Interessant: Deutsche Umwelthilfe arbeitet seit 20 Jahren eng mit Toyota zusammen

Der Diesel - ist er wirklich so gefährlich?

Derzeit wird landauf landab gegen den Dieselmotor zu Felde gezogen. Er sei schuld an diversen Umweltbelastungen, heißt es. Doch ist dem wirklich so? Und vor allem: welche Rolle spielt die Deutsche Umwelthilfe? Zumal sie seit 20 Jahren eng mit Toyota zusammenarbeitet.

Quelle: BMW
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Rudolf Diesel meldete 1892 das Patent auf eine »neue rationelle Wärmekraftmaschine« an. Darauf aufbauend entwickelte Diesel den später nach ihm benannten Verbrennungsmotor, dessen Prototyp ein Jahr später fertig war und 1897 zur Serienreife kam. Sein Wirkungsgrad lag bereits damals bei etwa 26 Prozent. Zum Vergleich: moderne Ottomotoren haben in der Regel einen Wirkungsgrad von etwa 25 Prozent, moderne Dieselmotoren hingegen etwa 33 Prozent.

So war es wenig verwunderlich, dass im Laufe der Jahre sich insbesondere der Lastverkehr besonders für den Dieselmotor interessierte. Hier ging es nur bedingt um Geschwindigkeit; viel wichtiger war ein besseres Verhältnis von Nutzenergie zur zugeführten. Und da war (und ist) der Diesel nach wie vor fast unschlagbar. Allerdings gibt es auch einige Nachteile gegenüber anderen Antriebsarten. So stößt der Diesel deutlich mehr Stickstoffoxide wie auch Feinpartikel aus als andere Motoren. Letztere kann man aber mit modernen Partikelfiltern zu einem Großteil reduzieren. Und aufgrund der höheren Verdichtung des Brennstoff/Luftgemisches müssen Dieselmotoren stabiler gebaut sein als Benzinmotoren und sind dadurch deutlich schwerer.

Diese angeführten Nachteile alleine erklären aber nicht die aktuelle Hysterie bei der Hatz auf den Dieselmotor, die unter anderem auch von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) maßgeblich mit angeheizt wird. Interessanterweise bezieht sich die DUH in ihrer fast schon als Treibjagd zu bezeichnenen Kritik am Diesel ausschließlich auf die Motorenhersteller von PKW und LKW. Dabei liegt deren Ausstoß in Summe weit am unteren Ende der Skala. Ein einziges(!) Kreuzfahrtschiff zum Beispiel stößt bei einer mittleren Kreuzfahrt rund 450 Kg Feintaub pro Tag aus. Das ist die Menge, die knapp 21,5 Millionen PKW vom Typ VW Passat 1,9 TDI ausstößt. Dagegen moniet die DUH nicht.

Vielleicht, so eine derzeit in den sozialen und freien Medien stark diskutierte These, liegt es daran, dass Toyota keine Schiffsmotoren baut. Der auf den ersten Blick weit hergeholte Vergleich hat durchaus einen realen Hintergund. Denn einerseits besteht Toyotas Fuhrpark gerade einmal zu 20 Prozent aus dieselgetriebenen Fahrzeugen. Andererseits versucht Toyota mit seiner Hybrid-Technologie weltweit größere Anteile auf dem Fahrzeugmarkt zu erlangen. Final, und damit schließt sich dieser Kreis, arbeitet Toyota seit mehr als 20 Jahren sehr eng mit der DUH zusammen und hat die Umwelthilfe im Laufe der Jahre mit mehreren Millionen Euro finanzkräftig unterstützt. So erklären sich dann doch relativ schnell die Aussagen der Deutschen Umwelthilfe.

Schließt man also deren zwangsläufig als nicht beeinflussungsfreie Bewertung des Dieselmotors zu bezeichnende Expertenmeinung aus, bleibt die Frage nach der Umweltbelastung des Selbstzünders bei PKW und LKW offen. Ist ein moderner Diesel wirklich DER Umweltsünder, wie er aktuell hingestellt wird?

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Dirk S

@ Hans von Atzigen

Zitat:"Die ganze Hybriedtechnik sollte man denn auch nicht ,,verteufeln,,sondern allenfalls weiterentwikeln."

