Oft bringt der Taumel der Gesellschaft jene zu schwerem Absturz, die er aufregend emporhob.
Julie Jeanne De LespinasseDeutschland in der Krise hilft Burkina Faso in der Krise

Um »einen Beitrag zur dauerhaften Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort« zu leisten, sucht die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) eine/n »Berater/in für Gender Mainstreaming in der deutschen Kooperation in Burkina Faso«. Die GIZ ist eine Bundeseinrichtung, die die deutschen entwicklungspolitischen Programme durchführt.
Was eine/e Berater/in für Gender Mainstreaming in Burkina Faso, einem der ärmsten Länder der Welt, genau soll, erschließt sich Uneingeweihten allerdings nicht.
Nur so viel ist klar: Es geht um die »Genderstrategie 2010-2014«, also vermutlich darum, den Männern in dem subsaharischen Staat beizubringen, wie Frauen zu fühlen, und den Frauen, sich für Männerarbeit zu interessieren.
Die Voraussetzungen für die Förderung des Gender Mainstreamings sind in Burkina Faso indes sehr gut, denn Wikipedia zufolge richtet das Land – trotz regelmäßig wiederkehrender Dürreperioden – unter anderem das alle zwei Jahre stattfindende panafrikanische Filmfestival FESPACO aus.
Mehr dazu auf giz.de
(oe)














Die haben doch echt einen Knall. Die Deutschen sollten in den Steuerstreik treten. Erst wenn dieser Staat keine Steuerverschwendung mehr betreibt, dann sollten wieder Steuergelder fließen.
Hoffentlich gibt es bald die entsprechenden Gesetze, damit man diese Irren bestrafen und zwangspsychatrisieren lassen kann.
gender-mainstreaming ist so nützlich wie ein loch im knie.
Wo bleibt der chrismatische Führer, der uns auf die Straße holt!
Solange es weiter läuft, ist der Schmerz noch nicht groß genung!
Ich habe ja Sympathie für die Idee, den ganzen Gender-Wahnsinn samt ihm anhängender „Experten“ irgendwo hinzuschicken, wo es hungrige Krokodile gibt. Nur, das den armen Menschen von Burkina Faso anzutun, und noch heuchlerisch als „Entwicklungshilfe“ verkaufen — womit haben die DAS verdient???