Die Polizei ist machtlos

Die Niederlande sind zur Drogenzentrale für Europa geworden

Die Niederlande sind bekannt für ihren liberalen Umgang mit Cannabis. Sie sind bekannt für ihre Toleranz und Offenheit. Durch die Mischung von Toleranz, krimineller Energie und dem Einfluss marrokanischer Banden ist in dem sympathischen Nachbarland die Drogen-Hochburg für Europa entstanden. Die Polizei resigniert.

Symbolbild Pixabay
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Lebenswelt, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Cannabis, Ecstacy, Europol, Kokain, marrokanische Banden, Niederlande
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Kritiker der berühmten niederländischen Toleranzpolitik, die sich immer schon gegen den Verkauf von Cannabis in den berühmten Coffeeshops und gegen die legale Prostitution wandten, haben schon lange befürchtet, dass es eines Tages so weit kommen könnte. Nun müssen sie feststellen, dass die Niederlande »wie aus Versehen« zu einer der wichtigsten Drehscheiben für Drogen- und Menschenhandel geworden sind.

Europol hat ermittelt, dass etwa die Hälfte des jährlich für 5,7 Milliarden Euro in Europa konsumierten Kokains über Rotterdam nach Europa kommt. In den Niederlanden ist der Drogenhandel inzwischen zu einem florierenden Geschäftsmodell geworden. Ein 20minuten Bericht aus der Schweiz spricht von einer Entwicklung hin zu einem »Narco-Staat« mit einer Parallelwirtschaft abseits des legalen Handels. »Die Niederlande haben viele Merkmale eines Drogenstaates«, heißt es in dem Bericht.

Auch deutsch.rt und die Welt (hinter Bezahlschranke) berichten davon und melden, dass die Polizei inzwischen an ihre Grenzen gestoßen ist. Nur eine von neun kriminellen Banden könne mit den derzeitigen Ressourcen, die der Polizei zur Verfügung stehen, verfolgt werden.

Es ist längst bekannt – siehe hier –, dass die große Mehrheit der nach Europa und auch in die USA verkauften Ecstacy-Pillen aus niederländischer oder belgischer Produktion stammt. In den Niederlanden befinden sich die Labore hauptsächlich im Süden des Landes und werden zunehmend von marokkanischen Gangs betrieben, die auch im Cannabis-Markt aktiv sind.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: FDominicus

Und wenn Drogenbesitz kein kriminelles Delikt wäre?

Gravatar: Thomas Waibel

Das sind die logischen Folgen der liberalistischen Drogenpolitik.

Das erwartet auch Deutschland, wenn sich die Drogenpolitik von Kommunisten, Öko-Marxisten und Sozialisten durchsetzt.

Gravatar: D.Eppendorfer

Ich denke, das hat weniger mit der Freigabe von Cannabis zu tun, die die Kiffer entkriminalisiert, sondern mit dem grenzenlos toleranten Import islamischer Drogendealerbanden. Die sind doch auch bei uns längst zu einem Krebsgeschwür gewuchert, aber es werden aus stupider Gutmenschlichkeit immer mehr solcher Moslemgangster herbei gekarrt.

Alle diese Piefketrottel werden sich noch wundern mit ihrer hirntoten Herzlichkeit. Aber dann wird es mal wieder zu spät zur Umkehr sein. Und hinterher hat sowieso keiner was gewusst. Der schwarmintelligente Normalo hat nämlich nur ein Erinnerungsvermögen wie Eintagsfliegen. Schon morgen ist alles weg. Und schuld sind sowieso immer nur andere. So simpel sind die gestrickt

Gravatar: Ulli P.

Im "vereinten" Europa hat eben jedes Land seine Aufgabe - oder sollte man sagen, jedes der bisher stabilen EU-Länder bekommt seinen eigenen Weg der Destabilisierung zugewiesen?

Gravatar: Unmensch

So geht ein Staat nach dem anderen der Zivilisation verloren. Sehr zur Freude der Regressiven.

Gravatar: Dr . Peter Kunte

Würde ganz schnell trocken gelegt, wenn der Verkauf legalisiert würde. Die Lobbyisten der Pharma- und Alkoholindustrie haben es jedoch verstanden, Jahrhunderte alte Hausmittel (Cannabis u.a.) zu kriminalisieren, damit bei ihnen ordentlich der Rubel rollt.

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