Nicht die von Toyota: Die hat das schlechteste aus beiden Welten. Da liegt der E-Motor auf der gleichen Antriebswelle wie der Verbrennungsmotor, dahinter das ganze mechanische Geraffel, dazu kommen dann noch die Batterien für ein paar Kilometer und dass der Akku im Motorbetrieb nachgeladen wird. Das einzige, wo vielleicht was zu sparen ist, ist beim Anfahren, das können E-Motoren viel besser als Verbrenner. Dafür schleppt der Toyota-Hybrid viel zusätzliches Gewicht mit sich herum, dass wiederum den Treibstoffverbrauch erhöht. Deshalb: Das schlechteste aus beiden Welten.

Zitat:"Grund:[...]"

Sie beschreiben einen Diesel(bzw. Benzin)-elektrischen Antrieb und ja, der ist eine durchaus sinnvolle Zukunft, weil man dort das Beste aus beiden Welten vereinen kann. Wobei es mich mal intessieren würde, wer denn nun auf die unsagbar dumme Idee gekommen ist, den Hybridantrieb à la Toyota mit dem Verbrennungs-elektrischen gleichzubezeichnen.

Zitat:"Macht es Sinn mit Wasserstoff zu Fahren dafür in diversen Stationären Anwendungen weiterhien mit Vossielen Energieträgern zu arbeiten? Im Bereich stationäre Anlagen ist das Problem der Speicher resp. Tankvolumen zweitrangig."

Eigentlich ist Wasserstoff derzeit zumindest keine Alternative, da der derzeit vor allem aus Erdgas hergestellt wird und nicht durch Elektrolyse. Und auch ansonsten dürfte die Methanisierung sinnvoller sein, da wir Infrastruktur und Handlingerfahrung für Erdgas (besteht vor allem Methangas) haben. Der Wirkungsgrad von Methanisierungsanlagen liegt derzeit bei über 50%, ich habe schon irgendwo mal 75% gelesen.
Bei Fahrzeugen würde ich ohnehin eher zu flüssigen Kraftstoffen (oder reinen E-Antrieben) greifen. Macht das Handling einfacher.

Zitat:"Wenn das unter dem Strich besser Optimaler ist, dann eben mit Öl fahren"

Eigentlich wäre es am Besten, wenn sich jeder vor dem Autokauf sein Anforderungsprofil überlegen würde und dann seinen Bedürfnissen entsprechend kaufen würde. Der Langstreckenpendler kauft einen Diesel, der Mittelstreckenpendler einen Benziner, die Hausfrau einen Stromer und der Öko gar keinen. Die Realität: Alle kaufen ein SUV, entweder mit Diesel (Pendler / Öko) oder Benziner (Hausfrau). (Zumindest in der Autowerbung sehe ich nur noch SUVs.)
Als Treibstoffe kämen in Zukunft vielleicht mal Pflanzenöl, Alkohol und Methan in Frage. Im Prinzip würde sich nicht viel zu Heute ändern, nur müssen die Verbräuche runter, dann könnte so etwas vielleicht mal klappen. Dann bekommen wir unseren "Diesel" aus Polen und nicht aus Saudi-Arabien.

Zitat:"aus Windanlagen gewonnenem Wasserstoff heizen"

Das wird derzeit zu wenig sein. In Zukunft vielleicht mal mit Methangas. Eine Erdgas-Infrastruktur haben wir ja.

Zitat:"Stromgeneratoren für die Stromnetz- Bedarfsschwankungen einsetzen.?"

Man solte zumindest mit Speichern anfangen. Wenn man dann noch Laufwasserstrom aus Norwegen importiert und auf die Energieeffizienz achtet, kann man da recht sauber werden.
Als Langzeitspeicher könnte man auch wieder Methan verwenden. Ich glaube, für das ganze Methan müssen wir den halben Atlantik mir WKAen zupflastern.

Zitat:"Tja Lacher versuchen Sie mal mit solchen Ideen bei Grünen Linken Medien usw. zu ,,landen,,."

Was glauben Sie, warum ich hier kommentiere :-) ? Wo anders wäre ich längst den Umerziehungsbehörden übergeben worden.

