Radikale Feministinnen bekämpfen Dokumentation über Männerrechtsbewegung

Der Film, den niemand sehen darf

Frauenbeauftragte, Gender Studies, feministische Programme - all dies wird staatlich gefördert. Männerrechtsbewegungen werden dagegen als reaktionär bekämpft. Dies zeigte sich jetzt bei der Veröffentlichung der Dokumentation "The Red Pill".

Bild: Cover der Filmausgabe
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Lebenswelt, Nachrichten - Lebenswelt - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Feminismus, Film, Gender Studies, Männerrechtsbewegung
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Die amerikanische Journalistin Cassie Jaye war bekennende Feministin. Vor drei Jahren hatte sie sich entschlossen, eine Dokumentation über die Männerrechtsbewegung zu drehen. Die Recherchen zu diesem Film änderten ihre Einstellung komplett. Sie hat erkannt, dass das politische System in den USA und Kanada in vielen Aspekten ungerecht gegenüber Männern ist.

Nun spürt sie am eigenen Leibe, wie es ist, von radikalen Feministinnen und Frauenrechtsaktivistinnen angegriffen zu werden. Ihre Dokumentation "The Red Pill: A Feminist's Journey into the Men's Rights Movement" (siehe Trailer zur englischen Ausgabe hier), die im Herbst letzten Jahres herauskam, wurde in vielen Ländern boykottiert. In Australien haben radikale Feministinnen sogar einen Aufführungsstopp in den Kinos erreicht. Auch in Kanada sind die radikalen Feministinnen gegen diesen Film vorgegangen und haben Kinos an der Aufführung gehindert.

Die Vertreter der Männerrechtsbewegung sind entsetzt, denn der Film ist bei weitem nicht so radikal wie zahlreiche feministische Filme. Im Gegenteil. Cassie Jaye hat sich von einem neutralen Standpunkt aus diesem Thema angenähert. Doch das ist anscheinend schon ein Tabubruch.

Der Titel "The Red Pill" ("Die rote Pille") bezieht sich auf eine Szene des Kinofilms "Matrix" aus den 1990ern, in welcher dem Protagonisten zwei Pillen zur Wahl gestellt werden. Die blaue Pille steht für die Illusion in der Matrix: Wer sie schluckt, wird sein Leben normal weiterleben. Die rote Pille steht für die totale Aufklärung und Ernüchterung.

Auf dem US-amerikanischen Amazon.com-Streaming war "The Red Pill" über viele Wochen ein Bestseller. Im deutschen Amazon gibt es den Film (noch?) nicht.

 

 

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gast

Grün=Links=Kommunismus=Diktatur.
Wann endlich begreifen das die Menschen. Das ist ein totalitärer Marx-Engels-Geist, der für das Volk nur entsetzliche Armut, für die Herrschenden aber Reichtum vorsieht. Eine Ersatzreligion, mehr nicht.

Gravatar: blubby

Warum dürfen sich solche Zombies überhaupt noch mit irgendwas weiblichen (feminin) benennen?
Was ist an denen weiblich? Sie wollen doch auch nicht weiblich sein.
Sie verhüten mit ihrem Aussehen, sie sind aggressiv und dumm. Frei nach Pratshet O'Holhinan: KAMPFLESPEN

Gravatar: Sansibar

Ich sage nur: disposable males. So weit ist es schon gekommen.

Gravatar: Karin Weber

Jahrelang wurde der deutsche Mann mit Gewaltvorwürfen überzogen. Ein Netz von über 500 Frauenhäusern wurde aufgebaut, ein kostenloser "Frauennotruf" eingerichtet, das Gewaltschutzgesetz gegen Männer beschlossen und zahlreiche hirnlose Aktionen (Brötchentütenaktion: Gewalt kommt nicht in die Tüte) zelebriert. Ich will nicht abstreiten, dass es Gewalt von Männern gegen Frauen gibt, so wie es Gewalt von Frauen auch gegen Männer gibt, aber der feministische Hype der jahrzehntelang gegen Männer betrieben wurde, endete jäh im September 2015. Seitdem werden deutsche Frauen massiv ermordet, vergewaltigt und sexuell belästigt, aber von den sonst so lautstarken feministischen Horden vernimmt man nur ein donnerndes Schweigen. Warum? Warum kriegen die plötzlich ihre schmutzigen Münder nicht mehr auf, wenn es um die Rechte der Frauen geht. Zumal es jetzt ja im Falle krimigrantischer Gewalt ja berechtigt wäre? Der Feminismus schweigt und genau das entlarvt diese Heuchler. Ziel ist nur der weiße heterosexuelle Mann, den gilt es mit allen Mitteln zu bekämpfen.

Befreit euch von der linken Geisel "Feminismus", kämpft dafür, dass denen die Fördermittel entzogen werden, dass denen die GenderGaga-Hotspots zerschlagen werden, kämpft für die Abschaffung von Horten des Männerhasses (Frauenhäuser) und für die Schaffung von Schutzmöglichkeiten für alle Opfer von Gewalt. Der Feminismus, vertreten u. a. auf Regierungsebene von Merkel, Maas u. Schwesig, hat Deutschland auch dahin gebracht, wo es heute steht.

Gravatar: Elke

Mann, bin ich froh, dass meine 17jährige Ehescheiße schon lange hinter mir liegt und ich mich zu einer selbständigen, selbstbewußten, alleinlebenden Frau entwickelt habe. Ich weiß somit viel über psychische Gewalt, deren Folgen ein Verhungern bei vollem Kühlschrank war. Heute bin ich rund und gesund - (und das schon lange.)

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