Wenn Woelki das liest, fällt er vom Glauben ab

Caritas-Direktor zweifelt an der Integration arabischer »Flüchtlinge« in Europa

Die deutsche Caritas gehört, neben anderen kirchlichen Organisationen, zu den großen Profiteuren der Flüchtlingsindustrie. Anders kann man diesen seit den ominösen drei Tagen im September 2015 florierenden Geschäftszweig nicht bezeichnen. Doch Caritas-Verbände in anderen Ländern sehen die Situation kritisch.

Screenshot Youtube
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Wael Suleiman ist ein in Jordanien lebender Christ. Doch er ist nicht irgend ein beliebiger Christ. Er ist Direktor der Caritas Jordanien. Ihm ist also durchaus zuzutrauen, dass er sowohl die Mentalität der in dieser Region lebenden Menschen einschätzen kann wie auch das tägliche Zusammenleben zwischen der christlichen Minderheit und der muslimischen Mehrheit bewerten kann. Besser jedenfalls als die Fürsten der deutschen Amtskirche, die von ihren Kanzeln oder medienwirksam in Szene gesetzt in ihren Videobotschaften den Menschen in diesem Land erzählen wollen, wie sich gute Christen gegenüber den »Flüchtlingen« zu verhalten haben - und wen sie wählen dürfen und wen nicht.

Wael Suleiman hat der »Verlagsgruppe Bistumspresse« gegenüber jedenfalls bemerkenswerte Worte zur Situation in Jordanien und darüber hinaus gefunden. Man schätzt, dass sich derzeit im Land etwa 1,2 Millionen Syrer und rund 130.000 Iraker befinden. Auch die Zahl der Arbeitsmigranten und der hohe Anteil der palästinensischen Bevölkerung (zusammen beträgt ihr Anteil rund 30 Prozent an der Gesamtbevölkerung Jordaniens) beeinflussen das Zusammenleben nachhaltig. Für Suleiman ist die Grenze der Belastbarkeit erreicht. Seit 70 Jahren nimmt Jordanien Flüchtlinge auf und integriert sie. Doch, so heißt es in dem Bericht, die Bereitschaft, noch mehr Menschen aufzunehmen, sinke. Die Jordanier ächzten unter steigenden Lebensmittelpreisen und Mieten, Schulen und Krankenhäuser seien überlastet und die Arbeitslosigkeit steige.

Noch deutlicher aber sind Suleimans Worte in Richtung Europa: »Ich habe den Regierungsvertretern gesagt: Öffnet nicht eure Türen. Ihr werdet es nicht schaffen, die Menschen zu integrieren. Es sind Araber – sie leben ein anderes Leben. Aber wir kennen sie hier. Kommt in den Nahen Osten, helft uns hier, die Menschen zu integrieren, für Arbeitsplätze zu sorgen und lehrt uns, die Region in Frieden aufzubauen«, so Suleiman.

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Zicky

Der gute Mann ist vom "guten" christlichen, man könnte auch linken Weg sagen, wohl auf den "rechten" Weg gekommen und somit vermutlich untragbar für eine kirchliche Einrichtung. Der "rechte" Weg ist der falsche, weil er die Wahrheit ausspricht.
Welch ein Dilemma. Sogenannte Rechtspopulisten sollen bekämpft werden, weil sie mutig und deshalb persönlich angegriffen, die Wahrheit verkünden. Werden jetzt auch Kirchen, oder deren Mitarbeiter als rechtspopulistich bezeichnet, nur weil sie die Wahrheit sagen? Werden die jetzt ebenso bekämpft wie AfD?
Es gibt halt nur die eine Wahrheit...... achja und die der beratungsresistenten "Gutmenschen".

Gravatar: Florian K.

Tjo, da gibt es eigentlich nichts mehr hin zu zufügen....

Gravatar: Andreas Berlin

Ein kluger Mann, der Herr Suleiman - nur Pech, dass unsere Politiker sich für zehnmal klüger halten. Nur sie kennen die arabische und afrikanische und afghanische Mentalität, die von dem sehnlichen Wunsch nach mitteleuropäischer Lebensweise geprägt ist. Als Trost für Herrn Suleiman: wie ich heute in der Freien Welt lesen durfte, kommen die Flüchtlinge aus Deutschland gern mal auf Urlaub wieder zurück.
PS: Vielleicht die rettende Idee für Air Berlin?