Schadstofffreie Grüße,

Dirk S

Gravatar: Hans von Atzigen

@Ekkehard Fritz Beyer.
Was kaum Kommuniziert wird. VW hat eben nur bedingt
,,geschummelt,, im entsprechend gemessenen Drehzahl,
Leistungsbereich erfüllt der Diesel die angegebenen Emmissionswerte= Laborwerte.Ausserhalb ober und unterhalb dieses Drehzahl-Leistungsbereiches verändern sich diese Werte teilweise erheblich.
Hier wirkt das sog. Drehmoment= Optimale Abstimmung
Umwandlung des Kraftstoffes in Bewegungsenergie.
Der Diesel verdichtet mit jedem Kolbenhub die gleiche Menge an Luft die durch komprimieren erhitzt wird. Unterschiedlich ist jedoch je nach Leistungsbedarf die Menge des eingespritzten Dieselkraftstoffes. Daraus resultiert eine verändertes Misch-Verhältnis Sauerstoff ((pluss weitere Gase der Luft.) zur jeweiligen Dieselmenge. LOGO das verändert die Zusammensetzung der Abgase entsprechend, insbesondere in den Drehzahlbereichen oberhalb des
optimalen Drehmomentes.
Darum der vorgeschlagene ,,Lösungsansatz,, mit der
zwischengeschalteten Baterie und nachgeschaltetem Elektroantrieb.Heist der Kraftstoff wird mit optimiertem
Drehmoment in die Baterie eingespeist, die unvermeidlich notwendigen Schwankungen für den Energiebedarf im Fahrbetrieb werden über die zwischengeschaltete Baterie entsprechend aufgefangen ausgeglichen.Sinnvollerweise sollte die Batterie über eine Fahrleistungskapazität von 10-30 Km, verfügen.
Heisst bei reduziertem Fahrleistungsbedarf währe der Verbrennungsmotor nicht in betrieb. Insbesonder im Stau und Kurzstreckenbetrieb gehen die Verbrauchswerte massiev nach oben, und logo damit steigen auch die Emissionen in einem ungünstigen Drehmoment-Drehzahlbereich. Auch die Technikkosten blieben in einem erträglichen Rahmen, so würde der Aufwand für die Elektrotechnik Elektro-Fahrmotor durch den Wegfall der klassischen Kuplung und Fahrgetriebe zumindest teilweise oder ganz kompensiert.
Freundliche Grüsse

Gravatar: Hans von Atzigen

@ Interessant Ihre ergänzenden Ausführungen.
Grundsätzlich sollte das mit den sog. Biotreibstoffen ad akta gelegt werden. Für ganz wenige Nischenanwendungen gut, prüfbar.
Für den grossflächigen Einsatz glat vergessen, denn hier stellt sich grundsätzlich die Mengenfrage, die notwendigen Mengen sind schlicht nicht verfügbar. Scheint das haben innzwischen die Meisten geschnallt, das Thema, die Hype, ist innzwischen unter dem Tisch.
Mal abwarten wie sich das mit der aktuellen Vollelektro-Hype weiterentwickelt, auch da ist noch längst nicht alles in trockenen Tüchern. Die Ladestationen sind das eine, dann noch das mit dem verfügbaren Netz, den dafür notwendigen Querschnitten der Leitungen,auch da kann man nicht endlos draufsatteln, resp. ervordert weitere Investitionen. Dann zu guter letzt will mann entsprechende Mengen aus dem Netz ziehen ervordert dies weitere Einspeise-Kapazitäten heisst weitere Kraftwerksblöcke.
Aktuell werden da jede Menge Zielvorgaben in die Welt hinausposaunt. Ob das in der Zeit und entsprechender Menge auch umsetzbar ist, ist da noch längst nicht gesichert, auch die aktuelle Hype, na ja, mal abwarten, ernüchterung NICHT ausgeschlossen.
Hatte zufälligerweise Beruflich gelegenheit Gasbetriebene und Vollelektrische LKW zu fahren , das waren jeweils nette Studien, jedoch noch lange nicht ernsthafte Alternatieven zum klassischen Diesel LKW.
Lacher da können sich für ,,Baterieschnelladungen,,Zb.
Zuführungsleitungen und Kabel bei zu gerungem Querschnitt recht schnell aufheizen. NUR mit Elektrowagen ist das NICHT gegessen, da muss die
ganze Logistik von A-Z passend sein, gemacht werden.
Fazit:
Der Verbrennungsmotor dürfte noch deutlich länger als so allgemein angenommen das Feld beherschen.
Darum gilt es an der Weiterentwicklung der Verbrennungsmotor- Mobilität weiter dran zu bleiben.
In diesem Bereich sind die Möglichkeiten der effizienten Energienutzung, sehr wahrscheinlich noch nicht voll ausgereitzt.
Freundliche Grüsse

