Bereits mehr als 20.000 Petitionen versandt

Bürger wollen keine Gender-Partei im Familienministerium

Über die Internetplattform "Abgeordneten-Check" sind bereits mehr als 20.000 Petitionen versandt worden. Die Petition "Keine Gender-Partei ins Familienministerium" fordert die Union dazu auf, das Familienministerium nicht der FDP oder gar den Grünen zu überlassen. Denn dass würde noch mehr Gender-Politik bedeuten.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Lebenswelt, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Familie, Familienschutz, FDP, Grüne
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Über die Internetplattform "Abgeordneten-Check" sind bereits mehr als 20.000 Petitionen versandt worden. Die Petition "Keine Gender-Partei ins Familienministerium" der "Initiative Familienschutz" fordert die Union dazu auf, das Familienministerium nicht der FDP oder gar den Grünen zu überlassen. Denn dass würde noch mehr Gender-Politik bedeuten. Stattdessen solle die Familie wieder stärker im Mittelpunkt der Politik stehen.

Hintergrund:

Aktuell feuern Grüne wieder einmal voll auf die Familie. Besonders im Visier: Fürsorglich erscheinende Hausfrauen. Diese mütterfeindliche Tendenz der Grünen darf bundespolitisch auf keinen Fall maßgebend werden.

Auch Berlins Obergrüne Monika Herrmann hat es auf Mütter abgesehen. So ließ sie jüngst eine Werberichtlinie veröffentlichen, derzufolge die Darstellung "fürsorglicher, mit großer Freude im Haushalt beschäftigter Frauen" diskriminierend, sexistisch und frauenfeindlich sei. Die Mutter hat gefälligst aus dem öffentlichen (Medien-)Raum zu verschwinden. Dieser unverhohlene Krieg gegen traditionell lebende Frauen und Mütter gehört längst zum guten Ton der radikalen Tugendpartei. Regelmäßig verspottet als "Glucke" und "Heimchen" wird sie von ihren grün-feministischen "Schwestern" wütend bekämpft, denn: Wer sich als Mutter freiwillig in (finanzielle) Abhängigkeit vom Mann begibt, macht sich zur Komplizin der allgegenwärtigen patriarchalischen Unterdrückung und verdient deshalb die gesellschaftliche Höchststrafe: Ausgrenzung.

Kein vernünftiger Mensch kann eine Partei mit einer derart kruden Vorstellung von Ehe und Familie in ein politisches Spitzenamt wünschen. Oder doch? Mit einer grünen Familienministerin würde man den Bock zum Gärtner machen! Wer Mütter diskriminiert und die Familie bekämpft, darf nicht auch noch über sie regieren! Noch ist kein Bundesminister gekürt, noch können die Bürger auf die Wahl Einfluss ausüben.

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hubert Laufer

Der Wert einer fürsorglichen Mutter kann vom Staat gar nicht hoch genug angesetzt werden. Wer diese Leistung diffamiert, sollte schleunigst aus der Politik verschwinden.

Gravatar: karlheinz gampe

Genderleute sind geistig Kranke, denn Genderwahn ist eine Krankheit der Dummmenschen. Das wussten schon unsere Altvorderen. Wer meint Traditionelles, was sich bewährt hat, sei nicht mehr en vogue, der irrt und ist Urheber weiteren Irrtums, wie schon weiland der Römer seneca schrieb.

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