Bewerbungsfrist wird verlängert - geeignete Bewerber fehlen

Die unendliche Geschichte um die Berliner Polizei

Die Geschichten um die Versäumnisse bei der Berliner Polizei erhalten ein neues Kapitel. Die Bewerbungsfristen wurden zum wiederholten Male verlängert. Es fehlt schlicht und ergreifend an einer ausreichenden Anzahl geeigneter Bewerber.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Polizei, Berlin, Bewerbungsfrist, Verlängerung, Mangel, Bewerber
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Der Berliner Polizei fehlt der Nachwuchs. In der aktuellen Bewerbungsfrist, die jetzt verlängert wurde, haben sich viel zu wenig Bewerber insgesamt und vor allem viel zu wenig qualifizierte Bewerber bei der Berliner Polizei gemeldet. Insgesamt sollen ab Oktober des Jahres rund 600 neue Polizeianwärter mit ihrer Ausbildung beginnen. Doch von der Erfüllung dieser vorgegebenen Zahl ist man noch meilenweit entfernt.

Auch im Vorjahr musste die Berliner Polizei ihre Bewerbungsfrist verlängern - und zwar gleich drei Mal. Dort kamen auf die ebenfalls 600 zu vergebende Anwärterstellen gerade einmal insgesamt 7.000 Bewerber. Doch bei einer Ausfallquote im Vorlauf zu den Einstellungstests respektive bei den Tests selber von teilweise über 90 Prozent, sind schlicht und ergreifend zu wenig ausreichend qualifizierte Bewerbungen eingegangen. Von 10 bis 15 Bewerbern wird im Durchschnitt nur einer eingestellt.

Vor allem immense Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung und beim Sporttest sorgen dafür, dass sich die Reihen der Bewerber schnell lichten. Aber auch strukturelle Probleme bei der Berliner Polizei an sich sorgen dafür, dass die Qualität der Bewerber in den letzten Jahren deutlich nachgelassen hat. Im Bundesvergleich sind die Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten bei der Berliner Polizei am wenigsten interessant. Bei der Bundespolizei oder im benachbarten Brandenburg sind die Perspektiven deutlich besser. Und Berichte über miserabel ausgestattete Polizeireviere mit verrosteten Wasserleitungen, sexuellen Übergriffen an der Polizeiakademie und dort vorkommenden radikal-islamischen Tendenzen sowie veraltete und gammelige Ausrüstung sorgen ganz sicher nicht dafür, den Beruf für geeignete Bewerber interessanter zu machen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: D.Eppendorfer

In BERlin läuft was janz Jroßett.

Unsere rotgrünen Sicherheitskräfte in schwarzen Uniformen und silberblauen Diensteselskarren suchen Nachwuchs im exotischen Wildwuchs.

Welch eine grandiose Integrationsperspektive für die vielen Importfachkräfte, die in Merkills-Multikulti- Idyll bisher ohne legal bewaffneten Job darben mussten: Ab heute gilt "Geh isch Pöllissei."

Gravatar: Joachim Datko

Linke und junge Asylbewerber verantwortlich für hohen Polizeibedarf!

Hier ein Video von einem Überfall linker Aktivisten in Regensburg auf einen Infostand. Die "einfache" Stadtpolizei war überfordert.

https://www.youtube.com/watch?v=6CICvp5KVcg

Beim nächsten Infostand, im Dez. 2016 konnte ein großes Aufgebot an Bereitschaftspolizei die linken Störer in Schach halten.

Dieser Tage haben zwei afghanische Einwanderer in Regensburg einen Polizisten zu Boden gebracht und auf ihn eingetreten.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/regensburg-zwei-17-jaehrige-afghanen-schlagen-polizeibeamte-krankenhausreif-a2321231.html

In Zukunft müssen wir Personenkontrollen bei jungen Einwanderern durch polizeiliche Spezialkräfte ausführen lassen, die normale Polizei braucht gegen aggressive junge Einwanderer selbst Schutz.

Joachim Datko - Ingenieur, Physiker

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Die Bewerbungsfristen wurden zum wiederholten Male verlängert. Es fehlt schlicht und ergreifend an einer ausreichenden Anzahl geeigneter Bewerber.“ …

Weil sich längst abzeichnet, dass die Maßnahmen des de Maiziere wirken https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/06/hurra-wir-verbloeden-de-maiziere-will-wegen-fluechtlingen-bildungsniveau-senken/ „die mangelnde Qualifizierung, die sich selbst bei Abiturienten zeige,“ aber nur ein Grund für die hohe Zahl an Ausfällen ist, weil sich die verbliebenen Hochqualifizierten zwar auch für eine Ausbildung bei der Polizei bewerben, dann letztlich aber doch wieder abspringen, um einen anderen Beruf zu ergreifen??? https://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article122026830/Berliner-Polizei-kann-nur-jeden-15-Bewerber-einstellen.html

Ist es aber auch möglich, dass inzwischen nicht nur die immer weniger werdenden Gutausgebildeten nicht mehr zur Polizei wollen, da auch sie inzwischen spüren, dass der auch in meinen Augen Wahnsinn der Programmatik dieser Merkel & Co. zum Normalfall im Alltag wurde??? https://www.youtube.com/watch?v=vyliXWDgfvg

Gravatar: Werner

Wer will den in so einem Sauhaufen wie der Berliner Polizei arbeiten. Ganz Berlin wird durch Transferzahlungen künstlich am Leben erhalten. Da gibt es Senatoren, anstatt Minister, da weiß man alles. Berlin gehört an ein anderes Bundesland angegliedert, bevor es ganz in die Hände von kriminellen Banden gerät. Berlin ist keine deutsche Stadt mehr, da gibt es mehr Basare wie Kneipen und es wird nur noch arabisch gesprochen. Hier muss die GSG9 einmal richtig aufräumen, dass es scheppert.

Gravatar: Heinz

Vorschlag:
Wer in diesem Land Jura studieren möchte, soll ein Pflichtjahr bei der Schutzpolizei auf der Straße und die
vorhandenen Richter und Staatsanwälte müssen ein mehrmonatiges Praktikum bei eben dieser Polizei absolvieren.

Dann würden die Urteile gegen zugelaufende Straftäter wohl anders aussehen und die Polizei auch wieder eine bessere Qualität an Bewerbern erhalten.

Gravatar: Unmensch

Das wird der linksgrünen Regierung aber sehr missfallen, wenn ihr liebstes Staatsorgan so schwächelt...

Gravatar: Alfred

Warum muss die Polizei aufgestockt werden? Der Hamburger Polizei-Präsident ist der Ansicht, dass die Straftaten der Ausländer rückläufig wären.

Warum benötigen wir Unmengen von Lehrkräften, wenn doch "Flüchtlinge" nur auf Zeit bei uns verweilen. Deutschland stirbt laut Medienberichten aus (ich bin der Meinung, wir treten uns vor Überfüllung schon gegenseitig auf die Füße). Wer unterhält dann anschließend die arbeitslosen Lehrer?

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