Gravatar: Dirk S

@ Hans von Atzigen

Zitat:" Auch die Technikkosten blieben in einem erträglichen Rahmen, so würde der Aufwand für die Elektrotechnik Elektro-Fahrmotor durch den Wegfall der klassischen Kuplung und Fahrgetriebe zumindest teilweise oder ganz kompensiert."

Wenn man Radnarbenmotoren wendet, kann man praktisch alle mechanischen Antriebsteile einsparen, die Kupplung, das Getriebe ebenso wie das (die) Differnzial(e) und auch die Bremsen. Das kann man alles über die Ansteuerung der E-Motoren realisieren und sogar beim Verzögern noch Energie zurück gewinnen. Was zum einen die Kosten reduzieren dürfte und nebenbei auch die Feinstaubemissionen des Straßenverkehrs um den Anteil reduziert, der von den Bremsbelägen erzeugt wird.

Zusätzliche Grüße,

Dirk S

Gravatar: Karl Napp

@ Dirk S

Wir haben u.a. zwei 7-Sitzer-Diesel PKW in der Familie (Kinder, Enkel) , mit denen wir je mehr als 40.000 km pro anno fahren. Für soviel Jahreskm ist der Diesel billiger ist als der vergleichbare Benziner. Außerdem hatte er einen höheren Wiederverkaufswert, bis nun die Clowns in Robe der Toyota-/Grünen-/Anwalts-kampagne auf den Leim gingen. Wir werden diese Diesel fahren, bis sie schrottreif sind und nicht, wie bisher, alle drei Jahre durch neue ersetzen.

Schon vor 30 Jahren ließ Toyota von jap. Universitäten untersuchen, wieso die deutsche PKW weltweit so erfolgreich seien, wo sie doch soviel teurer als japanische PKW seien. Ergebnis: Sie seien den jap. PKW eben technisch weit überlegen, weil es auf den Autobahnen in Deutschland keine Geschwindigkeitsbegrenzung gebe, wie in Japan (100 km) und allen anderen Staaten. Es ist nun damit zu rechnen, daß Toyota zusammen mit den deutschen Grünen und den Anwälten der sog. Deutschen Umwelthilfe den nächsten Angriff auf die deutsche Automobilindustrie und ihre 600.000 Mitarbeiter-Familien startet, indem sie auch auf den deutschen Autobahnen ein generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h anzetteln. Und obwohl nachweislich die deutschen Autobahnen die sichersten Straßen der Welt sind, wird es genug Einfaltspinsel unter den deutschen Politikern und Richtern geben, die sie dabei unterstützen.

Gravatar: Hans von Atzigen

@Dirk S
Lacher interessanter Dialog.
Da müsste jetzt nur noch ein führender Techniker aus der Entwiklungsabteilung und Mitglieder aus dem Verwaltungsrat eines grossen Autohersteller unter den Lesern sein. Zum beispiel VW. (Bleibt wohl ein Wunschtraum.) Sehr gut das mit den Nabenmotoren. Das Umpolen der Motoren auf Stromabgabe ist ja bekanntlich längst Stand der Technik. Zudem die Konstruktion eines Dieselmotores, optimal getrimmt auf konstante Drehzahl und Leistungsabgabe an den Generator würde sich ganz deutlich vereinfachen sehr vieles an Regeltechnik würde entfallen.Zudem Motoren müssen in der Auslegung auf Maximalleistung ausgelegt werden die eh nur wenig bebraucht wird. Dimensionierung der Kurbelwelle, Kühlung Schmierstoffmengen usw. Auch im Bereich der Abgasnachbehandlung könnte sehr vieles an Regeltechnik wegfallen.
Na ja auf die klassischen Bremsen kann man nicht verzichten. Da müssten die Nabenmotoren sehr überdimensioniert ausgelegt werden. Die notwendige Bremsleistung ervordert sehr hohe Leistungen. Beim PKW entspricht das mehereren 100 KW. beim LKW sind das 2000-3000 KW. Logo bei Verkehrstechnisch anverzichtbarer Vollbremsung.Wollte man das über den Naben E.-Motor machen. Grins gäbe das Megadinger.
Bei einer Vollbremsleistung ergeben sich sehr hohe
Drehmomente. Abbremsung einer bewegten Masse auf Null in sehr gurzer Zeit.
Freundliche Grüsse.

