wirkung. Keine Disziplinarverfahren gegen die Cops wie bei uns! Keine Kuscheljustiz mehr wie bei uns! ... Das konsequente Durchgreifen der Staatsmacht hat sich sehr schnell in kriminellen Kreisen herumgesprochen.

Dass totale Looser-Typen nur aufgrund ihres linken Parteibuches - auch bei mangelhafter Qualifikation - in Berlin das Mittel- und Top-Management der Berliner Verwaltungen (mit wenigen sofort alls rassistisch bzw. fremdenfeindlich geltenden Ausnahmen) blockieren ist, ein Jammer.

Das BAMF arbeitet mit unzähligen korrupten, arabischen (unvereidigten) Laien-Übersetzern. Die haben allergrößtes Interesse, vor allem die so verhassten Christen zurückzuschicken. Eine IS-Mitgliedschaft wird verschwiegen oder nicht übersetzt ... so kommen Hunderttausende angeblich ach so friedliebende Migranten - unter die wirklich hilfsbedürftigen Kriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Irak unerkannt gemischt - ungefiltert mit. Der IS jubelt. Die radikalen Imame im In- und Ausland jubeln. Vollversagen der Behörden.

Es sind eben nicht nur veraltete Techniken oder Kompatibilitätsprobleme bei den Behörden - es fehlt am politischen Willen. Nach der NS-Zeit ließ man fast alle NS-Verbrecher bereitwillig laufen, die Justiz behinderte sogar deren Verfolgung, die Politik stellte unter Adenauer per Gesetz einen Gerneralamnestie aus. Erst in den letzten Jahren - nachdem fast alle Täter ein schönes (meist Beamten-) Leben hinter sich haben, ist unsere schwerfällige Justiz in Einzelfällen endlich einmal bereit, über 90-jährige Greisen zu geringen Gefängnisstrafen zu verurteilen.

Also vom Rechtstaat entfernen wir uns immer mehr. Ladendiebstähle werden nur noch bei Deutschen verfolgt. Unsere "bereichernden Gäste" dürfen klauen, was die in die Einkaufswagen der Supermärkte nur son hineinpasst ... - denn mangels Zivilcourage der eigenen Bevölkerung und durch die Masse der rudelartigen Überfälle wie im Tierreich und das sofortige Abtauchen der Täter in ein anderes Asylheim oder in die Anonymität können viele Städte eine ordungsgemäße Strafverfolgung gar nicht mehr gewährleisten.

Der Faktor Zeit spielt außer der rückständigen technischen Ausrüstung auch eine gewaltige Rolle: viele Verfahren verjähren, müssen wegen Form- oder Verfahrensfehler eigestellt werden.

UNd außer der korrupten arabischen Übersetzer-Mafia hat sich in Deutschland eibne regelrechte Anwalts-Mafia (häufig linker politischer Ausrichtung oder mit Migrationshintergrund) etabliert. Der Rechtsstaat ist völlig überfordert und wird durch eine Flut von Hunderttausenden Asylklagen zusätzlich gelähmt bzw. regelrecht ausgehebelt. genau aber das ist das Ziel: Kollaps der staatlichen Institutionen auf allen Gebieten.

Dann und nur dann haben rote Anarchie und multi-kulturelle Befreiung die besten Erfolgsaussichten mit Bügerkrieg und Straßenschlachten wie in den Ländern unter dem Halbmond - und das wird in wenigen Jahren garantiert das unabwendbare Schicksal Deutschlands sein.

Es fehlt also nicht nur an deutschlandweit kompatbler High-Tech-Ausrüstung oder an politischem Willen, an genügend qualifiziertem (ausgetauschten) Personal, an den ensprechenden Gesetzes-Vorschriften usw.

Die zig-milliardenteure, schwere Migrationsflut wird Deutschland in den Staatsbankrott treiben ...

PS. Die schon 2010 unter mystheriösen Umständen verschiedene oder besser gesagt eher ermordete Richterin Kirsten Heisig war ein Kontrapunkt zur rot-grünen Kuscheljustiz und dem weitgehenden juristischen Staatsvollversagen. Natürlich wurden sie und ihre wenigen Gesinnungsgenossen gemobbt, geächtet und als fremdenfeindliche Rassisten beschimpft. Sie leistete mutig Widerstand gegen diesen Volksbrauch der unwirksamen Bewährungsstrafen, über die die kriminellen Migranten-Banden nur so gelacht haben und immer noch lachen. Schnellverfahren und Knast light für jugendliche Straftäter mit Migrationshintergrung zeigten bald ihre Wirkung. Sie war eben nicht super-vernetzt, nicht top-ausgerüstet, sondern machte aus der Not eine Tugend und besuchte in ihrer Freizeit die Familien mit kriminellen Jugendlichen, suchte das Gespräch, fand leider nur zum Teil Gehör... - doch bewirkte in ihrem bescheidenen Rahmen etwas ... - die Kriimnalitätsrate sank.

Und der Hass der multi-kulti-euphorisierten Politik, der rot-grünen Kuschel-Justiz in Berlin und der kriminellen, arabisch-libanesischen Mafia-Clans steigerte sich ins Unermessliche, so dass sie zur WM 2010 im Tegeler Forst auf brutalste Weise "entsorgt" wurde. Keine Spurennahme, keine Ermittlungen, totale Nachrichtensperre über einen offensichtlich fingierten Selbstmord, denn das Schächten ihres Hundes ist garantiert keine deutsche Tugend. War sie zu mutig oder fühlte sie sich gar zu sicher, dass sie nach Tagen des Verweilens in einem Plastiksack nachträglich an einen Baum gehängt wurde - als abschreckendes Beispiel!

Wer zu entschieden für die freigheitlich-demokratische Grundordung kämpft, hat in der BRD mittlerweile sehr wenig Freunde und sehr viele Feinde.

Wir müssen radikal umdenken und Richter, Anwälte usw., die die Verfolgung dieser Flutwelle von Straftaten durch Migranten so massiv wie bisher - aus welcher Motivation heraus auch immer - behindern oder vereiteln, selbst auf die Anklagebank setzen... - und aus ihrem Amt j a g e n (ohne die übliche Frühpensionierung!!!)

Gravatar: Dirk S

Nicht nur ein Stukturproblem mach Berlin zum "failed state". Das Problem ist tiefliegender und die Strukturprobleme sind nur Folge dessen.
Letztendlich fällt Berlin nur über seine eigene Verwahrlosung, politisch wie gesellschaftlich. Aber das ist so gewollt, auch von der Bevölkerung, wird die verantwortliche Politik doch immer wieder gewählt und so bestätigt.

Und so gerne ich über Berlin und seine Insassen lästere: Leider ist es woanders nicht besser: HH, HB und so ziemlich alle Großstädte stehen genauso verwahrlost da. Nur fällt es in Berlin besonders auf, bzw die Verwahrlosung ist besonders weit fortgeschritten. Aber der Rest holt auf. Und ob das alles noch therapierbar ist, ich weiß nicht...

Therapierte Grüße,

Dirk S

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