Gravatar: R. Avis

Das interessiert doch niemanden. Die Zeiten, als noch das Volkswohl im Mittelpunkt stand, sind längst vorbei. Wir werden von eine Schattenregierung beherrscht, die den gewählten Volksvertretern Weisungen gibt. Das Elend ist gewollt, denn einige Profiteure leben davon und zwar nicht schlecht.
Das Bildungssystem geht den Bach runter? Prima, da greifen immer mehr Eltern tief in die Tasche, um private Institute zu bezahlen! Immer mehr Hochschulen bieten immer mehr und immer buntere Studiengänge an, im Wettbewerb um Studierende und Fördergelder. Das freut doch die Links-Intellektuellen (ein Oximoron).
Die Menschen werden immer kränker? Da jubelt doch die Pharma-Industrie!
Wohnungsnot aufgrund ungebremsten Zuzugs von Migranten? Etwas Besseres kann dem Bausektor doch nicht passieren!
Probleme mit Ramadan-geschädigten Moslems? Endlich Beschäftigung für die vielen Studienabgänger, die Sprachen, Psychologie, Theologie, Sozialwissenschaften, politische Wissenschaften oder Medien-Dingsbums studiert haben. Früher konnte man mit arbeitslosen Rechtanwälten Straßen pflastern, jetzt kassieren sie gutes Geld mit Rechtsbeistand für Migranten, welche straffällig geworden sind oder denen aus anderen Gründen die Abschiebung droht. Keine Sorge, auf dem armen Köter, der sich deutsches Volk nennt, haben noch viel mehr blutsaugende Schmarotzer Platz.
Ethisch denkende Menschen sorgen sich um das Allgemeinwohl. Ethisch denkende Menschen sehen überall Verantwortung. Doch wer heutzutage in der Position ist, etwas zu bewegen, denkt völlig unethisch nur an die eigene Klientel. Solidarität gilt nur innerhalb dieser mafiösen Strukturen, und irgendwann ist der Hund verreckt. Was solls, sucht man sich eben einen neuen.

Gravatar: p.feldmann

"Kommt in den Nahen Osten, helft uns hier, die Menschen zu integrieren, für Arbeitsplätze zu sorgen und lehrt uns, die Region in Frieden aufzubauen«, so Suleiman."!!!!!

Nachweislich geht es weder Merkel noch irgendwelchen anderen Soros-Adlaten um Hilfe, sonst würden sie das machen, was der Jordanische caritasdirektor fordert! Sonst würden sie nicht die UN-Hilfslager systematisch aushungern, indem sie die Hilfsgelder auf 1/5 reduzieren!

Merkel und Hilfstruppen wollen #europa dezimieren und destabilisieren, denn so doof können die gar nicht sein, nicht erkennen zu können, was die Effekte ihrer vorgeschobenen Hypermoral jetzt schon sind: asozial , amoralisch, bellizistisch...

Gravatar: Karin Weber

Frau Merkel weiß alles besser. Sie regiert wie eine Sonnengöttin, die in ihrem kosmischen Glanz die Umwelt gar nicht mehr wahrnimmt.

Gravatar: Alfred

Keine Spenden für diese Organisationen !!!!!!!!!

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass
OK ,aber es geht nicht in die Köpfe der alt Politiker die nur an ihre Konten denken.

Gravatar: H.von Bugenhagen

500 Millionen Afrikaner möchten in die BRD
Dabei ist es ein Land mit den größten Wertvollsten Bodenschätzen weltweit.
Insbesondere die Förderung von Erdöl und der Bergbau bilden in vielen Staaten die einzige Säule der Wirtschaft Das Erdöl kommt dabei hauptsächlich aus den nördlichen Ländern aber insbesondere auch aus Nigeria. Kupfer, Gold und Diamanten kommen in anderen Regionen vermehrt vor. Rund die Hälfte der weltweiten Goldvorkommen sowie 90 Prozent der Platinreserven sind auf dem schwarzen Kontinent zu finden. Die große Zahl der reichen Vorkommen ist dadurch bedingt, dass Afrika der älteste Kontinent der Erde ist.
Hier packen sich die Mächtigen sich die Taschen voll und der Rest kann sich bei uns Hartz 4 abholen ???

Gravatar: Analyst

Araber haben Introvertiertes Fühlen als kognitive Funktion (gut erkennbar am Oberlippe hochziehen, meist nicht unähnlich einem Raubtier, das die Lefzen hebt), das heißt, sie werden sich nie anpassen & ihre Individualität verteidigen bis auf's Blut und vielmehr andere zwingen sich ihnen anzupassen/unterwerfen (Egoismus, selbstzentriert). Extrovertiertes Fühlen (ursprünglich nur bei nord-äquatorialen Ethnien) steht für Harmonie & Kooperation mit dem Gegenüber. Alles schön nachzulesen bei CG Jung und wissenschaftlich nachgewiesen im MRT. Diese Ethnie nutzt schlicht und einfach archaische Hirnareale, sie sind sozusagen anders verdrahtet und können nur oberflächlich zivilisiert werden (deswegen sind Katastrophen wie in New Orleans oder Fukushima menschlich so unterschiedlich).

Danke Frau Merkel, das war so untersmart, Sie werden in die Geschichte eingehen, nur etw anders als spekuliert...

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