Gravatar: Peter Christian Vogl

In engen Tunnelbaustellen z.B. dürfen nur Dieselfahrzeuge und Dieselbaugeräte eingesetzt werden, da sie viel ungefährlicher als Benziner sind.

Gravatar: Dirk Schneider

Ein Verbrennungsmotor kann nicht ohne Rückstand verbrennen. Wer etwas anderes glaubt, ist auch davon überzeugt, dass Zitronenfalter Zitronen falten...
Die wahren Hintergründe sind doch eher
1.
Die Feigheit unserer Politikerkaste und Wirtschaftsbosse, dem Volk die Wahrheit zu sagen.

Der heutige Diesel, oder vielmehr seine immer neuen Möglichkeiten und Techniken die Abgase zu reinigen, sind mehr als gefährlich und schon mit 'Gesundheitsschädigend durch niedere Beweggründe' zu betiteln!
Warum schreibe ich dies? Nun, die Diesel ohne Partikelfilter warfen große Abgasteilchen aus, welche die Lunge abhusten und somit aus dem Körper befördern konnte.
Die neuen Abgastechniken mit Rückführung der Abgasteilchen in den Verbrennungskreislauf und der damit verbundenen weiteren Verbrennung zu Abgasteilchen im Nanobereich, sorgen dafür, dass Mensch und Tier diese Nanopartikel nicht nur nicht mehr abhusten können, sondern auch über die Lunge und die Haut aufgenommen werden. Die Krebsgefahr ist somit durch die 'sauberen' Diesel weit höher, als früher! Dies lernt man, wenn man in einer Ausbildung zum Mechatroniker.
Wussten Sie davon?

2.
Die Gier der Unternehmen nach Fördergelder

Fördergelder sind heute ein beliebtes Mittel, um die Zahlen aufzuputschen. Aber anstatt sich schlau zumachen, werden 'Fördergelder' in Milliardenhöhe für irgendwelche dubiose Forschungen ausgezahlt. Echte Ergebnisse lassen mitunter lange auf sich warten...

3.
Die Dummheit und Leichtgläubigkeit des Volkes

Was die Politik, Wirtschaft und Presse sagt, muss wahr sein. Logisches Denken ist nicht erwünscht und teilweise auch nicht mehr gekonnt.

4.
Die Ausbeutung des Volkes

Das Volk kann sich nicht alle ein zwei Jahre ein neues Auto leisten, also kann man getrost an der Abgabenschraube drehen.

5.
Die Feigheit der Unternehmen, dem Staat Grenzen zu setzen und ihm (der unwissenden Politikerkaste) die Realität vor Augen zu halten.

ES GIBT KEINE SAUBEREN VERBRENNUNGSMOTOREN!

Etwas, dass sich bei mir persönlich mehr und mehr gefestigt hat, ist etwa die Angst vor Revolte und Bürgerkrieg des Pöbels. Man ist mehr und mehr daran interessiert, dieses Wirtschaftssystem aufrechtzuerhalten und es mit Steuergeldern vollzupumpen, um etwa ABM-Maßnahmen zu schaffen, nur, um dem Volk die Gründe für eine Revolte zu nehmen. Man bremst die Wirtschaft quasi künstlich aus.
Dies war übrigens auch einer, wenn nicht sogar DER Grund zur Gründung der EU und der EinführuUnwelttechnikenhttps://youtu.be/mTBU8oYJ5so

