»Sea Watch« versuchte Rückführung von Migranten nach Libyen zu stoppen

Deutsche Fluchthelfer behindern libysche Küstenwache

Die Fluchthelfer vom deutschen NGO »Sea Watch« stehen unter dem Vorwurf, mit Schleusern zu kooperieren. Sie versuchten zu verhindern, dass die libysche Küstenwache im Mittelmeer ein Holzboot mit 350 Migranten aufgreift und zurückbringt.

Foto: Irish Defence Forces/ flickr.com/ CC BY 2.0
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Libyen, Küstenwache, Migration, Migranten, Flüchtlinge, Sea Watch, NGO, Axel Grafmanns, Ajub Kassem, Tripolis
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Vor der libyschen Küste kam es in dieser Woche im Mittelmeer zu einem Zwischenfall zwischen der libyschen Küstenwache und einem Schiff mit deutschen Fluchthelfern. Die libysche Küstenwache wirft der in Berlin ansässigen Nichtregierungsorganisation (NGO) Sea Watch vor, mit ihrem Schiff vorsätzlich einen Einsatz der Küstenwache gestört zu haben.

Die Küstenwache wollte in libyschen Hoheitsgewässern 350 Migranten in einem Holzboot retten und wieder nach Libyen zurückbringen. Dieses versuchte Sea Watch zu verhindern. Ajub Kassem, der Sprecher der Küstenwache: »Sie wollten die Flüchtlinge selbst aufnehmen mit der Begründung, dass Libyen nicht sicher sei.« Zudem kam die Küstenwache bei dem Einsatz auch unter Beschuss von Schleusern.

Die Migranten konnten schließlich doch zu einem Marinestützpunkt in Tripolis gebracht werden. Viele der Migranten stammten aus Marokko und Bangladesch. Sea-Watch-Geschäftsführer Axel Grafmanns beschwichtigte den Vorfall: »Die Katastrophe sei nicht die Präsenz der deutschen NGO im Mittelmeer, sondern dass niemand ernsthaft nach einer Lösung der Flüchtlingskrise suche«.

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Kommentare zum Artikel

Gravatar: ropow

Jetzt raufen sie sich schon um die Flüchtlinge.

Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles.

Gravatar: Stephan Achner

Diese NGO "Sea Watch", die sich stets ein Mäntelchen der Barmherzigkeit umhängt, ist selbst eine Schleuserorganisation im strafrechtlichen Sinne. Das gilt genauso für viele andere sogenannter NGO´s, die sich im Mittelmeer tummeln. Es ist ein illegales Big Business und sonst nichts.

Gravatar: Räuber 7

Die Kerle sind als Piraten zu betrachten und gemäß alter, internationaler Tradition zu behandeln.
Auch heutige Kriegsschiffe haben noch Rahen und geeignetes Tauwerk an Bord.

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass
Am besten aus allen unsicheren Ländern und Ländern die Faulheit nicht unterstützt alle in dir BRD zum Hatz 4 holen.....Mehr geht nicht...ob kleiner Sumpf oder großer Sumpf...Sumpf ist Sumpf.Und Glücklich sind die Narren!!!

Gravatar: Heinz

Wenn Schlepper durch Grenzschützer behindert werden, gibt es halt Konflikte.

Die Schlepper haben natürlich ihren Berliner-Auftrag zu erfüllen. Dafür muß man doch von der Libyschen Küstenwache Verständnis erwarten können. Oder nicht?!

Gravatar: Franz Horste

Jeder dieser Leute muss dazu verdonnert werden eine "Flüchtlingsfamilie", alternativ "5 Fachkräfte" in ihrer Wohnung aufzunehmen und diese zu finanzieren. Dann würden auch die Gutherzigsten merken, dass dies alles mit Kosten und eventuell auch mit Undankbarkeit in Form von Kriminalität verbunden ist. Learning by Doing!
Man kann nicht diese Menschen hierher holen, und die Folgen den anderen aufbürden. Denn das ist assozial!
http://wort-woche.blogspot.de/2017/03/bereichern-fluchtlinge-unsere-welt.html
Man muss diesen Menschen auch unsere Welt erklären, dass amn für sein Geld arbeiten muss, dass es Regeln gibt, die sich nicht vom islam ableiten, und die auch eingehalten werden müssen. Die kleinen gutherzigen Menschlein gehen davon aus, dass Araber genauso sozialisiert sind wie wir. Das ist aber nicht der Fall, besonders, was die Stellung der Frau betrifft.
http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/bettelei-wird-immer-aggressiver.html

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