Das nur nebenbei.
Die Wirtschaft, insbesondere die deutsche, ist beängstigend effizient. Man Stelle sich vor, man würde die Abgasanlagen für Dieselfahrzeuge abschaffen. Ein ganzer Wirtschaftszweig würde zusammenbrechen, die Effizienz anderer angeblicher Unwelttechniken käme auf den Prüftisch,... Arbeitslosigkeit Hunderttausender, der Zusammenbruch des Sozialsystems... Revolte!
Krieg mit anderen Ländern wäre wohl die Folge, hatten wir schon mal. Der Neid, vor allem der Briten auf die deutsche Wirtschaft und Vormachtstellung in Europa hatte schon 1934 seltsame Blüten bei Churchill, aber auch bei der jüdischen Weltgemeinschaft, hervorgebracht. Die jüdische amerikanische Gesellschaft hatte 1933 schon den Boykott Deutschlands gefordert. 1934 teilte Churchill mit, dass, sollte man nicht weiterhin Deutschlands Wirtschaft unterdrücken können, ein Erstarken Deutschlands und seiner Wirtschaft auch mit einem Kriege zu verhindern sei.

Ein Schelm, wer Böses bei all dem denkt.
Nigel Garage hatte es in der oben genannten Rede (Link) gesagt!

Was den Diesel oder Verbrennungsmotoren generell angeht, so sollte die Reduzierung des Verbrauchs oberste Priorität besitzen. Bei den LKW-Herstellern entscheiden oftmals 100ml/100km über Erfolg und Misserfolg. Die Kaufentscheidung beim LKW hat wirtschaftliche Gründe. Dies muss mit aller Macht auch beim PKW vorangetrieben und in den Fokus der Käufer gestellt werden.

Dubiose Abgasreinigungsanlagen mit einem Gesundheitsrisiko für Mensch, Flora und Fauna sind eher absichtliche Förderung 'der Volkskrankheit durch niedere Beweggründe' und somit ein Verbrechen an allen Lebewesen.!

Gravatar: Dirk S

@ Karl Napp

Zitat:"Wir haben u.a. zwei 7-Sitzer-Diesel PKW in der Familie (Kinder, Enkel) , mit denen wir je mehr als 40.000 km pro anno fahren. Für soviel Jahreskm ist der Diesel billiger ist als der vergleichbare Benziner."

Mein Schreiben: Diesel da, wo es Sinn macht; Benziner da, wo es Sinn macht; Stromer da, wo es Sinnmacht, zu Fuß laufen, wo Öko ist.

Zitat:"Schon vor 30 Jahren ließ Toyota von jap. Universitäten untersuchen, [...]"

Ohoh, da haben die nichts kapiert. Deutsche Autos sind nicht nur wengen der guten Technik, hohen Qualität und (inzwischen wieder zurückgewonnenen) Zuverlässigkeit so erfolgreich, sondern vor allem wegen dem Image. Wer einen Daimler fährt signalisiert: "Ich hab's geschafft", Posche und BMW: "Ich bin ein cooler sportlicher Typ". Bei VW ist es das Image sicheren und zuverlässigen Autos, nicht umsonst bezeichen Amis VW als "Frauenauto", Frauen erwarten nämlich genau diese Eigenschaften von einem Auto. Da können Japaner mit ihrem Dünnblechquetschdosenruf nicht mithalten. Dazu gelten deutsche Autos auch als recht umweltfreundlich, weil den Deutschen ja Umweltschutz so wichtig ist. Deutsche Autos haben (oder sollte man sagen: hatten?) ein universell-gutes Image.
Die Sache mit der Autobahn ist völlig überbewerted (wenn auch gerne gebracht): Lamborghini, Ferrari, Aston Martin, Jaguar usw. verkaufen ihre Hochgeschwindigkeitsfahrzeuge auch gut, obwohl sie in Ländern mit Speed-Limits produziert werden. Die werben eben (wie auch die Deutschen in dem Sigment) mit den Zeiten auf der Nürburg-Ring-Nordschleife.

Japaner sind klug, aber auch die greifen mal in die Kloschüssel. Ich erinnere mich an die Geschichte, als japanische Autobauer in den 1980ern(?) Manager aus den USA holten, weil die japanischen Manager nicht mit den rückläufigen Verkäufen zurecht kamen (die Amis waren das gewohnt).

Zitat:"Es ist nun damit zu rechnen, daß Toyota zusammen mit den deutschen Grünen und den Anwälten der sog. Deutschen Umwelthilfe den nächsten Angriff auf die deutsche Automobilindustrie und ihre 600.000 Mitarbeiter-Familien startet, indem sie auch auf den deutschen Autobahnen ein generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h anzetteln."

Unwahrscheinlich. Wer das macht, wird die nächste Wahl verlieren. Deutsche können vieles erleiden, aber beim Auto hört der Spaß auf.

Zitat:"Und obwohl nachweislich die deutschen Autobahnen die sichersten Straßen der Welt sind,"

Yep. Dafür sind die (sehr seltenen) Unfälle meist auch mit die ungesündesten.

Zitat:"wird es genug Einfaltspinsel unter den deutschen Politikern und Richtern geben, die sie dabei unterstützen."

Ich schreib ja, neue Politiker braucht das Land.

@Hans von Atzigen

Zitat:"Da müsste jetzt nur noch ein führender Techniker aus der Entwiklungsabteilung und Mitglieder aus dem Verwaltungsrat eines grossen Autohersteller unter den Lesern sein."

Ich würde es anders ausdrücken: Wenn ich schon diese Ideen habe, dann werden die Leute in den Entwicklungsabteilungen die wahrscheinlich auch haben. Ings ticken alle recht ähnlich.

Zitat:"Sehr gut das mit den Nabenmotoren."

Danke!

Zitat:"Das Umpolen der Motoren auf Stromabgabe ist ja bekanntlich längst Stand der Technik."

Eigentlich schon seit 1866. :-)

Zitat:"Zudem die Konstruktion eines Dieselmotores, optimal getrimmt auf konstante Drehzahl und Leistungsabgabe an den Generator würde sich ganz deutlich vereinfachen sehr vieles an Regeltechnik würde entfallen."

Ich für meinen Teil würde vermuten, dass die Entwicklung, wenn man die maximale Effizienz nutzen möchte, sogar noch aufwendiger ist: Denn dann lohnt es sich, die Ein- und Auslasswege strömungstechnisch auf diese eine Drehzahl zu optimieren und so eine stehende Luftschwingung im Ein- und Auslass zu erzeugen. (Was man nicht noch alles an alten Bike-Kenntnissen verwerten kann. Die Auslasssteuerung zur optimierung der Strümung war zu meiner Zeit gerade die Top-Sache bei Motorradmotoren.) Bei den derzeitigen Motoren lohnt sich das nicht, weil einfach zu aufwendig. Die Steuerungselektronik hingegen wird sich kaum ändern.

Zitat:"Zudem Motoren müssen in der Auslegung auf Maximalleistung ausgelegt werden die eh nur wenig bebraucht wird."

Nicht mal, es langt die Nominalleistung. Den Rest erledigen Speichersysteme, Schwungrräder z.B. . E-Motoren können kurzeitig bis zu dem 2,5-fachen ihrer Nominalleistung abgeben.

Zitat:"Auch im Bereich der Abgasnachbehandlung könnte sehr vieles an Regeltechnik wegfallen."

Nur in im Steuerungsprogramm, ansonsten bleibt die Abgasreinigung die selbe.

Zitat:"Na ja auf die klassischen Bremsen kann man nicht verzichten."

https://de.wikipedia.org/wiki/Wirbelstrombremse

Zitat:"Da müssten die Nabenmotoren sehr überdimensioniert ausgelegt werden."

Kommt auf die verwendete Motorentechnik an. Wenn man Schrittmotoren verwendet, dann kann man auch mit denen Bremsen. Nur eine Frage der Ansteuerung.

Zitat:"Abbremsung einer bewegten Masse auf Null in sehr gurzer Zeit."

<Destruktivmodus=on>Das geht am besten und schnellsten mit einer stabilen Mauer. <Destruktivmodus=on> ;-) (Sorry, ich konnte nicht widerstehen.)

Ungemauerte Grüße,

Dirk S

Gravatar: Peter Jürgensen

Kannte jemand einen Selbstmörder, der sich mittels Abgasen in einem dieselbetriebenem Fahrzeug umbrachte?
Soll hier ein physikalisches Gesetz umgeändert werden und warum?
Weil wir zu den Millionen "Zugewanderten" noch Millionen Arbeitslose aus der Auto-und Zulieferindustrie benötigen?
Mit freundlichem Gruß PJü

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